Eine dankbare Mitarbeiterin

Auf dem Reiterhof - Teil 2

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Eine dankbare Mitarbeiterin

Eine dankbare Mitarbeiterin

Alnonymus

Die Finger ihrer Rechten bearbeiten meine Murmeln einfach himmlisch. Dann macht meine Geliebte etwas, vor dem man jede Frau als allererstes warnt: Sie setzt ihre Zähne ein. Rosi knabbert jedoch so sanft an meiner prallen, dunkelrot glänzenden, und bereits äußerst empfindsamen Eichel, dass ich ab dem Augenblick nicht mehr denke, sondern nur noch fühle. Dabei glaube ich inzwischen, mein Schwanz müsse gleich platzen, so knallhart pumpt er sich auf. Zu jedem Zeitpunkt steuert meine Geliebte dabei ihr Tun so geschickt, dass sie mich nicht zum Abspritzen bringt, sondern immer kurz vorher ihr Verwöhnprogramm einstellt, bis ich mich wieder ein wenig beruhigt habe. Es ist irre, wie lustvoll sie mich quält, und ich glaube, zum ersten Mal in meinem Leben bin ich weggetreten vor Geilheit. Dass ich hemmungslos laut stöhne und keuche, bekomme ich längst nicht mehr mit. Das Ziehen in meinen Eiern ist fast schon schmerzhaft, sodass ich sie anflehen könnte, mich endlich kommen zu lassen, aber selbst dazu bin ich nicht mehr in der Lage.

Dann die Erlösung: Mit einem langgezogenen, lauten Lustschrei kommt es mir. Lustwellen wabern durch meinen Körper, während mein Unterleib zu explodieren scheint, und jeder Muskel meines Körpers unkontrollierbar zittert. Besonders mein Schwanz zuckt unbändig, während er eine Ladung nach der anderen in Rosis Mund pumpt. Meine Schwanzspitze ist immer noch von ihren Lippen umschlossen, doch meine Mitarbeiterin schluckt meine Sahne nicht nur, sondern sie saugt meinen Schwanz regelrecht aus. Besonders wenn  ihre Lippen und ihre Zunge dabei meine inzwischen völlig überreizte Eichel berühren, keuche ich ungehemmt. Immer noch bin ich vor Geilheit wie in Trance. Rosemaries Linke melkt dazu genüsslich meinen Schwanz, während ihre Rechte meinen Sack kraftvoll knetet, als ob sie auch den letzten Rest herauspressen will. Die Bewegungen werden zwar langsamer, aber sie macht weiter, bis sie auch wirklich den allerletzten Tropfen abgesaugt hat. Erst dann lässt sie ihn vorsichtig los.

Während ich noch stoßweise atmend das herrliche Ziehen in meinen Eiern genieße, das ich immer spüre, wenn ich heftig abgespritzt habe, erhebt sich Rosemarie. Genießerisch leckt sie sich ihre Lippen. Immer noch perplex schaue ich ihr in die Augen. „Gern geschehen“, zwinkert sie, und noch bevor ich reagieren kann, ist sie entschwunden. Erst das Klacken der Haustür, die sie hinter sich zugezogen hat, bringt mich in die Wirklichkeit zurück. Halb in Trance ziehe ich meine Boxershorts wieder hoch, und gehe zurück ins Wohnzimmer. Der Film, den ich sehen wollte, interessiert mich irgendwie nicht mehr. Viel zu verwirrt bin ich den ganzen Abend, kann einfach nicht glauben, was passiert ist. Mit jeder Minute, die vergeht, halte ich das Erlebte mehr für den Auswuchs meiner überbordenden sexuellen Fantasie. Diesen Gedanken nachhängend, gehe ich schließlich ins Bett, um augenblicklich ins Land der erotischen Träume zu gleiten.

In den nächsten Tagen lässt Rosemarie sich nichts anmerken, und auch ich spreche sie natürlich nicht darauf an. Es bleibt ein einmaliges, doch deswegen nicht minder geiles Erlebnis. Allerdings frage ich mich, ob sie wohl ihrem Liebhaber detailreich davon erzählt hat, um ihn richtig scharf zu machen. Vermutlich schon, aber das ist mir, offen gestanden, vollkommen egal.

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