Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

Alnonymus

Doch bei der Vorstandssitzung am nächsten Samstag will er das Thema gerne zur Sprache bringen. Bei der Sitzung stellt sich schließlich heraus, dass auch Tanja, die Tochter eines der anderen Mitglieder, gerne dazugehören würde. Sie ist fünfundzwanzig und hat auch durch einen Zufall von der Neigung ihrer Eltern erfahren, aber mangels Partner bisher noch nicht offiziell nachgefragt. So wird beschlossen, dass wir beide als Paar behandelt werden, um der Satzung Genüge zu tun. Wie bei allen neuen Paaren ist aber noch eine offizielle Vorstellung notwendig. Meine Mutter ist plötzlich unsicher, da ich sie dann ja auch beim Vögeln sehen werde. Ich antworte nur, dass ich sie oft genug beim Liebesspiel gehört habe, und sie mir ein offenes Verhältnis zum Sex beigebracht haben. Außerdem hoffe ich, dass ich selber beschäftigt genug sein werde. So ist alles geklärt.

Eine Woche später findet am Samstagnachmittag das Treffen mit einigen Vorstandsmitgliedern im Swingertreff in der ersten Etage statt. Es sind zwei Frauen und zwei Männer, darunter mein Vater und Frank der Wirt. Tanja ist mir gut bekannt, denn wir haben letztes Jahr ab und zu miteinander gevögelt, ohne dass etwas Festes daraus geworden ist. Den Raum kenne ich bereits, aber Tanja fallen die Augen aus dem Kopf, so dass ich mir ein Grinsen kaum verkneifen kann. Wir beide werden freundliche empfangen, wobei uns die Vier wissend anlächeln. Jana, die Vorsitzende, erzählt uns etwas über Swinger, bei denen alles kann, aber nichts muss, dass man eine Gemeinschaft ist, die sich zum Sex trifft, dass Eiversucht kein Thema ist, Affären tabu sind, und noch einiges mehr. Sie erzählt auch, wie solche Treffen ablaufen und was dabei zu beachten ist. Besonders weist sie, wie schon mein Vater vor zwei Wochen, nochmals auf die Verschwiegenheit hin. Jana spricht auch an, dass alle anderen älter sind als wir, und ganz normale Menschen, keine Models. Wir nicken, das ist uns klar, denn auch wir beide sind keine Models, wenn auch nicht unbedingt hässlich.

Tanja und ich müssen dann erklären, warum wir dabei sein wollen. Bei mir ist es, dass ich durch meine Erziehung ein offenes, lustbetontes Verhältnis zum Sex habe, und viele neue Erfahrungen sammeln möchte. Tanja pflichtet mir einfach bei. Schließlich müssen wir noch über unsere bisherigen sexuellen Erfahrungen berichten. Ich erzählte erst zögernd, dann ganz offen in groben Zügen davon, auch dass ich schon Sex mit Tanja hatte. Ein breites Grinsen der Vier, besonders von meinem Vater, ist die einzige Reaktion. Tanja berichtet anschließend wesentlich zögerlicher. Schließlich werden wir nach kurzer Beratung eingeladen, in zwei Wochen mitzumachen, auch wenn wir kein festes Paar sind, aber wir haben ja zumindest schon miteinander gevögelt. Jana offenbart uns zum Abschluss, dass für neue Paare dabei ein Aufnahmeritual stattfindet, dass sie in die Gemeinschaft einführt. Drei Männer werden Tanja verwöhnen und sie wird es dann mit einem von ihnen treiben, und zwar vor den Augen aller anderen. Bei mir wird das gleiche mit zwei Frauen stattfinden. Frank bemerkt noch, dass manchmal Männer vor Aufregung dabei keinen hoch bekommen, aber wenn ich nur halb so gut wäre wie mein Vater, bräuchte ich mir darüber keine Sorgen machen.

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