Insgesamt zwanzig Finger gleiten mit sanftem Druck über Schultern, Rücken, Po, Taille, Becken und Bauch. Zwischendurch knabbern sie immer wieder im Duett an Tanjas Hals und Nacken. Die junge Frau gibt sich vertrauensvoll den beiden Männern hin, lässt sich immer mehr treiben. Deutlich ist zu erkennen, wie die Knospen ihre Brüste anschwellen und sich steil aufrichten. Ein untrügliches Zeichen ihrer steigenden Geilheit, zumal sie unregelmäßiger zu atmen beginnt. Frank und Alexander fassen mit je einer Hand lüstern an Tanjas knackigen Po, während die Finger der jeweils anderen Hand, absolut synchron die Konturen ihrer festen Brüste nachfahren, schließlich über die harten Nippel streichen. Tanja saugt hörbar die Luft ein, seufzt leise. Alleine vom Zusehen, habe ich inzwischen einen prächtigen Ständer, der meinen Bademantel deutlich ausbeult. Als ich meine Blicke schweifen lasse, stelle ich grinsend fest, dass inzwischen jeder Mann seine Lanze steil aufgerichtet vor sich herträgt. Unwillkürlich reiben viele Männer ihre Kolben, oder lassen diese Aufgabe von ihren Frauen erledigen. Doch natürlich gleitet auch der ein oder andere Finger schon in die feuchten Mösen der erregten Frauen. Die Blicke wenden sich aber nicht von Tanja.
Nun tritt auch mein Vater wieder in Aktion. Er nimmt ein Kissen, das er vor Tanja auf den Boden fallen lässt. Schon kniet er nieder. Hatte Tanja ihre Arme bisher ruhig am Körper herabhängen, nimmt mein Vater nun beide Hände und führt die Rechte an Alexanders harten Lümmel, die Linke an den prallen Kolben von Frank. Von ganz alleine schließt sie ihre Finger, beginnt beide Schwänze im Gleichtakt zu wichsen. Die zwei Männer stöhnen auf, denn Tanja macht das scheinbar äußerst geschickt. Mich wundert dabei ihre Beherrschung, denn inzwischen legt mein Vater seine Hände auf ihre Hüften und lässt seine Zunge deutlich erkennbar durch die gesamte Länge ihres Spaltes gleiten.
Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2
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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2
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