Ein Bild der Erotik

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Ein Bild der Erotik

Ein Bild der Erotik

Robert Becker

Kardinal: “Bitte, ich werde Sie nicht weiter belästigen, eher im Gegenteil!”
Er holte einen Haufen Kopien aus seinen Aktenkoffer, mit den Worten: “Ich möchte Ihnen sämtliche Unterlagen über das Bild überreichen und ich bitte Sie, sich diese genauer anzusehen. Wenn Sie das Bild dann immer noch behalten wollen, werden wir das akzeptieren!”
Jack: “Nun gut, wenn ich meine Meinung ändern sollte, werde ich mich melden!”
Als der Kardinal endlich das Haus verlassen hatte, gingen die Beiden in den Garten, wo Dagmar und Ernst schon angefangen hatten ihre Lust auszuleben. Jack und Laura hatten sich schon auf dem Weg zum Garten entkleidet. Dagmar stieß Ernst sein Glied so heftig in sich hinein, dass man den Sturm der Erregung spürte. Dagmar sagte: “Komm Jack, ich möchte beide Schwänze in mir spüren!”
Nur mit Mühe konnte Dagmar sich zurückhalten, damit Jack sein Glied in ihren Hintern einführen konnte. Als er in ihr eindrang musste sie schreien, denn zur gleichen Zeit spürte sie, wie Ernst sein Glied in sie stieß. Die Erregung ließ sie toben. Sie schrie: “Laura, das ist fantastisch, das musst du auch probieren!”
Laura wusste nicht, ob sie es wagen sollte. Dagmar`s Höhepunkt musste unglaublich gewesen sein und Laura`s Begierde stieg ins Unermessliche. Sie wollte die Glieder beider Männer in sich spüren. Laura wollte die Lust beider Männer in sich spüren und wie sie sich abwechselten. Sie stöhnte vor Begierde. Laura sah, wie sich Dagmar`s Hände in die Decke gruben. Der Ohnmacht nahe, bekamen die Drei einen gemeinsamen Höhepunkt. Endlich spürte sie die Lust, die sie in der Unendlichkeit der Zeit fortspülte. Laura war nicht mehr die konservative Frau, nein, sie war die Göttin der Lust. In ihr baute sich eine Welle der Lust auf, die nie da gewesene Höhen erreichte. Man hätte jetzt alles mit ihr machen können. Es war nicht der letzte Höhepunkt und jeder darauffolgende Höhepunkt führte sie noch höher in die Gefilde der Lust. An diesem Wochenende nahmen sie sich nicht die Zeit, die Papiere des Kardinal`s zu lesen. Und als sie die Papiere lasen, sahen sie die vermeintliche unmoralische Seite der Kirche. Es berichtete von dem Kampf der Priester gegen die eigene Lust.

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