Ich vergesse alles um mich herum, bin schon wieder unbeschreiblich geil, doch auch Katy scheint ausgesprochen erregt zu sein. Plötzlich erhebt sie sich und bedeutet mir, mich mit aufgerichtetem Oberkörper an das Kopfende des Bettes zu setzen. Ich bin gespannt was sie vorhat, komme deshalb gerne ihren Wünschen nach. Katy hockt neben mir, nimmt grinsend meinen Speer in die Hand und verpasst mir erst einmal einen kleinen Blowjob.
Lustvoll stöhnend genieße ich ihr Verwöhnprogramm mit geschlossenen Augen, doch plötzlich erhebt sie sich so unerwartet, dass ich erschreckt die Augen öffne. „Bereit für einen heißen Ritt?“ fragt sie nur lüstern lächelnd, schon hockt sie sich, ohne meine Antwort abzuwarten, mit gespreizten Beinen über meinen Schoß. Mit der Linken hält sie meine Lanze in Position, während sie sich langsam nieder lässt, sich einfach bis zum Anschlag aufspießt. Herrlich, wieder genieße ich dieses unbeschreiblich neue, geile Gefühl meines Schwanzes in einer heißen, feuchten Möse. Meine Hände gleiten wie von selbst über ihren wohlgeformten Körper, als sie mein Gesicht in ihre Hände nimmt um mich heiß und lange zu küssen, unsere Zungen ringen geradezu miteinander. Dabei beginnt sie mich mit wiegenden Hüften zu reiten. Die intensive Reibung ihrer engen Möse löst einfach nur irre Gefühle in meinem Schwanz aus. Ich stöhne lustvoll in ihren Mund, während ich nur dasitze und mich von dieser Traumfrau ficken lasse. Katy wechselt zu einem leichten Trab, ihre Hüften heben und senken sich in einem gleichmäßigen, langsamen Takt. Sie massiert meinen Schwanz aufs trefflichste, immer wieder lässt sie ihn durch ihre Möse pflügen.
Wir lösen unsere Lippen, schauen uns an, sehen die Geilheit in den Augen des anderen. Katy zeigt mir alle Varianten ihres Könnens, biegt ihren Rücken so weit zurück, dass sie sich bei ihrem Ritt mit durchgestreckten Armen auf ihren Fersen abstützen muss.
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