Als er schließlich bis zum Anschlag in ihrem Geschlecht steckt, halte ich inne, genieße diesen besonderen Augenblick, wenn mein Schwanz zum ersten Mal in einer unbekannten, heißen Möse steckt.
Jana und ich schauen uns schwer atmend in die Augen. Es gibt trotz der Zuschauer nur noch uns. Wieder ist die pure Geilheit mit den Händen zu greifen. „Fick mich.“ stöhnet Jana nur, und schon brechen alle Dämme. Ungehemmt nehme ich sie mit festen Stößen, durchpflüge ihre enge Möse immer wieder mit der ganzen Länge meiner Lanze. Wir beide Stöhnen im Duett. Blitzschnell richte ich meinen Oberkörper auf, lege ihre Beine auf meine Schultern und beuge mich gleich wieder vor. In der Wiener-Auster kann ich ihre Grotte noch tiefer ficken. Jana beantwortet meinen Stellungswechsel mit lautem, lustvollem Jubeln. Nur drei, vier Stöße schon wird der Druck in meinen Eiern unerträglich, fast schon unangenehm. Lange werde ich es nicht mehr hinauszögern können, wobei ich mich sowieso schon über meine Ausdauer wundere. Deshalb gebe ich bald ihr Beine frei und Jana nutzt die Gelegenheit, mich mit ihren Armen und Beinen zu umschlingen.
Ungehemmt steigere ich mein Tempo, noch ein, zwei feste Stöße, dann geht Jana ab. Ihr Orgasmus ist laut, während sich ihr Körper unter mir windet, und unkontrolliert zu zittern beginnt. Ihre Möse scheint meinen Schwanz geradezu zu melken. Das ist zu viel, ich kann es nicht mehr zurückhalten. Mit ungeheurem Druck bahnt sich mein Sperma den Weg. Mein ganzer Körper spannt bis in den letzten Muskel an und nur ein lautes Knurren verlässt meinen Mund, als mein zuckender Schwanz in immer neuen Schüben das Gummi tief in Janas Grotte prall aufpumpt. Der pure Genuss, und so verharre ich, bis ich auch den letzten Tropfen abgespritzt habe, und Janas Körper langsam zur Ruhe kommt. Erschöpft lasse ich mich niedersinken, kann nicht anders, als die heiße Lady, mit der ich so viel Spaß hatte, voller Befriedigung zu küssen.
Immer noch heftig atmend, ziehe ich vorsichtig meine Lanze aus ihrer Möse, darauf bedacht, dass das Kondom nicht verrutscht. Kaum ist der intime Körperkontakt gelöst, dreht sich Jana schon zu mir um. Während ich noch auf der Liege vor ihr knie, nimmt sie bereits einige Kosmetiktücher und streift mir langsam das Kondom ab. Ich bin nicht nur befriedigt, sondern glücklich, und ehrlich gesagt sogar richtig stolz, dass ich mich lange genug zurückhalten konnte, um es Jana zu besorgen, und dass vor den Augen der anderen Gäste. Als Jana das eingewickelte Kondom schließlich zur Seite gelegt hat, lächelt sie mich an.
„Danke, du bist ein toller Liebhaber. … So ein Stehvermögen hätte ich von einem jungen Mann wie dir nicht erwartet.“ lächelt Jana, schon spüre ich ihre Lippen auf meinen und wir finden uns zu einem kurzen, aber umso heißeren Kuss, bei dem unsere Zungen verlangend miteinander spielen. „Danke“, kann ich ihr gerade noch zulächeln, „es hat aber auch wirklich Spaß gemacht mit dir.“ Schon werde ich, wie vorhin Tanja, überschwänglich von der Liege gezogen und mit nicht weniger innigen Umarmungen und Küssen aufgenommen. Die herzlichen Glückwünsche und das viele Lob, auch von den Männern, freuen mich besonders. Dabei flüstert mir die ein oder andere Frau ziemlich frivole Sachen ins Ohr. Ich bin wirklich gespannt, was mich noch so erwartet.
Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2
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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2
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