Eine Bahnfahrt

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Eine Bahnfahrt

Eine Bahnfahrt

Sven Solge

Meine Hände lagen wieder auf ihren heißen Oberschenkeln und während wir uns küssten, schob ich sie wieder in Richtung ihrer Paradiespforte.

Erneut stöhnte Julie leise auf, als ich mit dem Daumen ihre geschwollenen Schamlippen teilte und über ihren Kitzler streichelte. Ich löste mich von ihren Lippen und blickte auf ihren glattrasierten Venushügel. Der Duft ihres Geschlechts stieg mir in die Nase und ließ meine Geilheit ins unermessliche steigen. Julie ließ ihren Oberkörper nach hinten fallen und schob gleichzeitig ihren Unterleib noch weiter vor, was ich als Aufforderung verstand, meinen Mund auf ihre Vulva zu pressen.

Im Rhythmus der ratternden Räder des Waggons leckte ich über ihre Spalte und spürte an ihren zitternden Schenkel, wie gut ihr diese Berührung tat. Ich führte meine Arme links und rechts unter ihre Kniekehlen hindurch und legte mir ihre Beine auf die Schultern, so bekam ich die Möglichkeit meine Hände unter ihren Pullover zu schieben und sie auf ihre Brüste zu legen. Deutlich konnte ich ihre harten Knospen unter dem Stoff des BHs fühlen. Sanft knetete ich ihre festen Hügel, doch nach einer Weile schob ich ihren BH hoch und nahm die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie zärtlich.

Julie antwortete mit kurzen Atemzügen, begleitet von leisen Quicklauten. Immer heftiger erzitterte ihr Unterleib, wenn ich meine Zunge durch ihre Schamlippen zog. Deutlich hatte die Feuchtigkeit ihrer Vagina zugenommen, denn mein Mund wurde immer mehr benässt. Plötzlich zuckte sie heftig zusammen und mit unterdrückten Stöhnen überrollte sie der Orgasmus. Sie presste mir ihre Schenkel an die Ohren und gleichzeitig mit einer Hand meinen Kopf auf ihre Vagina, sodass ich fast keine Luft mehr bekam.

Langsam ebbten ihre Zuckungen ab. Der Druck ihrer Schenkel und der Hand ließ nach und ich konnte wieder frei atmen. Ich leckte noch zwei, drei Mal über ihre Spalte, bis ich meinen Kopf hob und zu ihr aufschaute.

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