Jede Lustwelle, die ich in ihr erzeuge, löst einen kleinen Schrei aus. Ich lasse mich von ihr mitreißen, doch ich kann mich gerade noch so beherrschen, auch wenn ich merke, dass sich alles in meinem Unterleib zum Abschuss bereit macht. Dann spüre ich meinen Höhepunkt endgültig kommen.
Sofort ziehe ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und drücke Janina kraftvoll zur Seite, so dass sie einfach neben meine Frau ins Bett fällt. Sie lässt es mit geschlossenen Augen geschehen, während Monika mich mit weit geöffneten Augen ansieht. In einer einzigen Bewegung rutsche ich zwischen die gespreizten Beine meiner noch immer auf dem Rücken liegenden Frau. In der gleichen Bewegung führe ich meine Schwanzspitze mit der Rechten an ihren Spalt. Dann liege ich schon auf ihr und schiebe meinen Speer in ihre Möse. Zwei, drei feste Stöße, dann spritze ich, meine Erlösung nun auch ungehemmt herausschreiend, tief in ihr ab, überflute ihre Grotte in mehreren Wellen. Immer noch schauen wir uns in die Augen. „Mein Sperma gehört nur dir.“ raune ich ihr zu, und Monikas erstaunter Gesichtsausdruck verwandelt sich ein verstehendes, dankbares Lächeln. Ich bleibe einfach noch eine Weile auf ihr liegen, nur um diese Nähe und Verbundenheit mit meiner Frau zu genießen. Doch schließlich rolle ich mich befriedigt von ihr herunter.
Nun sind wir drei endgültig von einer wohltuenden Mattheit ergriffen, und genießen die totale Entspannung nach einem guten Fick. Irgendwann ist es dann aber wirklich Zeit für Janina um aufzubrechen. Wir ziehen uns an und verabschieden sie mit einer herzlichen Umarmung. Nachdem Janina gegangen ist, machen Monika und ich uns erst einmal etwas zu essen, dann reden wir ausgiebig über das, was heute Nachmittag passiert ist. Ich bin tatsächlich nicht eifersüchtig, solange sie sich nicht mit einem anderen Mann trifft, sondern sich nur ab und zu mit ihrer Freundin vergnügt. Wir sind uns aber einig, dass es künftig keine Dreier mehr geben wird. Dafür wird sie mir ihre Treffen nicht mehr verheimlichen, sondern mir alles erzählen, was sie und Janina so miteinander anstellen. Allein der Gedanke daran macht uns so scharf, dass wir trotz des anstrengenden Nachmittags, gleich auf dem Sofa nochmal übereinander herfallen.
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