Wieder bei klarem Verstand, löste ich hastig meine Hände, doch Emmelie hatte keine Eile. Ganz langsam entließ sie meine Hoden aus ihrem Mund, nahm den Kopf etwas zurück und begann mit dem Nachblasen. Wie immer in diesen Momenten durchzogen mich Wellen, ja regelrechte Krämpfe. Ich zog den Bauch ein, stöhnte und bat sie bald:
„Danke Emmelie. Es reicht, lass es gut sein.“
Mit einem verschmitzten Blick antwortete sie:
„Nein, heute überschreiten wir eine Grenze“, und schon schlossen sich ihre Lippen wieder um mein Glied.
Es brachte mich wirklich fast an den Rand der Verzweiflung, weil sie meinen mittlerweile halbschlaffen Schwanz, mit Lippen, Zähnen und Zunge bearbeitete. Das Ziehen vom Sack, über die Leiste, bis in den Unterbauch war kaum noch zu ertragen, bis er wieder seine volle Größe hatte.
Emmelie wiederholte das Spiel, nur dass sie mich diesmal aufforderte, aufzustehen und sie kräftig in den Hals zu ficken. Es war ihr ernst, das fühlte ich und so hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen und begann mit vorsichtigen Stößen. Ihr war das zu zaghaft und wie Ariane bei ihrem Abschiedsgeschenk, übernahm Emmelie die Führung.
Sie griff sich fest meine Arschbacken und stieß ihren Kopf hart nach vorn. Immer wieder und wieder, bis ich es selbst so übernahm, weil sie die Kraft verließ. Da ich gerade erst einen Orgasmus gehabt hatte, dauerte es ein Stück, bis ich merkte, wie sich meine Hoden zusammenzogen. Emmelie hatte keinerlei Anzeichen gezeigt, dass es ihr zu viel wurde, oder unangenehm war und als ich zum zweiten Mal, mit ungeahnter Intensität kam, hielt sie mit herabhängenden Armen ganz still.
Ich keuchte und krümmte mich. Presste ihren Kopf fest heran und unter kurzen, krampfartigen Zuckungen, gab ich ihr meinen Samen in den Hals. Emmelie verharrte immer noch in der gleichen Haltung, und erst als ich meinen Griff löste, schlossen sich ihre Lippen wieder fest um mein Glied.
Ein weiterer Abschied
Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 36
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Ein weiterer Abschied
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