Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

Alnonymus

Wieder hat er alle Zeit der Welt, als er das bereitliegende Kondom auspackt und genüsslich über seinen Speer rollt.

„Komm, sei meine Stute!“ fordert er Tanja auf, die ihn immer noch erwartungsvoll ansieht. Natürlich weiß sie was man von ihre erwartet, denn schon dreht sie sich auf alle viere, streckt meinem Vater ihren Hintern einladend entgegen. Für neckische Spielchen sind die Beiden schon viel zu weit. Ohne Zögern kniet mein Vater sich dich hinter sie, setzt seine Speerspitze zwischen ihre Labien, und schiebt seinen Speer langsam bis zum Anschlag in ihre Möse. Beide stöhnen ihre Lust ungehemmt heraus, während mein Vater beginnt sie mit kräftigen, aber langsamen Stößen zu nehmen. Er hält sich an ihren Hüften fest und zieht sie bei jedem seiner Stöße zu sich, so dass ihr Po deutlich hörbar gegen seinen Bauch klatscht. Es ist ein ausgesprochener Genussfick, der die Geilheit der Beiden mit jedem Stoß steigert. Ich warte schon darauf, dass er es ihr nun endgültig besorgt, da löst sich mein Vater von Tanja, packt sie an den Hüften und wirft sie auf den Rücken. Willig macht sie sofort die Beine breit.

Es ist eine einzige, fließende Bewegung, mit der er seine Eichel zwischen ihre Schamlippen schiebt und einfach über die junge Frau gleitet. Heiß und leidenschaftlich sind ihre Küsse, während er sie nun ungehemmt mit schnellen, festen Stößen fickt. Erst stöhnt Tanja ihre Lust noch in seinen küssenden Mund, dann, als sie schließlich kaum noch Luft bekommt, befreit sie sich von seinen Lippen, dreht den Kopf etwas und schreit nun ungehemmt ihre Geilheit heraus. Noch schneller werden die Stöße meines Vaters, doch er beherrscht sich meisterhaft, lässt, ganz Gentleman, Tanja den Vortritt. Ihr Orgasmus ist überwältigend. Sie jauchzt und jubelt, krallt ihre Hände ins Laken, während ihr Körper sich unkontrolliert windet und zittert. Mein Vater scheint dies, trotzt dass es bei ihm auch fast soweit sein muss, geradezu zu genießen. Er kostet Tanjas Orgasmus regelrecht aus, bevor er sich laut stöhnend seiner Erlösung hingibt. Sein Körper erstarrt, zittert nur leicht, und man merkt selbst als Zuschauer, wie sein zuckender Schwanz das Gummi tief in Tanjas Grotte vollpumpt. Mein Vater verharrt ruhig, seinen halb erhobenen Oberkörper auf den durchgedrückten Armen abgestützt. Befriedigt lächelnd blickt er auf die unter ihm liegende Tanja herab, während sein Kolben noch immer bis zum Anschlag in ihrer Möse steckt.

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