Fasziniert beobachte ich, wie mein Sperma aus ihrem leicht geöffneten Spalt sickert und einen großen, feuchten Fleck auf dem Bettlaken bildet. Es ist für mich völlig unerwartet, dass das passiert, und es ist mir fast etwas unangenehm. Katy scheint meine Gedanken zu erahnen. „Keine Angst, das ist ganz normal.“ meint sie nur, „Wenn ein Mann richtig in einer Frau kommt, dann passt da einfach nicht alles rein, und dann läuft die Pussy einfach aus. … Der feuchte Fleck ist also ganz natürlich, sozusagen der Beweis, dass ein Mann richtig abgespritzt hat.“ „Darf ich deinen Schoß berühren?“ frage ich leise, noch immer etwas unsicher. „Natürlich.“ lächelt sie mich an, „Du darfst sie auch gerne ein bisschen trocknen.“
Schon beugt sie ihren Oberkörper zur Seite und reicht mir zwei der Papiertaschentücher, die auf dem Nachttisch liegen. Zuerst sind es nur meine Fingerspitzen, die mein Sperma zärtlich über ihre Labien verteilen, dann nehme ich aber doch die Taschentücher und streichle sie sanft trocken. Ehrlich gesagt, es ist plötzlich nichts Unangenehmes mehr dabei, sondern ich genieße es sogar, ihr diesen Service angedeihen zu lassen. Schließlich kuscheln wir uns nebeneinander der Länge nach aufs Bett, und erst jetzt wird mir meine Situation voll bewusst. Ich kann ein Lachen plötzlich nicht mehr unterdrücken, so dass Katy mich mit fast verwirrt ansieht. „Entschuldige, aber ich kann nicht anders.“ erkläre ich ihr, „Schließlich habe ich gerade zum ersten Mal in meinem Leben gevögelt, und dann noch so eine tolle Frau wie dich. … Ich fühl mich herrrrrlich.“ Katy stimmt in mein Lachen ein. „Das ist gut, denn ich habe noch lange nicht genug von dir. … Du bist echt süß, und ich möchte dir noch viele unanständige Sachen zeigen.“ erklärt sie mir unter vielen keinen Küssen, „Aber nun stoßen wir erst einmal auf dein erstes Mal an.“
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