Ein zauberhaftes Wesen

Meine Traumfrau

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Ein zauberhaftes Wesen

Ein zauberhaftes Wesen

Alnonymus

Eva ist mir gänzlich ausgeliefert, doch ich glaube, das ist ihre jetzt gerade recht. Längst hat sie die Augen geschlossen, gibt sich mir immer heftiger stöhnend und jauchzend ganz hin. Hemmungslos vögel ich meine Geliebte durch, berausche mich an meinem geilen Tun. Viel zu schnell ereilt uns die Erlösung, aber ich kann und will es nicht mehr aufhalten. Ich halte Evas zitternden, sich windenden Körper fest umschlungen, während mein zuckender Schwanz immer neue Wellen meines Spermas in ihre heiße Fotze pumpt. Schließlich öffnet meine Liebste vorsichtig die Augen. Wieder sehen wir uns im Spiegel an. „Entschuldige.“ zucke ich mit den Schultern, „Ich weiß, du wolltest mit mir ins Bett, … aber ich hab’s nicht mehr ausgehalten.“ Eva lächelt mich nur an, bevor sie ihren Oberkörper langsam aufrichtet, und sich in meinen Armen dreht. Leider muss mein halb erschlaffter Lümmel so ihre wunderbare Lustgrotte verlasse. Ich seufze.

„Wieso, es war doch perfekt.“ lächelt Eva immer noch, als sie mein Gesicht in ihre Hände nimmt, und mich liebevoll küsst. Kaum haben sich unsere Lippen voneinander gelöst, grinst sie mich schon wieder frech an: „Naja, aber zur Strafe wirst du dafür gleich im Bett nochmal ordentlich ranmüssen, du kleines Ferkel.“ Also ich könnte mir weit schlimmere Strafen vorstellen, als noch mal eine heiße Nummer mit dieser Traumfrau zu schieben, zumal ich jetzt, wo der Druck erst einmal weg ist, sicherlich länger durchhalte. „Was heißt hier Ferkel?“ schaue ich die Frau in meinen Armen mit kraus gezogener Stirn an. „Na, dann schau mal her.“ meint sie nur, ohne eine Miene zu verziehen, während sie gleichzeitig einen Schritt zurücktritt, und auf ihre Körpermitte herabblickt. Grinsend sehe ich, was sie meint, denn langsam sicken die Reste meiner Sahne aus ihrem Spalt, und laufen in einem zähen Strom an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herab. Was für ein geiler Anblick. „Tja, da werden wir wohl noch mal duschen müssen.“ schaue ich ihr mit einem fast entschuldigenden Blick in die Augen. „Falsch.“ bestimmt sie unmissverständlich, „Ich dusche, und du gehst ins Bett, und überlegst dir, wie du mich glücklich machen kannst.“ Schon hat sie sich ein Handtuch gegriffen, um meinen erschlafften Lümmel wenig zärtlich trockenzurubbeln. Überreizt stöhne ich auf.

Mir bleibt nichts anderes übrig, als mich zu fügen, doch zumindest landen wir nun da, wo Eva die ganze schon Zeit hinwollte. Entspannt strecke ich mich auf dem Bett aus. Ganz automatisch nehme ich meinen Lümmel in die Rechte, spiele gedankenverloren mit dem erschlafften Wurm ein wenig herum, während ich an die süße Lady im Bad denke. Plötzlich steht sie in der Tür, stemmt ihre Hände in die Hüften. „Hey, Finger weg, das Spielzeug gehört mir.“ versucht sie ihre Stimme empört klingen zu lassen, was ihr aber nicht wirklich gelingt. „Naja, wenn du es so vernachlässigst, muss ich mich ja wohl selbst kümmern.“ grinse ich frech zurück. Mit einem „na warte“ stürzt sich meine Traumfrau augenblicklich auf mich. Unsere Hände und Lippen sind nur dazu da, den anderen zu verwöhnen. Es ist einfach eine befreite, lustvolle Balgerei. Nicht lange, und unsere Erregung ist nicht mehr zu übersehen. Evas Knospen sind mit samt der Höfe deutlich geschwollen, während sich mein Schwanz wieder zu voller Größe mausert, sich meiner Gespielin prall und hart entgegenstreckt. Mein Herz pocht, besonders als meine Traumfrau mir wieder so wunderbar einen bläst.

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