Aber dann sehe ich dich an, verliere mich kurz in deinen Augen und flüstere dann: „Vertraust du mir?“
Du antwortest nicht, aber wehrst dich auch nicht, als ich deine Arme, weit ausgestreckt, erst am einen, dann am anderen Handgelenk an den Bettgiebel fessle.
Erst als deine Augen kurz davor sind hinter dem schwarzen Seidenschal zu verschwinden, siehst du mich noch einmal an, nickst und seufzt als dir die Sicht genommen und alle anderen Sinne sich mir entgegenstrecken.
Du hörst das Rascheln meiner Hose, als ich vom Bett zurücktrete. Dann nur noch das Knistern des Feuers. Seine Wärme auf deiner Haut wird zum Streicheln, als sich dein Empfinden erweitert. Die Kühle des Bettlackens konterkariert. Dein Parfüm vermischt sich mit meinem Aftershave und lässt dich an vergangene Momente denken.
Als leise Musik zu spielen beginnt, wird dir bewusst wie ausgeliefert du dich fühlst. Wie sehr dich das erregt. Und wie feucht du bereits bist, obwohl noch nicht viel geschehen ist.
Als du meine Schritte hörst, als ich wieder ins Zimmer trete, wendest du mir den Kopf zu, neigst ihn und lauschst neugierig, als du hörst wie ich etwas neben das Bett stelle. Versuchst zu ergründen was geschieht, und kannst doch nur gespannt abwarten.
Das Bett knarzt leise, als ich mich an den Bettrand setze. Ohne mich zu sehen, bist du dir meiner Nähe mehr als bewusst.
Riechst mich, spürst meinen warmen Atem auf deinen Lippen, meine Nasenspitze die spielerisch über deine gleitet, und dann meine leicht geöffneten Lippen auf den deinen. Du öffnest sie für mich. Unsere Zungenspitzen finden einander und trennen sich, als ich wieder zurückweiche.
Wieder nur erregte Spannung, gespanntes Warten.
Bis du meine Finger an deiner Wange spürst, meine Hand, die sich an dein Gesicht schmiegt, einen weiteren Kuss. Der erst endet, als meine Finger zärtlich deinen Hals hinab gleiten, über deine Brust und dann den Spalt zwischen deinen Brüsten hinab zu deinem Bauchnabel.
Folgen der Kontur deines Höschens, hacken sich in dessen Bund und als du dem Impuls folgst und deinen Po anhebst, raube ich es dir.
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