Eine angenehme Überraschung

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Eine angenehme Überraschung

Eine angenehme Überraschung

Alnonymus

Den Anblick muss ich einfach noch etwas genießen, außerdem benötige ich ein bisschen Zeit um selber zur Ruhe zu kommen. Leise öffne ich die Tür und trete, meinen steil aufragenden Speer geradezu präsentierend, vor das Bett. Ich räuspere mich. „Entschuldigung, darf ich noch mitmachen, oder habt ihr euren Spaß schon alleine gehabt?“ frage ich mit ruhiger Stimme. Die Reaktion ist überwältigend. Monika und Janina richten blitzschnell ihre Oberkörper auf und starren mich mit weit aufgerissenen Augen an. Ich sehe, wie ihre Blicke immer wieder zwischen meinem Gesicht und meinem harten Schwanz hin und her wandern. Als sie realisieren was gerade passiert, ziehen sie sich in einer schnellen Bewegung die Bettdecke bis zum Hals. „Also, lasst ihr mich noch ein bisschen mitspielen?“ frage ich nach, als wollte ich bei einer Partie Mensch-Ärgere-Dich-Nicht mitmachen. Meine Frau findet als erstes ihre Sprache wieder. „Wieso bist du schon zuhause, … ich meine … wie lange … schaust du uns schon zu?“ stottert sie. „Meine Besprechung ist ausgefallen, und ich wollte dich mit einer heißen Nummer überraschen, aber stattdessen überrascht du mich.“ grinse ich.

„Und wie ihr seht, schaue ich schon lange genug zu.“ ergänze ich, wobei ich langsam zu wichsen beginne, so dass meine pralle, rotglänzende Eichel immer wieder aus der Vorhaut hervorlugt. Janina starrt mit weit aufgerissenen Augen auf meine Körpermitte, hält vor Schreck den Atem an. Doch Monikas Gesichtsausdruck verwandelt sich in ein breites Grinsen. „Komm setz dich.“ lädt sie mich ein und deutet neben sich auf das Bett, woraufhin sich nun auch Janina langsam etwas entspannt. „Sag mal, seit wann trefft ihr euch eigentlich?“ wende ich mich an meine Frau, „Ich meine du und die brave, unschuldige Janina, das kann ich mir irgendwie immer noch nicht vorstellen.

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