Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

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Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

Eine besonderer Kleingartenverein - Teil 2

Alnonymus

Ich freue mich ungemein auf mein erstes Swingertreffen, und von Tag zu Tag steigt die Anspannung. Als ich schließlich am betreffenden Samstag aufwache, habe ich eine derartige Morgenlatte, dass ich mir erst einmal genüsslich einen runterholen muss. So entspannt, starte ich in den Tag, helfe vormittags natürlich Frank wieder in der Gaststätte. Mittags verabschiedet er mich mit einem breiten Grinsen: „Bis später, junger Mann.“ Ich grinse einfach nur zurück. Nach dem Abendessen packe ich dann Bademantel und Latschen in meinen Rucksack, um mich mit meinen Eltern auf den Weg zu machen. Mir ist nun doch etwas flau im Bauch. Es ist schon eine bizarre Situation, denn ich gehe schließlich gemeinsam mit meinen Eltern zum Vögeln. Als wir kurz nach acht eintreffen, werden wir von Frank und seiner Frau herzlich begrüßt.

Es sind erst wenige Gäste eingetroffen, und so gehen wir drei gleich nach hinten, um uns auszuziehen. Der Einfachheit halber verstaue ich meine Straßenkleidung mit in den kleinen Spind meiner Eltern. In der Dusche herrscht aber doch schon Betrieb, ganz ungezwungen duschen dort Männer und Frauen gemeinsam, so dass auch meine Eltern und ich uns dazugesellen, um uns zu reinigen. Alle sind nackt, aber an Sex denkt dabei niemand. Man unterhält sich über alles Mögliche, doch ich kann nicht umhin, den ein oder anderen verstohlenen Blick auf die intimen Körperstellen der ein oder anderen Frau zu werfen. Nachdem wir uns abgetrocknet und die Bademäntel angezogen haben, begeben wir uns wieder an die Bar. Immer mehr Gäste treffen ein, und wie ich es schon vor einem Monat heimlich beobachtet habe, ist die Begrüßung untereinander herzlich, mit vielen Umarmungen und Küsschen. Dies schließt auch die inzwischen eingetroffene Tanja und mich mit ein.

Es scheint sich allgemein herumgesprochen zu haben, dass heute zwei neue Mitglieder anwesend sind. Ich fühle mich gleich wohl und schon irgendwie dazugehörend. Das Loch im Bauch ist zwar immer noch da, aber langsam entspanne ich immer mehr. Klar, ich kenne schließlich jeden der Anwesenden, und sie kennen mich, auch wenn die Situation hier nun doch etwas anders ist, als wenn man sich sonst auf ein Bier oder zum Kaffeetrinken trifft. Mir fällt auf, dass der Raum im Vergleich zu meinen letzten Beobachtungen, verändert worden ist. Die hauptsächlich in der Mitte des Raumes liegenden Matratzen sind teilweise zur Seite geschoben, dafür hat man eine der bereiteren Liegen aus der Ecke zentral platziert. Aha, unsere Hinrichtungsstätte, schießt es mir sarkastisch durch den Kopf.

Als alle Gäste eingetroffen sind, stoßen wir mit Sekt an, und Jana, als Vorsitzende des Vereins, begrüßt kurz die Anwesenden. Natürlich werden Tanja und ich besonders erwähnt und willkommen geheißen. Als mich in diesem Moment alle ansehen, wandern meine Blicke unruhig hin und her, bleiben immer wieder bei der ein oder anderen Frau haften, und ich frage mich, welche von ihnen wohl meine Einführung machen werden. Natürlich habe ich meine Favoritinnen, aber ich bin so gespannt auf die neuen Erfahrungen, dass ich wohl mit jeder meinen Spaß haben könnte. Ich bekomme aber noch eine Gnadenfrist, denn Jana tritt auf Tanja zu und fragt sie, ob sie den Abend eröffnen würde. Tanja nickt etwas überrascht und unsicher, es ist aber eine Zustimmung.

Langsam gehen mein Vater, Frank und Alexander auf Tanja zu und führen sie bis zur Liege in der Mitte des Raumes. Ich denke Tanja hat es gar nicht so schlecht getroffen. Alle drei Männer sind um die vierzig, groß gewachsen und sportlich. Dabei ist Frank eher etwas korpulent, Alexander fast schon hager, und mein Vater irgendetwas dazwischen. Wir anderen folgen dem Quartett und bilden einen Kreis um die Protagonisten der ersten Runde, so dass jeder noch etwas Platz hat, trotzdem aber ein guter Blick auf die Szene möglich ist. Die drei Männer stellen sich in kurzem Abstand in eine Reihe vor Tanja, und lassen langsam ihre Bademäntel zu Boden gleiten, geben ihrer Gespielin Gelegenheit die drei Schwänze zu betrachten, auch wenn sich diese noch nicht einsatzbereit aufgerichtet haben. Tanja betrachtet mit interessierten Blicken, was sich ihr darbietet. Plötzlich lassen alle Zuschauer, wie auf ein geheimes Kommando hin, ebenfalls ihre Bademäntel fallen. Als ich dem folgen will, legt mir Jana, die hinter mir steht, eine Hand auf die Schulter und flüstert mir zu, dass ich den Bademantel anbehalten soll. Na klar, ich bin ja erst später dran, soll mich also so lange zurückhalten.

Mein Vater tritt vor, nimmt den bereitgelegten roten Seidenschal von der Liege und verbindet Tanja die Augen. Während der ganzen Zeit spricht niemand ein Wort. Langsam öffnet mein Vater den Gürtel ihres Bademantels und streift ihr das überflüssige Kleidungsstück von den Schultern. Bewunderndes Gemurmel ist zu hören, denn uns präsentiert sich ein wirklich wohlgeformter, junger Frauenkörper. Es ist wohl ganz gut, dass ihre Augen verbunden sind, denn so fällt es ihr vermutlich leichter auszublenden, dass sie nackt den prüfenden Blicken ausgesetzt ist. Trotzdem glaube ich eine leichte Unruhe bei ihr zu erkennen, aber das ist schließlich in dieser Situation auch kein Wunder. Ich muss lächeln, denn sie hat ihren Schoß frisch rasiert, lässt so einen freien Blick auf den schmalen, rosigen Spalt zwischen ihren Beinen zu. Mein Vater fasst sie vorsichtig an den Schultern und dreht sie bedächtig einmal um ihre Achse, damit auch wirklich alle sie eingehend betrachten können.

Nun tritt mein Vater einen Schritt zurück, während Frank und Alexander sich neben Tanja stellen. Ohne Zögern lassen sie ihre Hände über den jungen Frauenkörper wandern, streicheln jeden Zentimeter Haut den sie erreichen können, lassen sich dabei alle Zeit der Welt. Insgesamt zwanzig Finger gleiten mit sanftem Druck über Schultern, Rücken, Po, Taille, Becken und Bauch. Zwischendurch knabbern sie immer wieder im Duett an Tanjas Hals und Nacken. Die junge Frau gibt sich vertrauensvoll den beiden Männern hin, lässt sich immer mehr treiben. Deutlich ist zu erkennen, wie die Knospen ihre Brüste anschwellen und sich steil aufrichten. Ein untrügliches Zeichen ihrer steigenden Geilheit, zumal sie unregelmäßiger zu atmen beginnt. Frank und Alexander fassen mit je einer Hand lüstern an Tanjas knackigen Po, während die Finger der jeweils anderen Hand, absolut synchron die Konturen ihrer festen Brüste nachfahren, schließlich über die harten Nippel streichen. Tanja saugt hörbar die Luft ein, seufzt leise. Alleine vom Zusehen, habe ich inzwischen einen prächtigen Ständer, der meinen Bademantel deutlich ausbeult. Als ich meine Blicke schweifen lasse, stelle ich grinsend fest, dass inzwischen jeder Mann seine Lanze steil aufgerichtet vor sich herträgt. Unwillkürlich reiben viele Männer ihre Kolben, oder lassen diese Aufgabe von ihren Frauen erledigen. Doch natürlich gleitet auch der ein oder andere Finger schon in die feuchten Mösen der erregten Frauen. Die Blicke wenden sich aber nicht von Tanja.

Nun tritt auch mein Vater wieder in Aktion. Er nimmt ein Kissen, das er vor Tanja auf den Boden fallen lässt. Schon kniet er nieder. Hatte Tanja ihre Arme bisher ruhig am Körper herabhängen, nimmt mein Vater nun beide Hände und führt die Rechte an Alexanders harten Lümmel, die Linke an den prallen Kolben von Frank. Von ganz alleine schließt sie ihre Finger, beginnt beide Schwänze im Gleichtakt zu wichsen. Die zwei Männer stöhnen auf, denn Tanja macht das scheinbar äußerst geschickt. Mich wundert dabei ihre Beherrschung, denn inzwischen legt mein Vater seine Hände auf ihre Hüften und lässt seine Zunge deutlich erkennbar durch die gesamte Länge ihres Spaltes gleiten. Unerwartet beginnt er mit schnellem Zungenschlag ihre Möse zu ficken. Tanja gibt einen Lustschrei von sich, presst dabei kurz ihre Finger fest um die Kolben von Frank und Alexander. Es ist ein unbeschreiblicher Anblick: Während Frank und Alexander Tanjas Titten und ihren Po massieren, revanchiert sie sich immer noch mit einer doppelten Schwanzmassage. Gleichzeitig wird ihre Möse von meinem Vater intensiv geleckt. Ich habe den Eindruck, Tanja ist vor Geilheit schon fast weggetreten, kann sich kaum noch auf den Beinen halten.

Langsam löst sich mein Vater von Tanja und erhebt sich. Sein knallharter Schwanz wippt lüstern. Nun folgt die nächste Runde, den Frank und Alexander drücken ihre Gespielin vorsichtig auf die Knie. Sie scheint zu ahnen was man von ihr erwartet, denn trotz der immer noch verbundenen Augen, ertastet sie sofort den Lümmel meines Vaters. Schon hat sie die Vorhaut zurückgezogen, lässt ihre Zunge einige Male um den Kranz der Eichen kreisen, bevor sie ihre Lippen um seine Speerspitze stülpt und intensiv zu nuckeln beginnt. Mein Vater stöhnt lustvoll auf, und ich weiß warum, denn auch ich bin während meiner Affäre mit Tanja schon in den Genuss ihrer traumhaften Blowjobkenntnisse gekommen. Mein Schwanz zuckt mitfühlend. Doch auch Tanja bleibt nicht unversorgt, denn während Frank sich in die Reihe der Zuschauer begibt, kniet sich Alexander hinter die junge Frau. Schon umschlingt er sie mit seinen Armen, und äußerst geschickt necken die Finger seiner Linken die Knospen ihrer Brüste, während er seine Rechte zwischen ihre Beine schiebt. Ich könnte wetten, sein Mittelfinger gleitet dabei tief in ihren Spalt. Tanjas ganzer Körper wiegt sich unter Alexanders geschickten Fingerspielen. Was für ein Anblick. Die pure Geilheit, die den Raum erfüllt, ist schon fast mit den Händen zu greifen.

Nachdem Tanja ihre Blowjobkenntnisse ausgiebig unter Beweis gestellt hat, erhebt sich Alexander und fasst Tanja unter die Arme, zieht sie so wieder hoch. Als Tanja schließlich auf wackeligen Beinen vor der Liege steht, nimmt Alexander ihr vorsichtig die Binde von den Augen. Blinzelnd schaut sie sich um, erkennt mit ihren vor Lust glasigen Augen, wie erregt auch die Zuschauer inzwischen durch ihre heißen Spiele geworden sind. Während nun auch Alexander in die Reihe der Zuschauer zurücktritt, fordert mein Vater Tanja auf, sich auf die Liege zu begeben. Fast schlafwandlerisch folgt sie seinen Anweisungen und legt sich gleich auf den Rücken. „Komm, spreiz deine Beine ganz weit.“ fordert mein Vater sie mit ruhiger Stimme auf, und wie selbstverständlich kommt sie seiner Aufforderung nach, präsentiert ohne Scham den Anwesenden ihr Geschlecht. Ihre Labien haben sich leicht geöffnet, glänzen feucht und rosig. Ein unbeschreiblich erregender Anblick, an den sich unzähligen Augenpaaren festsaugen.

Langsam kniet sich mein Vater zwischen Tanjas gespreizten Beinen, streichelt mit beiden Händen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel auf und ab, drückt schließlich ihre Knie sanft aber bestimmt noch weiter auseinander. Tanja genießt die Behandlung mit geschlossenen Augen, besonders als er seine Daumen auf ihre Schamlippen legt und dies so weit öffnet, bis auch die zarten inneren Labien sich den Betrachtern zeigen. Doch viel Zeit bleibt nicht, sich an dem Anblick zu erfreuen, denn schon hat mein Vater sein Gesicht in ihren Schoß versenkt. Tanja jauchzt und stöhnt ungehemmt, während mein Vater ihre Möse leckt. Er scheint sehr erfahren darin zu sein, denn immer wieder habe ich den Eindruck, dass es ihr fast kommt, doch schon macht er eine kleine Pause, damit ihre Lust wieder etwas abklingt. Als mein Vater schließlich seinen Oberkörper aufrichtet, reißt Tanja vor Schreck die Augen auf und starrt geradezu auf den wippenden Schwanz meines Vaters. Wieder hat er alle Zeit der Welt, als er das bereitliegende Kondom auspackt und genüsslich über seinen Speer rollt.

„Komm, sei meine Stute!“ fordert er Tanja auf, die ihn immer noch erwartungsvoll ansieht. Natürlich weiß sie was man von ihre erwartet, denn schon dreht sie sich auf alle viere, streckt meinem Vater ihren Hintern einladend entgegen. Für neckische Spielchen sind die Beiden schon viel zu weit. Ohne Zögern kniet mein Vater sich dich hinter sie, setzt seine Speerspitze zwischen ihre Labien, und schiebt seinen Speer langsam bis zum Anschlag in ihre Möse. Beide stöhnen ihre Lust ungehemmt heraus, während mein Vater beginnt sie mit kräftigen, aber langsamen Stößen zu nehmen. Er hält sich an ihren Hüften fest und zieht sie bei jedem seiner Stöße zu sich, so dass ihr Po deutlich hörbar gegen seinen Bauch klatscht. Es ist ein ausgesprochener Genussfick, der die Geilheit der Beiden mit jedem Stoß steigert. Ich warte schon darauf, dass er es ihr nun endgültig besorgt, da löst sich mein Vater von Tanja, packt sie an den Hüften und wirft sie auf den Rücken. Willig macht sie sofort die Beine breit.

Es ist eine einzige, fließende Bewegung, mit der er seine Eichel zwischen ihre Schamlippen schiebt und einfach über die junge Frau gleitet. Heiß und leidenschaftlich sind ihre Küsse, während er sie nun ungehemmt mit schnellen, festen Stößen fickt. Erst stöhnt Tanja ihre Lust noch in seinen küssenden Mund, dann, als sie schließlich kaum noch Luft bekommt, befreit sie sich von seinen Lippen, dreht den Kopf etwas und schreit nun ungehemmt ihre Geilheit heraus. Noch schneller werden die Stöße meines Vaters, doch er beherrscht sich meisterhaft, lässt, ganz Gentleman, Tanja den Vortritt. Ihr Orgasmus ist überwältigend. Sie jauchzt und jubelt, krallt ihre Hände ins Laken, während ihr Körper sich unkontrolliert windet und zittert. Mein Vater scheint dies, trotzt dass es bei ihm auch fast soweit sein muss, geradezu zu genießen. Er kostet Tanjas Orgasmus regelrecht aus, bevor er sich laut stöhnend seiner Erlösung hingibt. Sein Körper erstarrt, zittert nur leicht, und man merkt selbst als Zuschauer, wie sein zuckender Schwanz das Gummi tief in Tanjas Grotte vollpumpt. Mein Vater verharrt ruhig, seinen halb erhobenen Oberkörper auf den durchgedrückten Armen abgestützt. Befriedigt lächelnd blickt er auf die unter ihm liegende Tanja herab, während sein Kolben noch immer bis zum Anschlag in ihrer Möse steckt.

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