Nach dem dritten, lautstarken “Aua“, wusste Eli, dass sie an die Reihe kam. Es surrte, dann traf sie der Schmerz wie ein Blitz. Elisabetha schrie aus tiefster Kehle, während ihr Greg drei strenge Rohrstockhiebe aufbrannte. Sie spürte die Tränen, als auch schon wieder Caro dran war. Zu ihrem Entsetzen sah Eli, dass Greg ihr Höschen abzog. „Die letzten drei Hiebe gibt es auf den Blanken!“, sagte er trocken. Caroline hielt still, da sie ihren Vater kannte. Sie schrie aber wie am Spieß, als der Stock ihre nackten Backen peinigte. Elis Herz raste, bis der letzte der sechs Streiche auf Caros Popo gebrannt war. Es gab keinerlei Verschnaufpause für Greg Burton, da er gleich Elis Hose nach unten zog. Elisabethas feuchte Muschel rieb sich an dem Kissen, während Greg ihren nackten Popo peitschte. Es schmerzte gemein, aber dennoch fand sie es auch anregend. Der ältere Mann gefiel Eli, auch wenn sie ihn im Moment zutiefst verfluchte. Greg war erstaunt, dass sie keine Zicken machte. Eli hielt brav ihren Po hin, dem der ältere Mann mittels sechs Striemen eine ansehnliche Kriegsbemalung verpasste. Als es endlich vorbei war, strich er ihr sanft durchs zerzauste Haar. Eli blieb schluchzend neben Caro liegen, die mit ihr im selben Schmerz vereint war. Caroline erfuhr nie, wie sehr Elisabetha durch diese Züchtigung erregt wurde. Es blieb für eine sehr lange Zeit das einzige Geheimnis zwischen den engen Freundinnen.
Am nächsten Tag spürte Eli bei jedem Schritt, was geschehen war. Ihr Po sah seltsam aus, wie sie im Spiegelbild feststellte. Caros Vater hatte sechs stramme Striemen gezeichnet, die sich reliefartig abhoben.
Ein wilder Ritt
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