Thomas beugt sich über Helens Monitor.
„Gut! Spielen Sie die drei Szenarien durch. Beginnen Sie mit einem internen Zinsfuß von vier Prozent!“
Er sieht zur Uhr.
„Ich nehme an, Sie kommen eine Weile ohne mich klar. Ich habe noch etwas zu erledigen.“
Damit verlässt er das Büro.
Verena erschrickt, als die Tür aufgeht und Thomas im Raum steht. Ihr Körper ist bis zum Hals von Badeschaum bedeckt. Er sieht sie an und schmunzelt.
„Hättest du etwas dagegen, wenn ich dir Gesellschaft leiste?“
Sie taucht unter, bis nichts mehr von ihr zu sehen ist. Dann taucht ihr nasser Kopf wieder auf. Sie reibt sich den Schaum von den Lidern, öffnet die Augen und schüttelt den Kopf. Dazu strahlt sie ihn an. Thomas öffnet sein Hemd. Sein Anblick macht sie trunken. Er steigt aus der Hose, zieht seine Socken aus und lässt sich im Wasser nieder. Er taucht unter und nimmt ihre weiche Warze zwischen die Lippen. Dann packt er ihren Hintern und knetet ihn mit festem Griff. Ihr Pulsschlag beschleunigt sich. Sie öffnet die Lippen und genießt seinen Kuss mit geschlossenen Augen. Sein Penis hat sich aufgerichtet.
„Fass ihn an!“, weist er Verena an.
„Mehr!“
Verena fasst fester zu.
„Noch fester! Auch die Eichel!“
Sie quetscht seine empfindliche Kuppe ebenso fest zusammen, wie sie es letzte Nacht mit ihrer Klitoris tat. Thomas stöhnt auf. Dann presst er ihre Schenkel mit festem Griff auseinander und dringt roh in sie ein. Ihr Puls rast. Er wartet, bis sie sich etwas beruhigt hat. Sanft umkreist er ihre Nippel. Sie gibt sich dem Wechselspiel ihrer Empfindungen hin. Er beißt in ihre Brustwarze. Ihr ist, als träfe sie ein Stromschlag. Er beginnt, sich mit peitschenhiebartigen Stößen in ihr zu bewegen. Verena ist völlig weggetreten. Die Wellen ihrer Lust tragen sie hinüber in ein anderes Universum. Ihr Körper ist schwerelos. Sie scheint zu schweben. Sie geht etwas sehr Großem entgegen, einer nie dagewesenen Dimension der Lust.
Thomas zieht seinen Penis aus ihrer Scheide. Er greift nach ihrer Klitoris und presst sie fest zusammen. Dann lässt er los. Das wiederholt er so lange, bis sie mit einem langen Schrei kommt. Als sie die Augen öffnet, sieht sie kleine, schwarze Kreise. Er packt seinen Schwanz mit festem Griff und reibt ihn so lange, bis sein Sperma ins Wasser schwillt.
Thomas trocknet sich ab und zieht sich an. Verena hat einen Badmantel übergestreift und sich ein Handtuch um den Kopf gebunden.
„Ich muss wieder ins Büro. Hier ist dein persönlicher Zahlencode für den Lift. Ich sage am Empfang Bescheid. Bitte vergiss nicht, die Uhr und dein Handy mitzunehmen, wenn du den Loft verlässt. Bis später!“
Damit verlässt er den Raum.
Diese Episode ist „New York und anderswo“ enthalten. Das E-Book ist der dritte Teil von „In Verenas Welt“.
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