Es war Montagmorgen, und Sophie trug noch den Glanz ihres jüngsten Erfolgs mit sich. Am Wochenende hatte sie erneut ein Reitturnier mit Bravour gewonnen. Eigentlich hatte sie sich fest vorgenommen, am Sonntagabend ihre Unterlagen zu ordnen und sich auf die Schule vorzubereiten. Stattdessen hatte sie die Stunden auf einer ausgelassenen Party verbracht – bis tief in die Nacht hinein.
Ein junger Sunnyboy hatte sie in einer dunklen Besenkammer gevögelt. Doch der erhoffte Höhepunkt blieb aus, und Sophie fühlte sich leer – trotz seines warmen Spermas, das gerade langsam in ihren Slip tropfte. Betrunken ließ sie sich vom Taxi nach Hause bringen, fiel schließlich frustriert ins Bett und schlief erschöpft ein.
Am nächsten Morgen war sie viel zu spät aufgestanden. Beim Pinkeln fiel ihr Blick auf ihre Unterwäsche. Eigentlich hätte sie sich umziehen und die Kleidung wechseln müssen, in der sie gestern ins Bett gefallen war, doch dafür fehlte ihr nun die Zeit. Sie schminkte sich hastig nach und machte sich eilig auf den Weg zur Schule.
Jetzt eilte sie durch die Flure, die Gedanken noch wirr vom Vorabend, als sie plötzlich dem Schulleiter begegnete.
„Ah, Sophie, schön, Sie zu sehen. Kommen Sie bitte kurz mit in mein Büro“, sagte er in unerwartet ernstem Ton.
Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Dass der Schulleiter sie persönlich sprechen wollte, war ungewöhnlich, und Sophie fürchtete das Schlimmste.
Sie folgte ihm schweigend in sein Büro und ließ sich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch sinken. Der Direktor sah sie einen Moment lang an, dann sprach er freundlich, aber sehr direkt.
„Sophie, Ihre Leistungen und Ihre Zuverlässigkeit haben merklich nachgelassen. Es ist fraglich, ob Sie es noch schaffen, Ihren hervorragenden Notendurchschnitt zu halten und damit Schulbeste zu werden.
Ein Vierer der Ekstase
Sophie von Wolfenstein - Teil 3
30 23-35 Minuten 0 Kommentare
Ein Vierer der Ekstase
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