Eine dankbare Mitarbeiterin

Auf dem Reiterhof - Teil 2

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Eine dankbare Mitarbeiterin

Eine dankbare Mitarbeiterin

Alnonymus

‚Kurz und dick, der Frauen Glück.‘ schießt mir der Spruch durch den Kopf, als ich sehe, was sich aus der Körpermitte von Herrn Laubheim erhebt. Es ist ein ordentliches Instrument, mit dem er meine Mitarbeiterin zu beglücken weiß. Dabei scheint er beschnitten zu sein, zumindest soweit ich es erkennen kann, denn der Prachtkerl steckt in einem Kondom.

Viel Zeit zum Betrachten habe ich aber nicht, denn schon schreitet Herr Laubheim zur Tat. Ohne Zögern kniet er hinter seine Geliebte, und schiebt ihr seinen Steifen rein. Hätte ich gedacht, dass er sie nun genussvoll langsam durchvögelt, werde ich eines Besseren belehrt. Weit über Rosemarie gebeugt, rammelt er los wie ein notgeiler Karnickelbock. Irre, aber scheinbar ist es genau das, was Rosi in dieser Situation von ihrem Lover erwartet, denn aus ihrem Stöhnen ist längst ein Jauchzen und Quieken geworden, was sie nur dadurch dämpft, dass sie ihr Gesicht auf den Strohballen presst. Mir wird gar nicht mehr bewusst, wie intensiv ich meinen Schwanz durch den Stoff der Hose reibe, und ich merke auch nicht, dass die unzähligen Sehnsuchtstropfen längst einen verräterischen dunklen Fleck in meiner Jeans erzeugt haben. Dann geht Rosi richtig ab. Ihr Körper windet sich, während ihr Lustschrei nicht mehr zu überhören ist. Deutlich erkenne ich jede Lustwelle, die von ihrer überreizten Möse aus durch den Körper schießt. Nun scheint es auch Herrn Laubheim zu kommen, denn unterdrückt knurrend, hält er für eine Sekunde inne, bevor er drei, vier Mal so fest zustößt, dass Rosis Körper geradezu erbebt. Dabei verharrt er immer, wenn er bis zum Anschlag in ihr steckt, und ich könnte wetten, in dem Augenblick pumpt sein zuckender Schwanz eine neue Ladung Sahne in das Gummi. Erschöpft, befriedigt und schwer atmend sinken beide nieder, und auch ich versuche, wieder im Hier und Jetzt anzukommen.

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