Katy ist unbeschreiblich gut, schafft eine Atmosphäre, in der ich fast nicht aufgeregt bin, wegen dem, was mich gleich erwartet, sondern nur eine anspannenden Vorfreude verspüre. Neugierig schiebe ich meine Rechte zwischen ihre gespreizten Beine, lasse meine Fingerspitzen durch ihr seidiges Nest gleiten. Herrlich, wie es in meinen Fingern kribbelt.
Unter Katys kundiger Anleitung beginnen meine Finger ihre Möse zu erkunden. Ich streichle zuerst leicht über die feuchten Labien, nur um dann langsam Zeige- und Mittelfinger in ihrer Grotte zu versenken. Katy stöhnt lustvoll auf, besonders als ich beginne ihr Inneres mit fickenden Bewegungen zu erkunden. Sie ist heiß, feucht und eng. Ich kann es kaum noch erwarten, endlich meinen Schwanz dort hineinzustecken. Doch sie zeigt mir erst noch, wie sie am liebsten ihre Klitty massiert bekommt, mal langsam und sanft, dann zur Abwechslung mit schnellen, zittrigen Bewegungen. Das gefällt Katy scheinbar besonders gut, denn ihr Stöhnen wird lauter und mit geschlossenen Augen genießt sie mein Tun, bewegt dabei ihre Hüften immer wieder unruhig hin und her. „Komm küss mich.“ reißt Katy mich aus meinen Träumen und schon schmiegen sich unsere Lippen aufeinander, umschlingen sich unser Zunge genauso innig, wie wir unser Körper umschlingen. Verlangend reibt mein Speer ganz von alleine an ihrer Hüfte. „Komm jetzt“, flüstert sie schließlich, „meine Pussy möchte endlich deinen Prachtkerl kennenlernen.“ Nun ist es also tatsächlich soweit, denke ich kurz, als ich mich einfach über sie schiebe, bis ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln zu liegen komme. Augenblicklich zieht sie ihre Beine mit aufgerichteten Knien an den Körper.
Meinen Oberkörper habe ich auf den Ellenbogen abgestützt und schaue Katy tief in die Augen, während ich versuche durch das hin und her bewegen der angehobenen Hüften meinen Speer in Position zu bringen.
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