Ein Vierer der Ekstase

Sophie von Wolfenstein - Teil 3

30 23-35 Minuten 0 Kommentare
Ein Vierer der Ekstase

Ein Vierer der Ekstase

Marvin Swan

Während sie begann, sich rhythmisch zu bewegen, riss er ihren BH nach oben und kostete ihre empfindlichen Nippel mit seinen Lippen. Seine Hände kneteten ihre jungen, festen Brüste, während ihre Bewegungen immer schneller und fordernder wurden. Er genoss das feste Fleisch, die Brüste seiner Frau blieben nicht mehr so in Form wie diese hier.
Fest umschlossen die Wände ihrer engen Scheide seinen Penis.
Sie spürte das große, harte Verlangen, das sie von innen ausfüllte und sie ihrem Höhepunkt entgegentrieb.
Als Sophie kam und ihre Sexmuskeln fordernd seinen Penis umschlossen, erreichte auch er seinen Höhepunkt. Schwall um Schwall entließ er seinen Samen in ihren Schoß, während er leise in ihr Ohr stöhnte: „Du bist das versauteste Luder, das mir je begegnet ist.“
Ihre Nippel standen stolz und aufrecht, während ihr Haar verschwitzt an ihrem Gesicht klebte. Ihr Mund war geöffnet, und Speichel rann langsam über ihre Lippen hinab auf die Bluse. Der Lehrer lehnte stöhnend im Sessel zurück, seine Hände gruben sich fest in das weiche Fleisch ihrer Brüste, während sein Körper mit nachlassenden Zuckungen in ihrem Unterleib pulsierte. Dieses Bild entsprach keineswegs dem, was man von einer Lehrkraft erwarten würde.
„Frau Wolfenstein, für Ihren Einsatz muss ich Ihnen einfach eine Eins geben.“
Sie richtete ihre Kleidung, band sich die Haare zu einem Pferdeschwanz und verließ ohne ein weiteres Wort das Büro.
Unter der Dusche spürte sie, wie das heiße Wasser über ihren Körper strömte. Tränen liefen ihr über die Wangen und erschöpft lehnte sie sich gegen die kalten Fliesen. Sie hatte eine Grenze überschritten – sich selbst verkauft. Ein Gefühl von Scham und Ekel überkam sie. Durch die offene Badezimmertür fiel ihr Blick auf das zerbrochene Aquarium, um das sie sich bis heute nicht gekümmert hatte. Ihr Leben schien ihr völlig entglitten zu sein.
Nach einer langen, stillen Dusche stieg sie aus dem Wasser, rubbelte sich trocken und hob den Slip vom Boden auf, der noch seinen Samen enthielt. Sie warf ihn achtlos in den Müll. Dann schleppte sie sich in ihr Schlafzimmer, warf sich schluchzend aufs Bett und fand erst gegen Morgen Ruhe, bevor sie endlich einschlief.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5838

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben