Hin und her gerissen zwischen meiner Geilheit und meinem kurz bevorstehenden Orgasmus, machte Julie etwas, womit ich nun überhaupt nicht gerechnet hatte.
Mit einem lauten Schmatzer entließ sie meinen harten Schwanz aus ihrem Mund, kniete sich über mich auf die Sitzbank, hob ihren Rock etwas an und steuerte meinen Liebesspeer an ihr feuchtes Loch und ließ sich langsam darauf nieder. Als ich tief in ihr steckte, drapierte sie ihren Rock so über uns, dass ein zufälliger Beobachter nur einen Mann sehen konnte, der seine Partnerin auf dem Schoß hatte.
Jetzt beugte Julie sich vor, presste ihren Mund auf meine Lippen und fing gleichzeitig an sich langsam auf meinem Penis vor und zurück zu bewegen. Scheinbar bereitete ihr diese Art zu ficken den größten Genuss, denn sie stöhnte schon wieder heftig in meinen Mund. Für mich war der Reiz nicht so groß, da mein Glied nur tief in ihr steckte und der Reiz an der Eichel fast gänzlich fehlte. Trotzdem erzeugte bei mir diese Art Geschlechtsverkehr, unglaubliche Gefühle. Vielleicht schaffte es Julie so, noch Mal zum Orgasmus zu kommen. Ich wünschte es ihr und bemühte mich meinen Höhepunkt so lange wie möglich hinaus zu zögern, in dem ich krampfhaft an etwas anderes dachte.
Aber das gelang mir nicht besonders gut. Als Julie dann ihren Kopf auf meine Schulter legte und mich immer heftiger rammelte, wusste ich sie war kurz davor.
Sie schnaufte auf meiner Schulter und ich spürte ihren heißen Atem durch mein T-Shirt. Jetzt unterstützte ich ihre Bewegungen, indem ich beide Hände auf ihre Pobacken gelegt hatte und sie rhythmisch an mich zog.
Plötzlich fing es tief in mir an zu pumpen und unter knurrenden Lauten schoss ich mein Sperma in ihre Tiefe.
Aber auch Julie hatte ihr Ziel erreicht. Gedämpft hörte ich ihre Schreie die sie ausstieß, als erneut der Orgasmus über sie herein brach.
Lange saßen wir noch so vereint, bis Julie sich aufrichtete, mich kurz küsste und dann fragte: „Hast du ein Papiertaschentuch?“
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