Ungerührt macht Eva weiter, bis sie irgendwann meinen Schwanz loslässt, und auf meinen Bauch ablegt. Längst habe ich jedes Zeitgefühl verloren, muss erst mal den Weg in die wirkliche Welt zurückfinden. Jetzt weiß ich, wie Eva sich vorhin gefühlt haben muss, dann nun hat sie mich vor Geilheit um den Verstand gebracht. Vorsichtig öffne ich die Augen. „Na, wie wars?“ lächelt Eva mich keck an. „Miststück.“ raune ich nur. „Na na na, beschimpft man so seine Wohltäterin.“ schüttelt sie immer noch lächelnd den Kopf, „Außerdem weißt du doch: Rache ist süß.“ Mir fällt nichts mehr ein, und so erhebe ich langsam meinen Oberkörper. Was für ein Anblick. Mein Bauch schwimmt nur so von meinem Sperma, mein Schamhaar ist völlig davon durchtränkt, und inzwischen läuft die Soße sogar meinen Sack hinab. Mitten in der kleinen Sauerei liegt mein rotglühender, erschlaffter Lümmel, der immer noch leicht brennt. Während Eva sich ihre besamte Hand mit einer der Papierservietten abwischt, fällt mir auf, dass der erste Schuss scheinbar danebengegangen ist, denn ein großer feuchter Fleck ziert ihren Rock.
„Du bist unglaublich.“ schüttle ich immer noch ungläubig den Kopf. „Tja, was du kannst, kann ich auch.“ lächelt sie, während sie beginnt, mich mit einer neuen, sauberen Papierserviette zu reinigen. Kaum ist sie mit ihrem Service fertig, umarmen wir uns innig, mögen uns gar nicht mehr loslassen, küssen uns mal sanft und zärtlich, mal voller Leidenschaft. Immer wieder flüstern wir uns aufregende Worte ins Ohr, die unser ganzes Glück, unsere Befriedigung, und unsere Zuneigung offenbaren. Doch langsam wird es Zeit aufzubrechen, wenn wir nicht zu spät zum Treffen mit meinen Kollegen kommen wollen. Zuerst müssen wir uns aber wieder ausgehtauglich machen, vor allem Eva kann ihren Rock mit dem großen Spermafleck wohl kaum anbehalten. Doch auch in ihrer Marlene-Hose, kombiniert mit einer schicken Bluse, macht sie eine traumhafte Figur.
Ein zauberhaftes Wesen
Meine Traumfrau
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Ein zauberhaftes Wesen
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