Ein Bild der Erotik

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Ein Bild der Erotik

Ein Bild der Erotik

Robert Becker

Es war ein Akt aus dem achtzehnten Jahrhundert, den er sich gekauft hatte und der mit tausend Dollar viel zu teuer war. Es war ein Original, aber niemand wusste, wer der Künstler war. Nur dass er ein Genie war, denn jeder der das Bild anschaute, verlor sich in seinen Fantasien. Es war ein Künstler, der einen sehr feinen Sinn für Feinheiten hatte. Die Frau in der Mitte hatte lange blonde Haare und üppige Brüste. Ihr Unterkörper war mit einem Tuch bedeckt. Die schwarze Schönheit streichelte mit einer Feder die Brustwarze der Blondine. Das war nicht der einzige Kontrast. Die Blondine hatte eher rundliche Brüste und war etwas füllig. Die schwarze Frau war eher schlanker und hatte spitze Brüste. Im Hintergrund sah man auf einem Hügel ein Pavillon. Vorne stand eine Schale mit Trauben. Die Wolken, der blaue Himmel. Es war kein Gemälde, es war eine Komposition der Farben. Die meisten Menschen, die etwas von Kunst verstanden, hatten das Bild für eine Fälschung gehalten, denn die Lippen der Frauen waren leuchtend rot dargestellt worden. Zu dieser Zeit wurden die Frauen mit blassen Lippen dargestellt. Da war noch auffallend, dass der Liebesgott Amor zwar Pfeil und Bogen hatte, aber er hatte weder den Bogen gespannt und noch hatte er einen Pfeil in der Sehne liegen. Das war unüblich für Akte die aus dieser Zeit stammen. Doch die Analyse der Farbe und der Leinwand hatten ergeben, dass dieses Bild aus dem achtzehnten Jahrhundert stammte. Er hatte das Bild genau gegenüber seines Schaukelstuhls aufgehängt, so dass er es in Ruhe betrachten konnte. Er setzte sich und nippte an seinem Kognak. Seine Augen betrachteten die beiden äußerst attraktiven Frauen. In seinen Träumen sah er, wie er sich, nur mit einem Tuch bekleidet, den beiden Frauen näherte. Er setzte sich auf das Fußende des Bett`s. Die Frauen gaben ihm zu verstehen, dass er dort sitzen bleiben soll. Während die Blondine ihre Brüste massierte und an ihren Venushügel spielte, fing die schwarze Frau an seinen Rücken zu streicheln. Wenn sie seinen Nacken und Rücken küsste, spürte er ihre spitzen Brüste an seinem Rücken. Die Blondine setzte sich auf seinen Schoß. Während der Venushügel sein Glied leicht berührte, drückte sie sein Gesicht an ihre Brüste. Er fing an mit seiner Zunge ihre Vorhöfe zu erkunden. Nur von Zeit zu Zeit nahm er ihre Brustwarze in den Mund. Die Küsse der schwarzen Frau wurden intensiver. Er nahm wieder ihre Brustwarze in den Mund. In diesen Moment führte sie sein Glied in sich ein. Überrascht von dem entschlossenen Handeln dieser Frau, biss er leicht in ihre Brustwarze und diese Reaktion schien die Frau noch mehr zu erregen. Die Bewegungen wurden immer heftiger und die Frau schrie bei jedem Stoß. Bis zum Höhepunkt, bei dem alle seine Emotionen aus ihm herausgeschleudert wurden.Vollkommen außer Atem legte er sich zurück. Die schwarze Frau fing an ihn zu verwöhnen. Ihre Blicke, ihre Bewegungen verrieten die Begierde, die diese Frau verspürte. Sie küsste sein Glied und je mehr sie sich bemühte, desto erregter wurde sie. Sie schien es kaum erwarten zu können, dass er in sie eindrang. Aber auch seine Erregung stieg, denn die schwarze Frau hatte angefangen sein Glied massiv zu verwöhnen, während die Blondine abwechselnd ihn und die schwarze Frau verwöhnte. Endlich setzte sie sich auf ihn. Es war eine Freude mit ihren spitzen Brüsten zu spielen. Ihre rhythmischen Bewegungen wurden schnell so intensiv, dass die Leidenschaft mit ihnen durchging. Die Frau stützte sich auf seine Beine ab. Sie hatte ein unglaubliches Temperament. Die Stöße konnten nicht heftig genug sein und beide bekamen einen Höhepunkt nach dem anderen.
Eine ihm wohlbekannte Stimme riss ihn aus seinem Traum. Es war seine Frau die sagte: “Das ist ja geschmacklos, wer hat dir denn das Bild verkauft?”
Er antwortete: “Wer mir das Bild verkauft hat spielt keine Rolle und im achtzehnten Jahrhundert waren solche Akte durchaus verbreitet!”
Laura: “Trotzdem finde ich das Bild geschmacklos und ich möchte das Bild nicht in meinem Haus haben!”
Jack: “Dein Haus?!”
Laura: “Ja, das ist dein Haus und ich habe nicht das Recht darüber zu entscheiden!”
Jack war inzwischen aufgestanden und hatte sich noch etwas Kognak eingeschüttet. Als er sich wieder setzte sagte er: “Kannst du dich noch an diesen deutschen Archäologen erinnern der auf unserer Party war? Er erzählte von einem Buch, in dem er etwas von einem besonderen Akt gelesen hat!”
Laura: “So, und du glaubst, dass du ihn gefunden hast, oder hast du wieder auf einen Trottel gehört, der dir eine Fälschung untergejubelt hat?”
Jack “Was ich glaube ist uninteressant. Fakt ist, dass dieses Bild aus dem achtzehnten Jahrhundert stammt, auch die roten Lippen und der Amor!”
Sie ging etwas näher heran, um das Bild genauer zu betrachten. Und dort entdeckte sie Unmengen an Einzelheiten, die im einzelnen keine Wirkung zeigten, aber wenn sie das Bild in seiner Gesamtheit betrachtete, wirkte es erotisierend. Sie legte keinen großen Wert auf Sex. Schon vor langer Zeit war der Vulkan der Liebe, die sie für Jack empfand, erloschen. Ihre Familie hatte sie ziemlich jung in diese Ehe gedrängt. Sie wollten die marode Fabrik der Familie nicht aufgeben. Also musste die Tochter reich heiraten, damit der Familienbesitz gerettet werden konnte. Irgendwie fing dieser Akt an sie zu interessieren. Der Anblick fing an sie zu erregen, obwohl sie versuchte sich dagegen zu wehren. Jack`s Worte rissen sie aus der Erstarrung: “Auf dich hat dieses Bild auch Wirkung?”
Irritiert antwortete Laura: “Ja, eigenartig!”
Jack: “Ja, deshalb habe ich den Wissenschaftler gebeten uns zu besuchen und das Bild zu begutachten!”
Laura konnte sich nicht so richtig von dem Bild lösen. Wie in Trance fragte sie: “Wann kann er kommen?”
Jack: “Frühestens in drei Wochen, aber dann kann er auch eine Kopie des Buches mitbringen!”
Laura schaute starr auf das Bild und Jack musste sie dreimal ansprechen, bis sie reagierte. Er sagte zu ihr: “Komm, lass uns Essen gehen, danach geh` ich eh` ins Bett, denn ich habe morgen einen anstrengenden Tag. Du kannst dir das Bild später noch genauer ansehen!”
Bei Tisch schien alles eine erotische Wirkung auf sie zu haben. Ihr fiel sofort der äußerst weiblich wirkende Körper ihrer Haushälterin auf. Ihr knackiger Hintern war ein Anblick, der sie vor Erregung erschauern ließ. Der Gedanke an das Glied ihres Mannes weckte in ihr eine Leidenschaft und ein Verlangen, das sie schon lange nicht mehr verspürt hatte. Was hatte dieses Bild mit ihr gemacht? Sie wollte wissen, was mit ihr geschah. Es gab nur einen Weg, das herauszufinden. Sie musste das Bild genauer betrachten und sie musste zulassen, dass dieses Bild ihre Leidenschaft erweckte. Ihre Erregung stieg, je mehr sie sich mit dem Bild auseinandersetzte. Sie spürte die Begierde in sich, die sie verloren glaubte. Die Haushälterin beugte sich leicht vor und fragte: “Madam, kann ich noch etwas für Sie tun?”
Laura schaute in das Dekolletè der Frau und der Anblick löste eine Welle der Erregung in ihr aus, die sie erschauern ließ. Sie antwortete: “Im Augenblick nicht, vielleicht später!”
Dagmar hatte mitbekommen worüber ihre Chef`s sich unterhalten hatten. Sie war Mitte dreißig und Haushälterin war nicht ihr Traumberuf. Bei diesen Job hatte sie, außer ein fürstliches Gehalt, nur einen Vorteil. Sie war tagtäglich mit ihren Verlobten zusammen. Er arbeitete hier als Koch und sooft es ihnen die Zeit erlaubte, waren sie im Swingerclub. Sicher, sie brauchte keine Anregung von einem über dreihundert Jahre altem Bild, aber es interessierte sie, ob dieses Bild wirklich eine derart große Wirkung auf Menschen hatte. Da sie jeden Abend einen Rundgang machte um nachzusehen ob es noch offene Fenster gab, oder verschmutztes Geschirr, das noch nicht zum Spülen in die Küche gebracht worden war, wollte sie diese Gelegenheit nutzen. Sie wusste, dass ihr Chef im Kaminzimmer manchmal einen Kognak trank und manchmal rauchte er auch eine Pfeife. Da war der Akt. Dagmar fiel der Rahmen auf. Oberflächlich betrachtet wirkte der Rahmen, der mit Blattgold verziert war, nicht sehr erotisch. Doch sah man sich den Akt genauer an, sah man hier einen nackten Busen und dort ein vergoldetes Glied. Schon allein der Rahmen war interessant. Dagmar spürte die Lust, die wie eine immer höher aufsteigende Welle ihre Leidenschaft entfachte. Durch ihre Bluse war deutlich zu sehen, wie ihre Erregung stieg. Laura beobachtete ihre Haushälterin und es erregte sie. Sie verstand sich selbst nicht mehr. Aber irgendwie schaffte es das Bild die beiden Frauen in einem gemeinsamen Traum zu verwirbeln. Die Blondine fing an Dagmar zu entkleiden. Die wunderschöne schwarze Frau fing an Laura auszuziehen, wobei sie ausgiebig verwöhnt wurde. Seit Jahren hatte sie diese Begierde nicht mehr verspürt. Ihr Verlangen hatte geschlafen, doch jetzt schien es sie wie ein ausgehungertes Raubtier zu überfallen. Endlich war ihr Unterkörper von der lästigen Bekleidung befreit. Während die schwarze Frau Laura`s Bauch streichelte, verwöhnte Ihre Zunge Laura`s Kitzler. Eine Flut der Lust durchströmte ihren Körper und es entstand ein Sog der Begierde in ihr. Die schwarze Frau führte Laura zu Dagmar, die von der blonden Frau verwöhnt wurde. Laura löste die blonde Frau ab und als sie anfing, mit ihrem Mund Dagmar`s Kitzler zu verwöhnen, bekam sie einen Höhepunkt nach dem anderen, bis sie Laura wegdrückte, weil sie der Ohnmacht nahe war. Dagmar schubste Laura so feste, dass sie auf dem Rücken fiel. Sie küsste Laura so, dass die Brustwarzen der beiden sich berührten. Laura war überrascht wie sie diese Situation erregte. Mit Frauen hatte sie noch keine Erfahrung und sie hatte auch noch niemals einen Gedanken daran verschwendet. Als Dagmar damit anfing ihren Kitzler zu verwöhnen, bebte Laura vor Erregung. Kurz vor ihren Höherpunkt vernahm sie ein Geräusch aus dem Nebenzimmer. Starr vor Schrecken bemerkten die beiden Frauen, dass es kein Traum war, denn die Beiden lagen nackt auf dem Boden und beide waren sehr erregt. Um es geheimzuhalten, mussten die beiden Frauen schnell den Raum verlassen. Sie schnappten sich ihre Kleidung und gingen.
Nur wenige Augenblicke später betrat Jack den Raum. Er suchte seine Brille, denn er musste noch einige Papiere durcharbeiten. Es waren Papiere, die er für seine Arbeit dringend brauchte. In der letzten Zeit hatte er sich ein wenig zu viel Arbeit aufgehalst.
Die beiden Frauen hatten sich in das Gästezimmer zurückgezogen um sich dort wieder anzukleiden. Laura: “Es tut mir leid, dass ich Sie in einer so peinlichen Situation gebracht habe ! ”
Dagmar antwortete: “Das war keine peinliche Situation, eher im Gegenteil, ich habe die Zärtlichkeiten sehr genossen!”
Laura hatte es auch genossen, nur konnte sie mit ihren Verlangen noch nichts anfangen, denn sie hatte sich noch nicht auf diese Art und Weise mit ihrer Sexualität auseinander gesetzt. Im Augenblick fühlte sie sich überfordert und sie hoffte, dass diese Frau ihr helfen konnte. Vielleicht konnte sie auch helfen, dass Jack und sie die Sackgasse ihrer Sexualität verlassen können. Laura fragte Dagmar: “Haben Sie schon mal Erfahrungen mit anderen Frauen gemacht?”
Dagmar antwortete lächelnd: ”Mein Verlobter und ich gehen manchmal in Swingerclub`s, dort habe ich schon mal mit Frauen geschlafen!”
Laura fragte neugierig: “Haben Sie dort schon mal mit anderen Männern geschlafen?”
Dagmar schaute ihre Chefin an. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte, denn sie kannte Laura eher als Frau, die sehr zurückhaltend war. Laura bemerkte die Unsicherheit ihrer Haushälterin und sagte: ”Verzeihen Sie, ich wollte Ihnen nicht zu Nahe treten, ich hatte gehofft, dass Sie mir vielleicht einige Ratschläge geben könnten, die unser eingeschlafenes Sexualleben wieder etwas beleben könnte!”
Laura schaute sehr traurig und Dagmar beschloss ihr zu helfen, wenn sie konnte. Dagmar: “Natürlich werde ich Ihnen helfen wenn ich kann. Manchmal treffen wir uns mit Pärchen und dann machen wir auch Partnertausch!”
Laura kam auf eine Idee, aber sie hatte Bedenken diese Frage zu stellen. Doch Dagmar schien ihre Frage zu erahnen. Dagmar: “Wenn sie mich fragen möchten, ob ich mit Ihnen auch mal den Partner tauschen möchte, ich wäre damit einverstanden. Ich muss zwar noch meinen Verlobten fragen, aber ich denke er sagt auch ja!”
Laura: “Das wäre schön, aber ich glaube nicht, dass mein Mann ja sagen wird, denn er wird wohl nicht wollen, dass unser Dienstverhältnis darunter leidet. Jack ist da
sehr konservativ. Er möchte nicht, dass der Eindruck entsteht, dass er eine Abhängigkeit ausnutzt!”
Selbsicher antwortetet Dagmar: “Dass mit Ihren Mann bekommen wir schon geregelt. Ich denke, das Bild wird uns schon helfen. Wie wäre es, wenn wir Morgen erstmal in die Stadt fahren und etwas Schickes für drunter kaufen?”
Laura: “Sie meinen Reizwäsche?”
Mit einem aufreizendem Lächeln sagte Dagmar: “Ja genau, ich weiß auch schon wo wir ein paar schicke Sachen für uns bekommen!”
Dagmar redete mit ihren Verlobten, aber der war nicht gerade begeistert. Nicht, dass er seine Chefin nicht attraktiv fand, aber ihm war es lieber, wenn sein Arbeitsplatz und seine Neigungen nicht verbunden wurden. Er wollte nicht, dass er auf seinen Arbeitsplatz durch seine Neigungen Probleme bekam. Dagmar war eine überzeugende Frau und letztendlich sagte er ja. Diese Hürde hatten die Frauen genommen. Am nächsten Morgen setzten sie sich zusammen um zu besprechen, wie sie Jack dazu brachten mitzumachen. Dagmar: “Meiner hat ja gesagt, also gibt es keine Probleme!”
Laura: “Aber wie machen wir es mit Jack? Ich habe Angst, dass er nein sagt!”
Ernst: “Kannst du dich noch an die Ärztin erinnern, die nur mit verbundenen Augen genommen werden wollte? Das wäre doch eine Möglichkeit die Zweifel unseres Chef`s zu umgehen!”
Dagmar gab seinen Verlobten eine Kuss und sagte: “Du hast die rettende Idee mein Schatz, ich liebe dich!”
Laura musste lächeln und sie fuhren los, um einige erotische Utensilien zu besorgen. Dagmar führte Laura in ein Geschäft, das in einer versteckten, kleinen Sackgasse lag. Von außen war nichts zu sehen, aber als sie das Geschäft betraten sahen sie Schaufensterpupen, die zum Teil mit sehr gewagten Dessous bekleidet waren. Die Frau, die im Geschäft arbeitete, kam auf Dagmar zu und begrüßte sie mit heftigen Küssen. Laura war überrascht, aber erst, als sie die Frau genauer betrachtete, schlug ihre Verwunderung in Erregung um, denn die Frau trug Reizwäsche, die jeden erregt hätte. Der BH bestand nur aus zwei Ringen, in denen die Brustwarzen zu sehen waren. Der String, den sie trug, verbarg nichts, denn er bestand nur aus einigen Bändern und einem kleinen Dreieck, durch den der Venushügel deutlich zu sehen war. Obwohl Laura einen eher konservativen BH trug, sah man die Brustwarzen sehr deutlich durchschimmern. Dagmar hatte der Frau etwas gesagt und diese ging auf Laura zu, nahm sie an die Hand. In dem Hinterzimmer fing die Frau an Laura zu entkleiden. Laura fühlte sich leicht überrannt, aber die Empfindungen, die in ihr hochkamen, waren eher angenehm, darum ließ sie die Frau gewähren. Dagmar betrat den Raum mit einigen Sachen die Laura anprobieren sollte. Zuerst probierte sie einen roten String an. Dazu gehörten auch ein paar Seidenstrümpfe, bei denen Strumpfbänder angenäht waren. Sie betrachtete sich im Spiegel und was sie da sah steigerte ihre Erregung. Nie hätte sie gedacht, dass so ein paar Utensilien eine so aufregende Frau aus ihr machen würden. Auch Dagmar war begeistert und streichelte Laura`s Brust. Das löste ein leichtes Beben der Leidenschaft in ihr aus. Doch beide Frauen hatten beschlossen, dass sie erst wieder in drei Tagen ihrer Leidenschaft frönen. An diesen Abend hatte sie sich vorgenommen, Jack zu verwöhnen und endlich konnte sie ihre Leidenschaft ausleben.
Inzwischen war für Jack eine wichtige Konferenz. Er kannte die attraktive Frau und er bewunderte sie. Ihr Konzept für die Produktion waren im Großen und Ganzen genial. Nur einige wenige Veränderungen mussten vorgenommen werden, aber das dürfte für sie kein großes Problem sein. Er wusste, dass die Frau davon ausging, dass er ihr Konzept hart kritisieren wird. In der letzten Zeit hatte sich der Konkurrenzkampf in der Firma verschärft. Jack war Vizepräsident und darum wusste er, dass der Aufsichtsrat ihnen Nahe gelegt hatte, einige Stellen zu streichen. Die Aktionäre brauchten mehr Geld, denn im allgemeinen liefen die Geschäfte schlecht. Die Firma, in der er arbeitet, machte gute Gewinne. Darum wollten die Aktionäre mit höheren Dividenden Verluste in anderen Geschäften ausgleichen. Mitarbeiter entlassen war die eine Möglichkeit, den Aktionären ihren Wunsch zu erfüllen. Die andere Möglichkeit war, die Produktivität zu erhöhen. Die junge Frau hatte ihre Ausführungen beendet und nun erwartete man, dass er sie niedermachte, doch er dachte nicht daran. Eher im Gegenteil. Er teilte ihr seine Änderungswünsche mit und er fragte sie höflich, ob sie sich bis Montag etwas einfallen lassen könnte. Irritiert von seinem Handeln nickte sie. Es wurde noch besprochen wer sich um welche Änderungen kümmert. Im Büro fing er gerade an einige Papiere zu sichten, als die junge Frau sein Büro betrat. Er sagte: “Kann ich etwas für Sie tun!”
Sie antwortete: “In der Tat, wer steht auf der Entlassungsliste?”
Jack musste lächeln und seine Antwort stiftetet Verwirrung, denn er sagte: “Niemand!”
“Aber die Aktionäre?” sagte die Frau.
Mit ruhiger Stimme antwortete er : “Die werden sich freuen wenn unsere Gewinne und damit ihre Dividende steigen werden!”
“Aber das Risiko?” entgegnete sie, doch er winkte ab und sagte: “Machen Sie sich darum keine Sorgen, das schaffen wir schon. Wir sehen uns beim Essen!”
Endlich hatte Jack etwas Ruhe. Er hatte gestern ein Gespräch zwischen seiner Frau und seiner Haushälterin mitbekommen. Jack wusste nicht wirklich etwas damit anzufangen, aber um seine Ehe zu retten war er bereit, einiges zu tun. Seine Gedanken schweiften ab. Zum ersten Mal nach langer Zeit hatte er wieder ein Verlangen in sich gespürt, was er verloren glaubte. War es das Bild was es in ihm hervorrief, oder gab es einen anderen Grund? Von seinem geöffneten Büro aus konnte er die junge Frau beobachten. Ihr Kostümrock war hochgerutscht und man sah, dass sie ein Strumpfband trug. Er stellte sich vor, wie er ihr die Jacke öffnete und wie er ihre Brüste verwöhnte. Sie ließ ihre Jacke zu Boden gleiten und er öffnete ihre Bluse während ihre Hand seine Hose öffnete. Seine Fantasien rissen ihn weiter fort. Er stellte sich vor, wie er ihr BH und Höschen zerreißt. Wie sie vor Lust bebte, wie er sie an sich drückte. Er spürte wie ihre Brustwarzen in seine Hand immer härter wurden und er drückte sie, ohne Gegenwehr, auf den Schreibtisch. Vorsichtig schob er ihren Rock hoch und legte ihre Beine an seine Brust. Sie zitterte vor Erregung als er in sie eindrang. Seine Stöße wurden immer heftiger. Er schaute auf dem Spiegel der ihm gegenüber hing. Was er dort sah, erschreckte ihn, denn er sah die beiden Frauen aus dem Akt hinter sich stehen. Der Schreck versetzte ihn wieder in die Realität. Er saß vollkommen angekleidet an seinen Schreibtisch. Das Telefon klingelte und er nahm wie in Trance ab. Es war der Professor und er hatte neue Informationen über den Akt. Der Professor würde heute Abend mit einem Vertreter des Vatikan zu ihm kommen und mit ihm über den Akt sprechen. Jack sagte zu und damit man Zuhause auf den Besuch eingestellt war, rief er an: “Kann ich bitte meine Frau sprechen?”
Dagmar antwortete: “Aber sicher doch Sir, ich hole sie!”
Es dauerte einen Augenblick und dann sprach er mit Laura: “Ja, was kann ich für dich tun Schatz?”
Jack: “Heute Abend kommt der Professor mit den Vertreter des Vatikan`s bei uns vorbei, um mit uns über den Akt zu sprechen. Kannst du eine Kleinigkeit vorbereiten?”
Laura: “Ja natürlich. Du denkst doch nicht daran den Akt zu verkaufen?”
Jack “Ich denke, du kannst ihn nicht leiden!”
Laura: “Ich habe mir das Bild etwas genauer angesehen und ich muss sagen, es gefällt mir immer besser. Tu mir bitte den Gefallen und verkaufe das Bild nicht!”
Jack: “Das habe ich auch gar nicht vor, keine Angst. Ich möchte nur wissen, was es mit dem Bild auf sich hat. Bis heute Abend!”
Jack hatte aufgelegt und erst jetzt fing sie an zu begreifen, dass Jack begriffen hatte, dass auch sie im Bann des Bildes war. Die Zeit verbrachte sie damit den Freitagabend vorzubereiten. Dass, was für den heutigen Abend vorbereitet werden musste machte Ernst, denn schließlich war er gelernter Koch. Jack kam von der Arbeit nach Hause und da wurde er schon erwartet. “Ich bin Professor Jackomo und das ist Monsignore Lenore, vom Vatikan. Wir müssen dringend mit Ihnen über das Bild sprechen!”
Jack: “Das können wir gerne beim Essen machen!”
Monsignore Lenore: “Aber zuerst müssen wir das Bild sehen. Bitte Sir, das ist wichtig!”
Jack: “Nun gut, lassen Sie uns ins Kaminzimmer gehen!”
Der Priester ging auf das Bild zu und wollte es greifen, aber Laura nahm ihm, mit einem Lächeln, das Bild ab und sagte: “Aber Monsignore Lenore, wo bleibt Ihre Höflichkeit, oder sieht man es im Vatikan als höflich an, an das Eigentum anderer zu gehen, ohne dessen Erlaubnis zu haben?”
Monsignore Lenore wurde nervös und sagte: ”Entschuldigen Sie bitte, aber wenn das Bild dass ist wofür ich es halte, dann muss dieses Bild vernichtete werden!”
Laura reagierte erschrocken, aber Jack blieb ganz ruhig und er sagte: “Ob das Bild vernichtet wird oder nicht, haben wir zu entscheiden, denn schließlich haben wir das Bild bezahlt!”
Professor Jackomo: “Meine Herren, wir sollten das in Ruhe besprechen und natürlich nehmen wir das Angebot an, das bei einem Essen zu besprechen!”
Laura: “Eine gute Idee!”
Sie zeigte den beiden Herren den Weg. Bei Tisch fing Monsignore Lenore an zu erzählen: “Im achtzehnten Jahrhundert entstand eine Legende. Der Erzengel Gabriel soll von Gott den Auftrag bekommen haben, die sieben Todsünden einzufangen und Gabriel beauftragte einen Künstler damit, die sieben Todsünden auf sieben Bilder zu malen. Damit die Bilder die Kraft hatten, die sieben Todsünden einzufangen, malte der Künstler auf dem Bild Engel. Aber der Teufel verführte den Künstler und so scheiterte Gabriel, denn nur eine reine Seele hat die Macht diese Bilder zu malen. Zum Glück hatte der Künstler nur ein Bild gemalt und er nannte es: `Die Engel der Leidenschaft`. Doch statt die Leidenschaft einzufangen, verteilte das Bild die Leidenschaft auf der ganzen Welt. Damit der Maler nicht noch mehr Schaden anrichten konnte, ließ Gabriel den Maler erblinden. Aber je mehr die Engel das Bild suchten, desto größer wurde die Macht des Bildes. Wir konnten einige Male die Spur des Bildes aufnehmen, aber immer wenn der Klerus die Spur des Bildes gefunden hatte, kam der Klerus zu spät. Dieses Bild ist Teufelswerk und es muss vernichtet werden!”
Laura: “Ein schönes Märchen Monsignore Lenore, aber Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass wir bloß wegen einer Legende, die zugegeben sehr interessant ist, unsere Neuerwerbung vernichten?”
Professor Jackomo: “Nun es soll nicht Ihr Schaden sein. Wir sind ermächtigt eine Summe für das Bild zu bieten, die auch für Sie nicht unerheblich sein dürfte!”
Jack musste lächeln und er sagte: “Nur, dass ich gedenke das Bild zu behalten!”
Monsignore Lenore: “Bitte, Sie verstehen nicht, es geht um Ihre Seele und die vielen Seelen anderer Menschen!”
Jack: “Meine Frau hat ja schon angedeutet, dass wir nicht an die Legende glauben. Wohl oder übel müssen Sie unsere Entscheidung akzeptieren. So meine Herren, ich muss Sie jetzt bitten uns zu verlassen. Ich hatte einen harten Tag und der morgige Tag wird noch härter. Also verstehen Sie mich richtig, ich möchte zu Bett gehen!”
Monsignore Lenore: “Bitte, dann erlauben Sie mir wenigstens das Bild zu weihen, damit es dem Bild erschwert wird, sein teuflisches Werk zu tun!”
Jack: “Bitte meine Herren, es wird langsam lächerlich!”
Es machte Jack langsam wütend, denn er war nicht gewillt, dem Drängen des Priester`s nachzugeben. Noch eine geschlagene Stunde versuchte der Priester Jack dazu zu überreden das Bild zu verkaufen. Endlich verließen die beiden Männer das Haus. Am nächsten Tag belagerte der Priester Jack`s Haus, aber Laura lehnte es ab mit dem Priester zu reden, doch der wollte nicht aufgeben. Laura ließ ihn von der Polizei des Platzes verweisen. Doch der Priester gab nicht auf. Die Privatnummer von Jack hatte er nicht, aber die von seinem Büro. Die Sekretärin wimmelte ihn immer wieder ab, bis er an ihren Schreibtisch stand und in das Büro von ihrem Vorgesetzten wollte. Er ging sogar soweit, dass er sie beiseite stieß. Das war ein großer Fehler, denn eine ihrer Kolleginnen hatte schon den Sicherheitsdienst gerufen. Er hatte geraden den ersten Satz beendet, da standen zwei kräftige Männer neben ihm und fragten Jack, ob es Probleme gab. Jack sagte den Männern, dass sie dafür Sorge tragen sollen, dass der Priester der Polizei übergeben wird. Er sagte ihnen auch, dass sie der Polizei sagen sollten, dass der Priester schon von der Polizei von seinem Grundstück verwiesen wurde und er bestünde darauf , dass der Priester von den Behörden gezwungen wird, nicht mehr seine Familie und ihn zu belästigen. Bei seinem Verhalten wurde der Priester in Gewahrsam genommen. Die Polizei verständigte den nächsten Priester und Monsignore Lenore wurde die Aufenthaltsgenehmigung entzogen. Doch der Klerus schickte einen anderen Mann. Aber es dauerte etwas und so war es bald Freitag. Wochenende und er war gespannt. Jack hatte zwar versucht aus Laura herauszubekommen was sie vorhatte. Aber das Einzige was sie gesagt hatte war, dass er sich auf eine Überraschung freuen könnte. Laura trug ein Kleid, das ihre erotische Ausstrahlung, die sie in der letzten Zeit hatte, noch verstärkt. Er sah, dass sie rote Strümpfe trug die ein angenähtes Strumpfband hatten. Die Luft prickelte vor Begierde und Leidenschaft. Jede Bewegung, die Laura und Dagmar machten, erregte ihn. Laura hatte darauf bestanden, dass Dagmar und ihr Verlobter an diesem Essen teilnahmen. Auch Dagmar trug einige interessante Kleidungsstücke. Die Bluse die sie trug, konnte man nicht Bluse nennen. Man sah deutlich ihre Brüste, die bei jeder Bewegung wallten. Ihre Brustwarzen zeigten, dass sie im höchsten Maße erregt war. Auch Laura`s Brustwarzen zeichneten sich überdeutlich auf ihren Kleid ab. Als endlich alle gegessen hatten war keiner mehr in der Lage, seine Leidenschaft wirklich zu kontrollieren. Jack sah hinter Ernst die Blondine, die ihm die Augen verband. Im selben Moment spürte er, wie jemand seine Augen verband. BeideMänner wurden in einen anderen Raum geführt und entkleidet. Die blonde und die schwarze Frau gaben den beiden Frauen zu verstehen, dass sie sich zuerst um Jack kümmern sollten. Dagmar fing an, Jack`s Glied mit ihrem Gesicht und mit ihren Mund zu verwöhnen, während Laura Jack`s Brust verwöhnte. Jack massierte Laura`s Brüste mit der einen Hand und mit der andern streichelte er Dagmar`s Haare. Schnell wurden ihre Bewegungen intensiver und ihre Leidenschaft kochte über. Dagmar drehte sich um und hielt sich an den Schreibtisch fest, während Laura Jack`s Glied in Dagmar einführte. Mit jeden Stoß stieg auch Laura`s Erregung, voller Vorfreude darauf, dass auch sie sich gleich mit Jack vereinen wird. Jack wusste nicht welche Frau er gerade nahm, aber er wusste, dass die Leidenschaft wie ein Orkan durch ihn tobte. Der Höhepunkt riss ihn in ein Universum der Lust. Man half ihm, sich hinzulegen und eine andere Frau setzte sich auf ihn um zu reiten. Er spürte die Reibung und das Auftreffen ihres Unterkörpers auf seinen. Er spürte ihre Brüste in seiner Hand. Laura spürte zum erstenmal die ungebremste Leidenschaft in ihren Körper aufsteigen. Es gab für sie keine Möglichkeit es zu kontrollieren und das wollte sie auch nicht. Aber auch Ernst war unglaublich erregt. Er hatte schon längst seine Augenbinde abgenommen.
Ernst genoss es, dass die Blondine auf ihn ritt. Er war über alle Maße erregt.
Die Art, wie sie sich bewegte, war erregend. Jede Bewegung steigerte ihre Leidenschaft. Die beiden Frauen genossen seine Erregung. Die Stöße der blonden Frau erreichten eine so große Heftigkeit, dass der Höhepunkt wie eine Vulkanexplosion aus ihm herausschoss. Die schwarze Frau ließ sich von hinten nehmen. Schon bald wirbelte sie vor Erregung mit ihren langen schwarzen Haaren herum. Ernst wurde noch viel intensiver von seinem Höhepunkt geschüttelt. Sein Höhepunkt gab ihm das Gefühl, dass das gesamte Universum explodierte und ein neues Universum entsteht. Nach Luft schnappend und der Ohnmacht nahe, merkte er erst nach einiger Zeit, dass Dagmar und Laura anfingen, ihn zu verwöhnen. Laura schien es großes Vergnügen zu bereiten, sein Glied mit dem Mund zu verwöhnen. Es machte ihr Spaß zu spüren, wie es anschwoll. Er zitterte vor Erregung, sie legte sich auf ihn und drehte sich auf den Rücken. Als er in sie eindrang, musste sie sich aufbäumen. Laura`s Blut kochte, sie schrie vor Erregung und ihre Lust überflutete ihre Sinne. Sie konnte nur noch ihre Lust empfinden. Jeder Stoß brachte sie der Unendlichkeit näher. Die Höhepunkte ließen sie der Wirklichkeit entschwinden. Noch außer Atem sah sie, wie Dagmar sich daran machte Erwin zu verführen. Noch viele Male trieben sie es, bis sie endlich einschliefen. Laura erwachte am nächsten Morgen in Jack`s Armen. Jemand klingelte heftig an der Tür. Laura streifte sich einen Bademantel über und ging zur Tür, während Jack ins Badezimmer verschwand. Sie war überrascht, denn vor der Tür stand ein leibhaftiger Kardinal, und zwar einer aus den höchsten Rängen. Er sagte mit ruhiger Stimme: “Verzeihen Sie die Störung, aber ich müsste Sie dringend sprechen!”
Laura: “Hören Sie, wir haben Ihren Kollegen schon gesagt, dass wir das Bild nicht verkaufen!”
Kardinal: “Ich möchte Sie bitten mir zuzuhören. Ich werde Sie nicht bedrängen, wie es mein übereifriger Kollege gemacht hat!”
Sie hatte eigentlich kein Interesse daran sich über das Bild zu unterhalten. Aber dieser Mann hatte höflich um eine Unterhaltung gebeten. Sie führte ihn in den Salon. Als Jack den Raum betrat sagte er: “Ich möchte Sie bitten sich kurz zu halten, denn ihr Kollege hatte uns schon klar gemacht, dass die katholische Kirche uns wegen dem Bild weiter belästigen wird. Darum werden wir den Kontakt mit Kirchenangehörigen auf ein Minimum beschränken. Also bitte!”
Kardinal: “Bitte, ich werde Sie nicht weiter belästigen, eher im Gegenteil!”
Er holte einen Haufen Kopien aus seinen Aktenkoffer, mit den Worten: “Ich möchte Ihnen sämtliche Unterlagen über das Bild überreichen und ich bitte Sie, sich diese genauer anzusehen. Wenn Sie das Bild dann immer noch behalten wollen, werden wir das akzeptieren!”
Jack: “Nun gut, wenn ich meine Meinung ändern sollte, werde ich mich melden!”
Als der Kardinal endlich das Haus verlassen hatte, gingen die Beiden in den Garten, wo Dagmar und Ernst schon angefangen hatten ihre Lust auszuleben. Jack und Laura hatten sich schon auf dem Weg zum Garten entkleidet. Dagmar stieß Ernst sein Glied so heftig in sich hinein, dass man den Sturm der Erregung spürte. Dagmar sagte: “Komm Jack, ich möchte beide Schwänze in mir spüren!”
Nur mit Mühe konnte Dagmar sich zurückhalten, damit Jack sein Glied in ihren Hintern einführen konnte. Als er in ihr eindrang musste sie schreien, denn zur gleichen Zeit spürte sie, wie Ernst sein Glied in sie stieß. Die Erregung ließ sie toben. Sie schrie: “Laura, das ist fantastisch, das musst du auch probieren!”
Laura wusste nicht, ob sie es wagen sollte. Dagmar`s Höhepunkt musste unglaublich gewesen sein und Laura`s Begierde stieg ins Unermessliche. Sie wollte die Glieder beider Männer in sich spüren. Laura wollte die Lust beider Männer in sich spüren und wie sie sich abwechselten. Sie stöhnte vor Begierde. Laura sah, wie sich Dagmar`s Hände in die Decke gruben. Der Ohnmacht nahe, bekamen die Drei einen gemeinsamen Höhepunkt. Endlich spürte sie die Lust, die sie in der Unendlichkeit der Zeit fortspülte. Laura war nicht mehr die konservative Frau, nein, sie war die Göttin der Lust. In ihr baute sich eine Welle der Lust auf, die nie da gewesene Höhen erreichte. Man hätte jetzt alles mit ihr machen können. Es war nicht der letzte Höhepunkt und jeder darauffolgende Höhepunkt führte sie noch höher in die Gefilde der Lust. An diesem Wochenende nahmen sie sich nicht die Zeit, die Papiere des Kardinal`s zu lesen. Und als sie die Papiere lasen, sahen sie die vermeintliche unmoralische Seite der Kirche. Es berichtete von dem Kampf der Priester gegen die eigene Lust.

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