Wortlos fasste ich in meine Jackentasche, die ich zum Glück in dieser Sitzposition erreichen konnte. Ich öffnete die Packung und gab ihr gleich mehrere. Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz rutschte aus ihr heraus. Beim Aufrichten presste sie sich die Papiertücher auf ihre Muschi und fing mein Sperma auf. Auch ich trocknete mich ab und zog meine Hose wieder hoch.
Julie kicherte leise vor sich hin: „Du hast aber lange keinen Sex mehr gehabt, oder?“, mit einem Lächeln, meinte sie dann: „So viel Sperma habe ich auch lange nicht mehr in mir gehabt!“ Dann blickte sie sich suchend um und fragte dann: „Wo hast du meinen Slip hingetan?“
Jetzt war ich es, der lächelte. Ich klopfte auf meine Tasche und sagte dann: „Mein Andenken an den schönsten Sex, mit der bezauberndsten Frau, an einem unmöglichen Ort, den ich nie wieder vergessen werde!“
„Okay, ich werde dich und diesen Sex auch nie wieder vergessen. Du hast mir gezeigt, wie verdammt schön Sex sein kann. Wenn ich nicht dringend nach Paris müsste, würde ich mit dir weiter in den siebten Himmel fahren.“
Sie streckte sich, um ihren kleinen Koffer aus dem Gepäcknetz zu holen, doch bevor sie ihn erreichte, war ich hinter sie getreten. Mit einem Seufzer ließ sie es sich gefallen, dass ich eine Hand auf ihren Busen legte und sie mit der anderen Hand an mich zog. Nachdem ich ihr noch einen Kuss auf den Hals gehaucht hatte, holte ich ihren Koffer runter.
Julie ordnete ihre Kleidung und danach kuschelten wir uns aneinander. Wir tauschten unsere Handynummern und versprachen uns, in Kontakt zu bleiben. Vielleicht war die Sehnsucht nach dem anderen doch größer.
Julie erzählte mir, dass sie in Paris ihren Freund treffen wolle und er ihr eventuell die Frage aller Fragen stellen würde. Aber nachdem sie mich kennen gelernt hatte, war sie nicht mehr so sicher, ob sie „Ja“ sagen würde.
Kurz darauf kam die Durchsage, nächster Halt Würzburg.
Julie fuhr mit dem Zug noch weiter bis Frankfurt, um dort in den ICE nach Paris umzusteigen. Als ich ihr auf dem Bahnsteig noch zuwinkte, sah ich wie ihr dicke Tränen über die Wange liefen.
Zwei Tage später rief Julie mich an fragte, ob sie zu mir kommen könnte.
Sie blieb für immer.
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