Eine dankbare Mitarbeiterin

Auf dem Reiterhof - Teil 2

3 11-18 Minuten 0 Kommentare
Eine dankbare Mitarbeiterin

Eine dankbare Mitarbeiterin

Alnonymus

Nanu, denke ich, als es klingelt, denn ich erwarte keinen Besuch. So bin ich verwundert, als ich Rosemarie vor der Tür stehen sehe. „Darf ich kurz reinkommen?“, fragt sie. „Natürlich, gerne“, gebe ich ihr den Weg in den Flur frei, frage mich, was sie um diese Zeit noch von mir möchte, haben wir doch den halben Tag zusammengearbeitet. „Magst du dich setzen und einen Schluck trinken?“, frage ich, als ich die Haustür geschlossen habe. Während ich meine Schritte bereits in Richtung Wohnzimmer lenke, bleibt meine Mitarbeiterin stehen. „Nein, ich will nicht lange stören“, schüttelt sie den Kopf, „ich möchte nur kurz danke sagen. … Na, dafür, dass du vor vier Wochen nichts gesehen hast, und mir den Tipp mit der Rumpelkammer gegeben hast.“ Ihr zweideutiges Lächeln spricht Bände. „Gerne, ich muss schließlich für meine beste Mitarbeiterin sorgen“, grinse ich zurück, „der Schlüssel hing seit dem das ein oder andere Mal nicht an seinem Haken.“ „Die Kennerin genießt und schweigt“, lächelt Rosemarie mich fast unschuldig an, „Herr Laubheim hat mich übrigens gefragt, ob ich mich auch schon so richtig bei dir bedankt habe, … also für den Tipp, den du mir gegeben hast. … Da musste ich ihm gestehen, dass ich das noch gar nicht gemacht habe. … Tut mir wirklich leid, aber das kann ich ja jetzt nachholen.“ Entschlossen tritt Rosemarie einen Schritt auf mich zu, steht nun ganz dicht vor mir, während sie mir fest in die Augen sieht. „So ein kleiner Fellllatio wäre doch genau das Richtige“, flüstert sie, wobei sie das L von Fellatio besonders dehnt, und anschließend mit der Zunge über ihre Oberlippe streicht.

Ich glaube, nicht richtig zu hören, sollte sie eigentlich entschlossen von mir schieben, doch ich bin wie erstarrt, spüre ich doch gleichzeitig ihre rechte Hand zwischen meinen Beinen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 414

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben