Ein zauberhaftes Wesen

Meine Traumfrau

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Ein zauberhaftes Wesen

Ein zauberhaftes Wesen

Alnonymus


Der geile Geschmack ihres Honigs, gemischt mit dem fruchtigen Duft des Duschgels, lassen meinen Schwanz immer wieder zucken. Intensiv gleitet meine Zunge durch das Schlitzchen, neckt zwischendurch die gut verborgene Perle. Besonders letzteres lässt Eva jauchzen. Dabei rieselt die ganze Zeit das warme Wasser auf uns herab, doch plötzlich versiegt der Strom. „Komm steh auf.“ raunt sie mir nur mit einem entrückten Blick zu. Doch während ich mich noch erhebe, geht nun sie vor mir in die Knie. Wouw, zum ersten Mal bekomme ich von ihr einen geblasen, und mir schwinden fast die Sinne, so gut ist sie. Meinen Ständer fest mit ihrer Rechten umklammert, widmet sie sich mit Inbrunst meiner prallen Eichel, während ihre Linke meine Eier zärtlich bespielt. Mit dem Rücken an die Fliesen gelehnt, gebe ich mich ganz meiner Geliebten hin. „Guuuuttt“, „jaaaa“, und „soooo“ sind die einzig verständlichen Worte, die aus meinem ununterbrochenen Stöhnen herauszuhören sind. Einfach irre, wie sie meine Schwanzspitze mit sanftem Druck leckt, oder zur Abwechslung intensiv nuckelt. Als Eva plötzlich ihre Aktivitäten einstellt, und sich sogar erhebt, bin ich fast etwas enttäuscht.

„Komm, ich möchte endlich mal mit meinem Liebhaber ins Bett.“ lächelt sie mich verführerisch an, schon hat sie die Duschkabine geöffnet. Na, gegen eine heiße Nummer unter der Dusche hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt, doch steigert die kurze Unterbrechung unsere Lust sicherlich noch, auch wenn das bei mir wohl kaum noch möglich ist, so geil wie ich jetzt schon bin. Ich umschlinge meine Traumfrau mit meinen Armen, denn ohne einen langen, und vor allem verlangenden Kuss entkommt sie mir nicht. In Windeseile rubbeln wir uns trocken, doch als Eva dann vor dem Waschbecken steht und sich im Spiegel betrachtet, während sie ihre Haarknoten löst, kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich trete hinter sie, um sie sofort wieder mit meinen Armen zu umschlingen.

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