Ein Vierer der Ekstase

Sophie von Wolfenstein - Teil 3

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Ein Vierer der Ekstase

Ein Vierer der Ekstase

Marvin Swan

„Was soll ich tun?“ Er schüttelte den Kopf. „Ich habe meine Regeln. Ich kann nicht einfach etwas anderes eintragen, nur weil Sie es brauchen oder weil es Ihnen einmal gut gegangen ist.“
Sein Blick war freundlich – aber fest. Er meinte es nicht böse.
„Was soll ich tun? Sie wissen genau, dass ich meine Regeln und Vorschriften habe. Ich habe leider keine andere Wahl.“ Sein Blick war mitfühlend, doch bestimmt.
„Gibt es denn wirklich keine Möglichkeit?“, fragte sie mit einem verführerisch süßen Tonfall. „Ich würde alles dafür tun - alles, was Sie wollen.“
Sophie bemerkte, wie der Lehrer nervös wurde. Sie spielte ein gefährliches Spiel. Er war jung, attraktiv und hatte mit Sicherheit schon zahlreiche solcher Angebote erhalten. Doch an der Schule galt er als unbeugsam. Um ihr Angebot zu unterstreichen, öffnete sie die obersten zwei Knöpfe ihrer Bluse. Ihr schwarzer, fast durchsichtiger Spitzen-BH wurde sichtbar.
Mit unsicherer Stimme stotterte er: „Willst du damit etwa andeuten …? Das hast du doch gar nicht nötig … Ich weiß doch, dass du es kannst.“
Sophie erhob sich langsam, schritt bedächtig zu seiner Bürotür und schloss sie leise von innen ab. „Ich weiß“, begann sie, „aber im Moment gilt meine ganze Aufmerksamkeit dem Reitsport.“ Mit einem verführerischen Blick wandte sie sich wieder zu ihm, strich sich sinnlich über die roten Lippen und schenkte ihm ein kokettes Lächeln. „Und Reiten ist auch ein anderes Stichwort ... Ich entdecke gerade meine eigene Sexualität.“
Ihre Augen funkelten verlockend. „Ich glaube, da spielen gerade ein paar Hormone verrückt. In letzter Zeit bin ich ständig ... ziemlich heiß“, sie zwinkerte ihm zu, „Sie können sich sicher vorstellen, was ich meine.“
„Das ist in deinem Alter ganz normal“, entgegnete er, „aber es wäre besser, wenn du Schule und Privatleben strikt trennen würdest.“

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