Sie richtete sich von der Couch auf, schwankte leicht auf ihren hohen Absätzen. Ihre Haare klebten feucht an ihrem Körper, die Schminke war verwischt, und die halterlosen Strümpfe waren nach unten gerutscht.
„Lasst uns ins Schlafzimmer gehen, da ist es gemütlicher“, sagte sie, griff Bernd am Arm und zog ihn durch den Flur in ihr Reich.
Ein riesiges Bett erstreckte sich majestätisch, frisch bezogen mit einer Bettwäsche, die sich wie ein zarter Schleier aus Seide und Flausch um jede Haut schmiegen würde – eine Einladung zum Eintauchen und Verweilen. Das übrige Zimmer jedoch erzählte eine andere Geschichte. Kleidungsstücke, getragen und achtlos abgelegt, Unterwäsche und Schuhe lagen verstreut auf dem Boden, ein wildes Durcheinander, das ihr eigentlich peinlich sein sollte.
Bernd mit seinem athletischen Körper, warf sich aufs Bett und sah Sophie fordernd an.
Sophie schwang sich auf ihn, ließ ihr Becken sinnlich über seinen Penis kreisen. Sie bezirzte ihn, ihre langen roten Haare glitten über seinen Bauch. Ihre Arme legten sich rechts und links um seinen Kopf, ihre Finger vergruben sich in seinem Haar. Sie hielt seinen Kopf für einen leidenschaftlichen Kuss fest und drängte hungrig ihre Zunge in seinen Mund. Er erwiderte den tiefen Kuss, der eindeutig nach Sex verlangte, und ihre Zungen verloren sich in einem wilden Tanz.
Er spürte ihren Hunger, ihre fordernden Lippen, die Zunge, die immer wieder in seinen Mund stieß.
Immer wieder senkte sie ihr Becken auf seine Penisspitze, ihre geschwollenen Schamlippen rieben sanft über seine Eichel. Die anderen beobachteten, wie ihre Hüften im Rhythmus über seinen Penis kreisten. Als Bernd fordernd versuchte, mit seinem Becken nach oben zu stoßen, legte sie sofort ihre Füße in den roten Heels über seine Beine und fixierte ihn förmlich auf dem Bett.
Ein Vierer der Ekstase
Sophie von Wolfenstein - Teil 3
30 23-35 Minuten 0 Kommentare
Ein Vierer der Ekstase
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