Ein Vierer der Ekstase

Sophie von Wolfenstein - Teil 3

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Ein Vierer der Ekstase

Ein Vierer der Ekstase

Marvin Swan

„Dafür ist es wohl schon zu spät“, erwiderte sie mit einem schelmischen Lächeln. „Es fällt mir gerade sehr schwer, das auseinanderzuhalten. Ich glaube, ich bin fast ständig erregt. Beim letzten Turniersieg bin ich sogar auf meinem Pferd gekommen – so sehr, dass der Sattel nass wurde.“ Dabei leckte sie sich unbewusst über die Lippen.
Herr Weißmüller spürte, wie eine unsichtbare Grenze überschritten wurde. Seine Gefühle gerieten ins Wanken, als sein Blick über ihre langen, feuerroten Haare und die geschwungene Silhouette ihres Körpers glitt. Er beobachtete, wie sich ihre Fingerkuppen zärtlich über die großen, rosafarbenen Nippel unter der hauchdünnen Seide ihres BHs legten. Sie war nicht nur die klügste, sondern auch die verführerischste Frau ihres Jahrgangs. Alle ihre Signale waren unmissverständlich.
„Bist du dir wirklich sicher, dass du das willst?“, fragte der Lehrer, obwohl er wusste, dass er mit dieser Frage bereits seine Zustimmung gab. „Wenn das an der Schule bekannt wird, geraten wir beide in ernsthafte Schwierigkeiten.“
„Dann sorgen wir eben dafür, dass es niemand erfährt“, flüsterte Sophie, trat näher an ihn heran und ließ sich vor seinem Stuhl nieder.
Behutsam öffnete sie seinen Hosenbund, zog seinen leicht erregten Penis heraus und erweckte ihn mit geschickten Fingern zum Leben. Sanft strich ihre Zunge über die empfindsame Eichel, tastete sich vorsichtig vor.
„Bitte ...“ haucht seine Stimme zitternd zwischen Flehen und Verlangen. Mehr brachte er nicht hervor, während sie ihre Zunge immer wieder in sinnlichen Kreisen um die glatte Spitze gleiten ließ. Ein Sturm aus Gefühlen überflutete ihn.
„Wow, ihr Lehrer schmeckte wirklich gut“, dachte Sophie, während ihre roten Lippen sich zärtlich um seine Eichel schlossen.

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