Ein zauberhaftes Wesen

Meine Traumfrau

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Ein zauberhaftes Wesen

Ein zauberhaftes Wesen

Alnonymus

Natürlich presse ich ihr meinen Steifen fordernd in den Pospalt. Evas kurzes Jauchzen, geht in ein lustvolles Stöhnen über, als ich mit meiner Linken ihre rechte Brust umfasse und lüstern massiere. Besonders, wenn ich mit meinem Daumen die hart aufgerichtete Knospe streichle, scheint ihr das ausnehmend gut zu gefallen. So schiebe ich meine Rechte nur zu gerne zwischen Evas leicht gespreizten Beine, lasse meinen Mittelfinger in ihre saftige Möse eintauchen.

Die ganze Zeit sehen wir uns über den Spiegel direkt in die Augen. Intensiv sind unsere Blicke aneinandergeheftet, während meine Finger ihr immer größere Lust bereiten. Evas Stöhnen wir lauter und lauter, während sie ihren Po unruhig über meinen harten Schwanz auf und ab bewegt. Längst hat sie ihren vorgebeugten Oberkörper mit durchdrückten Armen auf dem Waschbecken abgestützt, um genügend Halt zu finden. „Verdammt noch mal, … steck ihn endlich rein.“ keucht sie schließlich unwillig. ‚Ach, plötzlich willst du nicht mehr mit deinem Lover ins Bett.‘ denke ich, grinse sie aber nur fast diabolisch an. Natürlich erfülle ich ihr den Wunsch. Während ich Eva immer noch mit der Linken umfasse, löse ich meine Rechte aus ihrem Schoß, packe meinen Schwanz, und drücke ihn in einer entschlossenen Bewegung so weit herab, dass ich Evas Labien an meiner Eichel spüre. Schon habe ich meine Geliebte wieder mit beiden Armen umschlungen. Ein Glück ist Eva, vor allem wegen ihrer traumhaft langen Beine, so groß gewachsen, dass wir es ohne Probleme auch im Stehen miteinander treiben können. Mit einem festen Stoß ramme ich ihr meinen Steifen bis zum Anschlag rein, wobei ich eher den Eindruck habe, dass er von ihrer klatschnassen Möse eingesogen wird.

Unser sich vereinigender Lustschrei hallt von den gefliesten Wänden zurück. Eine Hand an ihren Brüsten, eine Hand von vorne in ihr Fötzchen geschoben, während ich sie gleichzeitig von hinten aufgespießt habe.

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