Eine Frau in zwei Welten

Begierde - Teil 3

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Eine Frau in zwei Welten

Eine Frau in zwei Welten

Joana Angelides

Sie setzten sich und nahmen zwei der Drinks, die ein vorbeieilender Kellner ihnen reichte.
„Ich heiße Rahna, es ist nicht mein richtiger Name, den trage ich nur hier. Ich komme hin und wieder her, um mich ein wenig zu amüsieren.“
„Ich heiße Peter, tatsächlich.“ Ich musste unwillkürlich lächeln. Was meinte sie nur mit amüsieren?
„Lege Dich her, Du wirkst sehr verspannt, ich werde Dich ein wenig massieren.“ Sie war spontan zum DU übergegangen und es klang ganz selbstverständlich.
Sie berührte mich an beiden Schultern und drückte mich leicht nach unten. Ich spürte dabei ein kleines Beben, das von ihren Händen auf mich übersprang, eigentlich waren es leichte Stromstöße die sich nun in meinem Körper wellenförmig ausbreiteten.


„Oh, Du zitterst ja?“ Es überraschte mich gar nicht.

Sie schloß die Augen und lächelte. Ich legte mich zurück und betrachtete ihren Umriss gegen das Licht.  Ich bemerkte, dass sie den Oberteil des Bikinis gar nicht mehr trug, es musste irgendwo am Boden liegen. Ihre Brüste waren voll und rund, aber nicht sehr üppig. Wie sie sich so über mich beugte, hatte ich ihre Brustnippel genau vor meinen Augen. Sie war erregt, eine Erregung die sich rasend schnell auf mich übertrug.
Ganz selbstverständlich spreizte sie nun die Beine und setze sich auf meine Oberschenkel. Sie begann nun meine Schultern langsam aber fest zu massieren und beugte sich dabei immer wieder über mich und wehrte sich gar nicht, dass meine Zunge ihre steifen Nippel berührten. Ihr tiefschwarzes Haar fiel über ihre Oberarme und die Perlen, die darin eingewebt waren, rieben sich aneinander und es erklangen sanfte Töne.

Ihre Hände fuhren langsam und zärtlich über meine Brust und verweilten an meinen Brustspitzen und ihre dunklen Augen wurden noch dunkler, als sie meine offensichtliche Erregung zwischen ihren Schenkeln spürte. Sie legte ihren Kopf auf meinen Brustkorb, rutschte dabei an meinen Beinen hinunter und lag nun mit ihrem ganzen Körper auf mir. Nun begann sie sich langsam, wie eine Schlange auf meinem Körper zu bewegen. Ich nahm sie nun mit beiden Armen bei ihrer Taille und legte sie sanft neben mich auf die breite Liege. Ihre Augen blieben geöffnet und hielten meinem Blick stand. Nun begann ich, vom Hals abwärts diese weiche sanfte, braune Haut zu liebkosen, mit meiner Zunge ihren leicht salzigen Geschmack zu genießen. Als ich bei den Brustspitzen innehielt, sie besonders verwöhnte verlor sie fast die Kontrolle. Sie öffnete ihre Schenkel, stellte sie auf und es ergab sich wie selbstverständlich, dass ich in sie eindrang. Sie hob und senkte das Becken, spreizte die Beine noch weiter, hob sie hoch, ließ sie auf meinen Schultern ruhen und stützte sich mit den Ellenbogen ab. Sie übte gewaltigen Druck aus! Von dieser kleinen zarten Person war das gar nicht zu erwarten gewesen
Ich bewegte mich vorerst in einem sehr langsamen Rhythmus in ihr und stimmte meine Bewegungen ihrem Stöhnen und Seufzen an. Doch im entscheidenden Moment stieß ich zu, ließ sie sich aufbäumen, kleine Schreie ausstoßen und beobachtete ihren Orgasmus fasziniert. Es war als würde ich sie durch ein Mikroskop betrachten, sah jeden einzelnen Muskel zucken und den Ausbruch eines Vulkans in ihren Augen. Sie war wie ein sprühendes Feuerwerk, ließ Sterne um sie herumtanzen und verglühte nur sehr langsam.

Diese Ecke des Parks war völlig abgeschieden vom Rest der Anlage und plötzlich kam mir der Gedanke, dass dies wahrscheinlich Absicht war. Die breiten, für zwei Personen gedachten Strandkörbe waren durch Paravents abgetrennt und abgeschirmt und waren außerdem in weiten Abständen voneinander aufgebaut.
Sie lagen nun völlig atemlos und gelöst nebeneinander, teilweise verdeckt durch die Tiefe des Strandkorbes. Ihre Zehen strichen langsam auf meinen Beinen auf und ab und sie flüsterte mir Worte ins Ohr, die ich nicht verstand.

Es war ein Hüsteln zu hören. Sehr dezent und leise, aber doch hörbar. Sie zuckte zusammen und richtete sich auf.

„Ich muss gehen, es ist Zeit!“

Bevor er noch ein Wort sagen konnte, sie eventuell halten konnte, war sie schon aufgestanden. Hinter ihr stand halb abgewandt ein großer, kräftiger Mann und hielt ihr einen Bademantel entgegen, in den er sie sofort komplett einhüllte. Dann hob er sie wie ein Kind auf und trug sie einfach weg. Er wusste offenbar von ihrem geheimen Leben. Bewachte, schützte er sie? Oder war er einfach ihr persönlicher Leibeigener? Ich schüttelte meinen Kopf über meine waghalsigen Vermutungen.

Am Boden blieb ein goldener Kamm mit einigen Perlen darauf liegen, sie musste ihn verloren haben.


Als ich einige Tage danach wieder eine Einladung zu einem Dinner in die Botschaft bekam, erfasste mich eine fieberhafte Unruhe. Würde ich sie wiedersehen? War sie identisch mit der Frau des Botschafters, oder war es nur eine zufällige Ähnlichkeit?

Dieses Mal blieb ich nicht seitwärts bei der Palme stehen und ließ die Geschehnisse an mir vorbeigehen, sondern beteiligte mich aktiv an den Gesprächen. Als der Botschafter mit seiner Frau am Arm den Raum betrat,
gewann ich Gewissheit.
Ich begab ich mich hinter sie, bückte mich und tat als würde ich etwas aufheben.

Aus dem Nichts stand plötzlich dieser große Mann hinter mir den ich nun schon kannte! Ich wusste sofort, wo ich ihn schon gesehen hatte.

„Sie haben etwas verloren!“ Ich hielt den Kamm in der Hand. Sie drehte sich um und blickte mir voll ins Gesicht. Ihre großen schwarzen Augen wurden noch dunkler und noch größer und es war mir als würde sich ein Schleier darüberlegen.
„Oh, danke, er muss eben hinuntergefallen sein! Vielen Dank! Wir kennen uns noch nicht, Herr…?“  Sie lächelte mich an.

War da ein leichtes Blitzen in ihren Augen?

„Peter, Peter Parton.“ Ich verneigte mich formvollendet.

„Danke vielmals Herr Parton!“ Sie schenkte mir noch ein reserviertes Lächeln und wandte sich sofort wieder ihrer Gesprächspartnerin zu.

Dieser große Mann, der sie offenbar auf Schritt und Tritt begleitete, nahm mir den Kamm aus der Hand, steckte ihn ein und schuf gleichzeitig Distanz zwischen mir und der Frau des Botschafters, indem er sich breitbeinig hinstellte und die Arme verschränkte. Mir blieb nur mehr der Geruch nach Moschus und Rosen.

So, und nun war es wieder so weit, ich tanze auf dem Vulkan und werde verbrennen!
Ich beschloss, die Party zu verlassen und ging die Treppe hinab ins Foyer. Ich konnte nun keinesfalls die diversen klugen Reden vor dem Dinner ertragen, mein Schwanz würde das nicht aushalten.

Da spürte ich, dass hinter mir jemand stand. Es war der mir schon bekannte schweigsame Begleiter der Frau, die offenbar in zwei Welten lebte.

In seiner Hand hielt er ein kleines weißes Kuvert, reicht es mir, verneigt sich leicht und ging einfach wieder weg. Das Kuvert roch nach Moschus und Rosen.
Mir fiel auf, dass ich ihn einfach nur so zur Kenntnis nahm, ihn als Beigabe für diese unglaubliche Frau registrierte. Ich riss das Kuvert auf und las erstaunt die Notiz.
„Nehmen Sie Morgen abends die Kutsche vor dem Hotel, sie wird Sie zu mir bringen. Den Kutscher kennen Sie bereits, das Pferd hat außerdem eine rote Feder am Geschirr. Rahna“.

Irgendwie fühlte ich mich benutzt, fühlte mich wie ein Werkzeug, das nach Gebrauch einfach wieder weggelegt und nach Bedarf wieder hervorgeholt wird.
Ich suchte mit meinen Blicken den Boten, doch er war bereits über die Treppe entschwunden. Ich wollte eigentlich absagen, obwohl ich spürte, wie das Blut in meinen Kopf und in meinen Penis schoss. Es war der letzte jämmerliche Rest meines Stolzes.

Am Nachhauseweg im Taxi verglich ich die beiden Frauen, die mich in letzter Zeit am meisten beschäftigten. Da war Sita, diese erotische Tempelikone, mit dem prallen Leib des Weibes schlechthin, hier die filigrane, biegsame, jedoch ebenso leidenschaftliche Sylphide, die unter der beherrschten kühlen Fassade einen Vulkan beherbergte. Sie waren nicht vergleichbar. Es wäre jedoch einen Versuch Wert, sich beiden gleichzeitig hinzugeben, von beiden gleichzeitig befriedigt zu werden und sie im Gegenzug auch gleichzeitig zum Orgasmus zu bringen.
Ich hatte wieder eine wilde, bewegte Nacht. Meine Hände waren nicht über Decke zu halten, ich musste diesem Drang nachgehen, suchte Entspannung, die nur kurz anhielt. Der Raum war erfüllt vom leidenschaftlichen Stöhnen meiner indischen Nächte und dem leisen Seufzen und Flüstern der Sylphide vor einigen Tagen.

Mein Freund, ich wollte es nicht, wollte mich von dieser Frau oder ihren steten stummen Begleiter nicht wie einen Sklaven irgendwohin beordern lassen. Mein Wille war stark, doch mein Fleisch war schwach. Es schrie nach diesem biegsamen Körper in seinem goldenen Kleid, den in den Haaren eingeflochtenen Perlen auf meiner Haut.
Als ich in jener Nacht vor das Hotel trat, stand hinter den Taxis, die immer dastanden, tatsächlich eine Kutsche mit einem schwarzen Pferd davor, das eine rote Feder am Geschirr hatte.
Der nun schon bekannte Schweigsame fuhr sofort los, als ich eingestiegen war. Das Gefährt war eine Art Einspänner, überdacht und mit nur zwei Rädern.
Wir fuhren aus dem Ort hinaus, eine ganze Weile an immer kleiner werdenden Häuschen vorbei, ich hörte lateinamerikanische Musik, sah viele Lichter. Dann stoppte er plötzlich, befestigte die Zügel an einem Baum und bedeute mir, auszusteigen. Vor mir lag eine scheinbar undurchdringliche grüne Wand. Dichter Bewuchs rundum, totale Finsternis, aus der nur unheimliche Geräusche und Tierlaute zu hören waren.
Ich fuhr zurück. Kalte Finger berührten meine Hand und zogen daran. Ich drehte mich erschrocken um. Vor mir stand eine unglaublich dicke Farbige undefinierbaren Alters. Sie hatte eine weiße Bluse über ihren mehr als üppigen Busen und einen weiten, roten Rock an. Ihre Arme waren mit weißen, kalkigen Symbolen übersät. Auch ihr Gesicht war mit weißen und roten Zeichen bemalt, ihre gelblichen Zähne blutunterlaufen. Sie grinste mich an und ich begann mich wirklich zu fürchten. Mein Kutscher war wieder einmal verschwunden.

Die Frau summte monoton vor sich hin und zog mich hinein in das Dickicht und immer noch weiter. Plötzlich hörte ich vor mir Musik, Trommeln und monotones Singen. Feuerschein drang durch das Dickicht und unmittelbar befand ich mich auf einer Lichtung, die voller Menschen war. In der Mitte brannte eine Art Scheiterhaufen, um den einige herumtanzten. Eine junge Frau lag in der Mitte des Platzes und zuckte mit Armen und Beinen. Über ihr stand ein Schwarzer, hatte ein Huhn in der Hand, dem er gerade den Hals durchgeschnitten haben dürfte und ließ das Blut auf sie tropfen. Auf dem Boden lagen einige primitiv aussehende Puppen, denen teilweise die Köpfe fehlten, teilweise waren sie mit dicken Nadeln gespickt, oder es waren ihnen die Körper aufgeschlitzt und Sägespäne lagen daneben.
Am Rande lagen noch einige Körper, die mit Blut beschmiert waren, gelabt oder festgehalten wurden.
Na also, da hatte ich ja, was mein Redakteur von mir wollte! Er wollte ja einen Bericht über den Ablauf von solchen Voodoo-Messen!

Der Lärm war ohrenbetäubend, die Gesänge fast hysterisch, sie übertönten das Kreischen der am Boden liegenden, zuckenden Frau, das Schreien des Mannes mit dem Huhn und die Schreie der Tänzer, die wild bemalt, mit Speeren, Messern und Totenköpfen am Rande ihre Tänze vollführten.


„Da bist Du ja!“, flüsterte hinter mir die zarte Stimme meiner Sylphide. Ich drehte mich um… und erschrak. Sie war in ein weißes langes Hemd gekleidet, das wie ein Totenhemd aussah, hatte eine Art Krone aus Hühnerfedern auf dem Kopf und den Oberteil eines Schädels in der Hand, der außen bemalt war. Sie benutzte ihn offensichtlich als Trinkgefäß und trank auch daraus, dann reichte sie ihn mir. Unter normalen Umständen hätte ich ihr dieses Trinkgefäß aus der Hand geschlagen, doch ich war bereits in einer Art Trance. Rund um das Feuer hing eine Wolke, die offensichtlich durch irgendwelche Kräuter und Zugaben, die die Menge dauernd hineinwarf, eine betäubende Wirkung hatte. Ich trank diesen roten, süßlichen Saft auf einen Zug aus.
Heute, nach einigen Tagen und wo ich Dir diesen Brief schreibe, ahne ich, dass es Blut, oder teilweise Blut, war.
Sie nahm mich bei der Hand und begann, mich im Kreise mit den anderen um das Feuer herumzutreiben. Ich wurde dann in die Mitte des Kreises gezogen und einfach entkleidet. Sie strichen weiße Farbe auf meinen Körper und schlugen mich mit belaubten Ästen. Meine Haut begann zu brennen und zu jucken, meine Nerven begannen zu singen und ich verlor die Herrschaft über meinen Körper. Rahna zog ihr weißes Totenhemd über den Kopf, beugte sich mit gespreizten Beinen über mich und senkte sich langsam auf mein hartes, riesiges Schwert. Unter dem Geschrei der Umstehenden ritt sie mich bis zur Ekstase. Ich lechzte danach, denn jede Berührung auf meinem Körper brachte mir Erleichterung, denn sie vertrieb kurz dieses grässliche Jucken. Mein Gehirn begann zu kochen und Bilder aus meinem Leben tauchten auf und verschwanden wieder. Es war wie ein Film.
Plötzlich tauchte Sita auf, sie stand vor uns, war nackt und begann an ihren Brustnippeln zu reiben und sie zu drehen.
Wie kam Sita hierher? Das Unglaublichste war, dass es sie gar nicht wunderte mich so zu sehen. Sie kniete sich neben uns und begann nun die Brustnippel von meiner reitenden Amazone zu liebkosen, die beiden küssten sich und wechselten dann die Position. Nun kniete Rahna neben mir und Sita war auf mich aufgesprungen und machte da weiter, wo Rahna aufgehört hatte.
In einem klaren Moment wusste ich, dass das alles nicht wirklich passieren konnte, sondern das Rahna meine Gedanken und mein Unterbewusstsein steuerte. Doch konnte ich mich nicht wehren. Zwischendurch kamen immer wieder diese tanzenden Teufel vom Rande es Kreises und schlugen mit den belaubten Zweigen auf uns ein.
Ein großer Mann, ganz in einem schwarzen Trikot gekleidet, mit aufgemaltem Totenkopf und Skelett erschien plötzlich und streute Knochen in die Menge. Einige nahmen diese Knochen auf, einige schrieen fürchterlich, als sie davon getroffen wurden.
Er rief immer wieder „morte, morte!“ und klopfte mit einem Stab auf, den er in der Hand hielt. Dann verschwand er wieder.
Die neben uns liegende Frau mit den Zuckungen war inzwischen ganz ruhig geworden und wurde weggetragen. Wir hatten nun mehr Platz.

Sita reduzierte inzwischen ihr Bemühen, mich zu Tode zu reiten und gab meinen Penis sozusagen an Rahna weiter, die sich sofort daranmachte, ihn mit den Lippen zu umrunden, ihn tief in den Rachen aufnahm und meine Hoden dabei fast zerquetschte. Mein Schreien ging in dem allgemeinen Inferno unter. Sita selbst nahm jene Stellung ein, die sie sehr liebte! Sie schob sich ganz nach oben und öffnete mit beiden Händen ihre Schamlippen und ließ ihre Klitoris von meinen Zähnen so lange quälen, bis sie in einem Orgasmus explodierte.
Die Geräuschkulisse um uns nahm langsam ab. Der Rauch verzog sich und einige Gestalten aus meinem Leben, die ich permanent gesehen hatte, mit ihm. Plötzlich war auch Sita verschwunden! Da nützte es gar nichts, dass ich nach ihr schrie, sie war weg.

Irgendjemand half mir auf und überreiche mir meine Kleider. Das Feuer erlosch wie von Geisterhand und es trat Stille ein.
Die vorher so laut singenden und schreienden Menschen rund um mich wurden immer wenige, sie verschwanden im Dickicht. Einige wurden gestützt, die Frau die vorhin noch zuckend neben mir lag, auf einer Bahre weggetragen. Um nicht zurückzubleiben orientierte ich mich an ihnen und stand plötzlich wieder in völliger Dunkelheit bei meiner Kutsche und dem ruhig dastehenden Pferd.
Aus dem Nichts tauchte mein Kutscher, schweigend wie immer, auf und half mir in den Einspänner, wir fuhren los.

Ich weiß nicht mehr, wie ich auf mein Zimmer kam, wachte nachts immer wieder schweißgebadet auf und hatte, trotz Mundspülungen permanent diesen süßlichen Geschmack im Mund.

Ich werde morgen wieder abreisen, werde versuchen diese Nacht und diese Frau, die in zwei Welten lebt vergessen.

Mein Tanz auf dem Vulkan geht offenbar weiter!

Mein lieber Freund, du mutierst langsam aber sicher zu meinem Beichtvater!
Aber, die Ereignisse sind so intensiv und beschäftigen mich sehr, da muss man es niederschreiben, um auch Ordnung in die Gedanken und Gefühle zu bringen.

Wie geht es Einstein?

Dein Peter

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