Mal versenke ich meine Finger bis zum Anschlag in ihre Lustgrotte, um das heiße Innere sanft zu streichelt, dann wieder lasse ich meine Finger wie in Zeitlupe tief hinein- und hinausgleiten. Zur Abwechslung ficke ich sie dann mit schnellen, festen Bewegungen meiner Hand, oder reibe verlangend mit dem Daumen über die Stelle, wo ihre Klitty gut verborgen liegt. Voller Zärtlichkeit und Glück höre ich ihr Stöhnen und Seufzen, beobachte jede Regung ihres Körpers. Mein Fingerspiel in ihrer Möse scheint sie immer mehr zu entrücken, längst ist sie ganz weit weg, Doch ich achte darauf, dass sie die Grenze nie überschreitet. Nähert sie sich zu sehr dem Punkt ihrer Erlösung, verlangsame ich meine Handarbeit automatisch, um sie ein wenig herunterkommen zu lassen. Ich merke zwar, wie es ihren Unwillen erregt, doch noch bevor sie sich beklagen kann, mache ich wieder weiter. Je unruhiger Eva wird, desto ruhiger werde ich. Ja, ich will sie einfach um den Verstand fingern. „Und jetzt genieße deinen Flug.“ raune ich, weiß aber nicht, ob es überhaupt noch in ihr Gehirn dringt, denn gleichzeitig ficken meine Finger ihre süße Fotze hemmungslos, während mein Handballen ihre Klitty reibt.
Plötzlich versteift sich Eva, biegt ihre Rücken durch, wird hart wie ein Brett, während ihre Beine meine Hand wie ein Schraubstock in ihren Schoß pressen. Ich habe keine Chance mehr, meine Finger auch nur einen Millimeter zu bewegen. Mit einem Schlag löst sich plötzlich die Spannung. Ihr ganzer Körper schüttelt sich wie im Krampf. Ein lauter Lustschrei, dann geht ihr Stöhnen und Jauchzen in ein fast erstickendes Röcheln über.
Ein zauberhaftes Wesen
Meine Traumfrau
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Ein zauberhaftes Wesen
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