“ Monika nimmt ihre Freundin in den Arm und erzählt, dass Janina seit längerem von ihrem Mann sexuell vernachlässigt wird, etwas, was ich mir bei dem Langweiler sicher gut vorstellen kann. Aber eine Affäre mit einem anderen Mann möchte Janina nicht, und so hat sich Monika vor einem halben Jahr entschlossen, ihre Freundin ab und zu ein bisschen zu verwöhnen, schließlich hat sie entsprechende Erfahrungen mit Frauen. „Und du hast dich tatsächlich von Monika verführen lassen?“ wende ich mich an Janina. Sie grinst unsicher: „Naja, du weißt doch, wie überzeugend deine Frau sein kann, oder?“ Ich muss herzhalft lachen, denn das weiß ich nur zu genau.
„Aber sag mal Monika, warum hast du mir nichts erzählt?“ frage ich nach kurzem Überlegen. „Ich hatte echt Angst, dass du eifersüchtige bist und sauer wirst.“ antwortet sie mit gesenktem Blick. „Hey, warum soll ich sauer sein? Ich meine, wenn ich dich mit einem anderen Mann erwischt hätte, hätte es echte Probleme zwischen uns gegeben, aber wenn du deine Freundin ab und zu mal glücklich machst und ein bisschen Spaß mit ihr hast, ist das für mich kein Problem. … Es war ausgesprochen geil euch zuzusehen.“ erkläre ich. „Typisch Mann!“ stellt Monika grinsend fest. Während sie Janina immer noch in ihrem rechten Arm hält und ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel legt, beginne ich ihr Gesicht sanft zu streicheln. Langsam gleiten meine Fingerspitzen über ihre weiche Haut, den Hals hinunter, bis ich schließlich ihr Dekolleté erreiche. Von ganz alleine schließt sich meine Hand um die feste Rundung ihrer rechten Brust. Dabei rutscht die die Bettdecke soweit herunter, dass ich auch einen Blick auf Janinas pralle Titten werfen kann. Janina ist dabei so entspannt, dass sie nicht einmal daran denkt, die Decke wieder hoch zu ziehen.
„Also, darf ich heute ausnahmsweise in bisschen mitspielen?“ frage ich leise, während ich Monikas Brüste zärtlich liebkose, und besonders die süßen Knospen umspiele.
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