Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 1

Alnonymus

Völlig ungehemmt und ohne jedes schlechte Gewissen gebe ich mich meinen Betrachtungen und Fantasien hin. So etwas wie jetzt habe ich noch nie erlebt, und werde es vermutlich auch nie wieder erleben können, doch was würde ich dafür geben, einmal mitmachen zu dürfen. Ich sehe immer wieder neue Stellungen und heiße Spiele, die ich nur zu gerne einmal ausprobieren möchte, aber es gibt natürlich auch die Klassiker, wie die Missionarsstellung: Nachdem Rosi und Felix sich mit heißen Fingerspielen und ausgiebigem Oralsex so richtig heiß gemacht haben, empfängt Rosie ihre Lover auf dem Rücken liegend mit weit gespreizten Beinen. Felix lässt sich diese Einladung nicht entgehen, rutscht einfach über sie, und schiebt seinen harten Kolben ohne weiteres Zögern in ihre einladend weit geöffnete Möse. Es gibt für die Beiden kein Halten mehr, als er beginnt sie schnell und fest zu ficken. Sogar von hier oben ist zu sehen, wie sie jeden seiner Stöße durch das Anheben ihres Beckens empfängt. Irre, ich beginne automatisch im Takt seiner Stöße meinen Schwanz zu massieren.

Doch schon werden meine Blicke von einem anderen Paar magisch angezogen. Frank und Susanne, das Wirtsehepaar, vergnügen sich nämlich direkt nebenan in einem der großen Kissenhaufen mit der süßen Melanie. Das Trio hat sich richtig scharf gemacht, und die verschiedensten Stellungen ausprobiert. Ich bin fasziniert, denn das ist der erste Dreier, den ich beobachte, und ich bin erstaunt, was zu dritt alles so geht. Jetzt liegt Susanne mit weit gespreizten Beinen rücklings in den Kissen, während Melanie ihr Gesicht tief in Susannes Schoß versenkt hat. Melanie scheint geschickt darin, eine Möse zu lecken, denn Susanne windet stöhnend und mit geschlossenen Augen ihren Körper hin und her. Dabei hat Melanie sogleich ihre Hintern einladend weit angehoben, und gibt Frank die Gelegenheit, sie von hinten zu nehmen. Er besteigt sie tatsächlich, wie ein Hengst seine Stute. Melanies Körper erbebt unter jeder seiner kraftvollen Stöße. Das Trio treibt unweigerlich direkt auf den Höhepunkt zu. Ich bin gespannt, wer wohl zuerst abgeht. Frank kann sich gut beherrschen, jedenfalls besser als ich. Während Frank nämlich den Damen den Vortritt lässt, kann ich mich völlig überreizt nicht mehr zurückhalten. Noch bevor es Susanne und Melanie kommt, und Peter sich erst dann tief in Melanie entlädt, spritze ich ungehemmt in mehreren kräftigen Schüben ab, lasse mein Sperma einfach in die weiche Decke versickern.

Genauso erschöpft wie die Protagonisten unten, sinke ich auf den Rücken, genieße die Lust, die durch meinen Körper wabert, während mein Lümmel langsam seine Spannkraft verliert. Ehrlich gesagt, ich brauche erst einmal eine Pause. Gott, was passiert hier mit mir, einfach nur verrückt. Als ich mich nach einer Weile wieder auf den Bauch drehe, ist unten relative Ruhe eingekehrt, fast alle haben sich wieder an der Bar eingefunden. Ich bin gespannt ob noch etwas passiert, oder ob eine Sättigung der Lust eingetreten ist. Erst nach einer ganzen Weile beginnen einige der Gäste umzuräumen, Liegen zur Seite zu schieben, und die Matratzen zu einem großen Bereich nebeneinanderzulegen. Irgendwie fehl mir die Vorstellung, was jetzt wohl passieren soll. Schließlich finden mehrere Paare zusammen, legen ihre Bademäntel ab und lümmeln sich auf die Matratzen. Sollte nun zum Abschluss also das folgen, was allgemein recht vulgär als Rudelbumsen bezeichnet wird? Doch nicht alle Gäste scheinen mitmachen zu wollen. Einige positionieren sich so, dass sie einen guten Blick auf die heißen Spiele haben, wie auch meine Eltern, andere vergnügen sich noch einmal zu zweit.

Trotz, dass es mir schon zwei Mal wirklich heftig gekommen ist, bekomme ich schon wieder einen Ständer. Meine Schwanzspitze glüht dunkelrot und ist schon recht berührungsempfindlich, trotzdem kann ich es einfach nicht lassen, ihn genüsslich zu streicheln. Er zuckt verlangend, spann sich zu voller Härte an, während meine Finger immer wieder um den Kranz der Eichel kreisen. Ein lustvoller Schmerz geht von meinem Speer aus, so wechsle ich zu einer sanften Schwanzmassage. Irgendwie merke ich bei meinen Beobachtungen, dass Gruppensex wohl nie meine bevorzugte Spielart werden wird, trotzdem bin ich so von der Situation gefangen, dass ich mich der unsagbar geilen Stimmung da unten nicht entziehen kann. Irre, was dieses Knäul an nackten Leibern miteinander anstellt. Überall sind Hände, Lippen, Zungen, Schwänze, Titten und Mösen. Jeder treibt es mit jedem, jeder verwöhnt und wird verwöhnt. Laufend werden die Partner gewechselt. Ich kann nicht aufhören zu onanieren, wichse meinen überreizten Schwanz in schnellem Tempo, ignoriere den leichten Schmerz, platze fast vor purer Geilheit. Dann endlich, endlich kommt die Erlösung und die letzten Reste meines Spermas fließen aus der Spitze meiner Lanze.

Erschöpft lasse ich mich zum dritten Mal an diesem Abend einfach sinken. Meine letzte Entladung war schwach, ich bin wohl tatsächlich leergewichst, was ich auch an dem leichten Ziehen in meinen Eiern merke, die sich langsam entspannen. Nur noch der Vollmond beleuchtet schwach den Spitzboden und ich schließe zutiefst befriedigt die Augen. Immer leiser werdend, dringen die Lustgeräusche von unten an meine Ohren. Erschreckt öffne ich die Augen, denn absolute Ruhe ist eingekehrt. Als ich mich auf den Bauch drehe und durch das Guckloch sehe, stelle ich fest, dass unten alles dunkel und verlassen ist. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass es bereits nach zwei geworden ist. Ich bin wohl tatsächlich eingeschlafen. Noch etwas verwirrt packe ich meine Sachen zusammen und verlasse auf dem gleichen Weg, den ich gekommen bin, das Gebäude. Als ich die Laube meiner Eltern erreiche, schlafen beide schon, und auch ich gehe ohne Umwege ins Bett. Ich muss nur am nächsten Morgen noch das Fenster wieder von innen schließen, dann hat keiner was gemerkt, sind meine letzten Gedanken, bevor ich in einen tiefen Schlaf sinke.

Erst am späten Vormittag werde ich munter und sehe auch meine Eltern wieder. Ständig denke ich an das, wobei ich sie heute Nacht beobachtet habe, immer wieder erscheinen die Bilder in meinem Kopf. Beim Nachmittagskaffee nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und erzählt, dass ich herausgefunden habe, was sie machen. Ich erzähle nur, dass ich mich gestern Vormittag ausgiebig in dem Raum in der ersten Etage umgesehen habe, da der Schlüssel steckte, verschweige natürlich, dass ich am Abend Augenzeuge ihres hemmungslosen Treibens geworden bin. Meine Eltern sind erst erschrocken, erzählen mir dann aber offen von ihren Vorlieben, und dass sich hier in der Kleingartenkolonie Gleichgesinnte gefunden haben. Es folgt eine lange Unterhaltung über ihre Beziehung und das Verhältnis zu den Anderen in der Kolonie. Sie bitte mich aber inständig das Geheimnis zu bewahren, da nicht alle Menschen so offen mit Sex umgehen, und viele deshalb um ihren Ruf fürchten, zum Beispiel die Lehrer oder Kindergärtnerinnen. Ich verspreche es natürlich, nutze aber die Gelegenheit, um etwas verstohlen meine Wünsche zu äußern, denn nur zu gerne würde ich einmal mitmachen. Ich bin aufgeregt und gespannt, wie sie reagieren.

Meine Eltern schauen mich erst mit großen Augen an, lächeln dann unisono verstehend, denn der Apfel fällt nicht weit vom Stamm und schließlich haben sie mich erzogen und mir ihre Werte vermittelt. Trotzdem meint mein Vater, dass es schwierig werden könnte, denn normalerweise werden nur Paare aufgenommen, entweder Angehörige von Laubenbesitzern oder wenn Lauben neu vermietet werden. Doch bei der Vorstandssitzung am nächsten Samstag will er das Thema gerne zur Sprache bringen. Bei der Sitzung stellt sich schließlich heraus, dass auch Tanja, die Tochter eines der anderen Mitglieder, gerne dazugehören würde. Sie ist fünfundzwanzig und hat auch durch einen Zufall von der Neigung ihrer Eltern erfahren, aber mangels Partner bisher noch nicht offiziell nachgefragt. So wird beschlossen, dass wir beide als Paar behandelt werden, um der Satzung Genüge zu tun. Wie bei allen neuen Paaren ist aber noch eine offizielle Vorstellung notwendig. Meine Mutter ist plötzlich unsicher, da ich sie dann ja auch beim Vögeln sehen werde. Ich antworte nur, dass ich sie oft genug beim Liebesspiel gehört habe, und sie mir ein offenes Verhältnis zum Sex beigebracht haben. Außerdem hoffe ich, dass ich selber beschäftigt genug sein werde. So ist alles geklärt.

Eine Woche später findet am Samstagnachmittag das Treffen mit einigen Vorstandsmitgliedern im Swingertreff in der ersten Etage statt. Es sind zwei Frauen und zwei Männer, darunter mein Vater und Frank der Wirt. Tanja ist mir gut bekannt, denn wir haben letztes Jahr ab und zu miteinander gevögelt, ohne dass etwas Festes daraus geworden ist. Den Raum kenne ich bereits, aber Tanja fallen die Augen aus dem Kopf, so dass ich mir ein Grinsen kaum verkneifen kann. Wir beide werden freundliche empfangen, wobei uns die Vier wissend anlächeln. Jana, die Vorsitzende, erzählt uns etwas über Swinger, bei denen alles kann, aber nichts muss, dass man eine Gemeinschaft ist, die sich zum Sex trifft, dass Eiversucht kein Thema ist, Affären tabu sind, und noch einiges mehr. Sie erzählt auch, wie solche Treffen ablaufen und was dabei zu beachten ist. Besonders weist sie, wie schon mein Vater vor zwei Wochen, nochmals auf die Verschwiegenheit hin. Jana spricht auch an, dass alle anderen älter sind als wir, und ganz normale Menschen, keine Models. Wir nicken, das ist uns klar, denn auch wir beide sind keine Models, wenn auch nicht unbedingt hässlich.

Tanja und ich müssen dann erklären, warum wir dabei sein wollen. Bei mir ist es, dass ich durch meine Erziehung ein offenes, lustbetontes Verhältnis zum Sex habe, und viele neue Erfahrungen sammeln möchte. Tanja pflichtet mir einfach bei. Schließlich müssen wir noch über unsere bisherigen sexuellen Erfahrungen berichten. Ich erzählte erst zögernd, dann ganz offen in groben Zügen davon, auch dass ich schon Sex mit Tanja hatte. Ein breites Grinsen der Vier, besonders von meinem Vater, ist die einzige Reaktion. Tanja berichtet anschließend wesentlich zögerlicher. Schließlich werden wir nach kurzer Beratung eingeladen, in zwei Wochen mitzumachen, auch wenn wir kein festes Paar sind, aber wir haben ja zumindest schon miteinander gevögelt. Jana offenbart uns zum Abschluss, dass für neue Paare dabei ein Aufnahmeritual stattfindet, dass sie in die Gemeinschaft einführt. Drei Männer werden Tanja verwöhnen und sie wird es dann mit einem von ihnen treiben, und zwar vor den Augen aller anderen. Bei mir wird das gleiche mit zwei Frauen stattfinden. Frank bemerkt noch, dass manchmal Männer vor Aufregung dabei keinen hoch bekommen, aber wenn ich nur halb so gut wäre wie mein Vater, bräuchte ich mir darüber keine Sorgen machen.

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