Eine Frau mit Erfahrung

Mein unverhofftes erstes Mal - Teil 1

59 9-14 Minuten 0 Kommentare
Eine Frau mit Erfahrung

Eine Frau mit Erfahrung

Alnonymus

Mit meiner Ex-Freundin war das einfach nicht möglich. Ich weiß bis heute nicht warum sie nicht nackt mit mir zusammen sein wollte, schließlich war sie ein ausgesprochen hübsches Mädchen. Unsere heißen Fingerspiele fanden immer irgendwie verschämt in halb bekleidetem Zustand statt, und nur mit Glück konnte ich mal einen Blick auf ihre entblößte Brust werden. Das hier ist nun so ganz anders. Ich könnte platzen vor Glück. Und auch vorhin: Katy hatte nichts gegen mein Sperma auf ihrem Körper, schien es sogar zu genießen, während mein Ex-Freundin immer eilends ins Bad schoss, wenn ich nur mal in ihrer Hand abgespritzt hatte. Was für ein unglaublicher Unterschied. Ich gebe mich einfach Katys Händen und Lippen hin, die jede Stelle meiner Haut verwöhnen. Doch ich revanchiere mich natürlich, falle aber so gierig und ungestüm über Katy her, dass sie mich ausbremsen muss. Sie leitet mich ruhig an, zeigt mir, wie ich eine Frau mit zärtlichem Streicheln und sanften Küssen verwöhnen kann. Fasziniert beobachte ich, wie sich ihre Nippel erheben und ganz hart werden, während ich ihre Brüste massiere und meine Zunge um die dunklen Höfe kreist.

Immer wieder höre ich ein leises Stöhnen, oder ein gehauchtes „Jaaa … so ist es schööön.“ Ich genieße ihren Duft, ihren Geschmack, und das Gefühl ihrer festen Nippel an meiner Zunge. Nur davon bekomme ich schon wieder einen Steifen. Mutiger werdend, bewege ich meine Hand langsam über ihren Bauch und ihrer Hüften, streichle die weiche Haut, während meine Lippen immer noch die Knospen ihrer Brüste küssen. Dabei schafft es Katy irgendwie, ihre Rechte zwischen uns zu schieben. Ihre Finger schmiegen sich augenblicklich um meinen Ständer, beginnen ihn genüsslich zu massieren. Ich stöhne lustvoll auf, bin wunderbar erregt, doch durch ihren Blowjob vorhin, ist der ungeheure Druck in meinen Eiern verschwunden, merke ich, dass ich nicht gleich wieder abspritzen muss. Katy ist unbeschreiblich gut, schafft eine Atmosphäre, in der ich fast nicht aufgeregt bin, wegen dem, was mich gleich erwartet, sondern nur eine anspannenden Vorfreude verspüre. Neugierig schiebe ich meine Rechte zwischen ihre gespreizten Beine, lasse meine Fingerspitzen durch ihr seidiges Nest gleiten. Herrlich, wie es in meinen Fingern kribbelt.

Unter Katys kundiger Anleitung beginnen meine Finger ihre Möse zu erkunden. Ich streichle zuerst leicht über die feuchten Labien, nur um dann langsam Zeige- und Mittelfinger in ihrer Grotte zu versenken. Katy stöhnt lustvoll auf, besonders als ich beginne ihr Inneres mit fickenden Bewegungen zu erkunden. Sie ist heiß, feucht und eng. Ich kann es kaum noch erwarten, endlich meinen Schwanz dort hineinzustecken. Doch sie zeigt mir erst noch, wie sie am liebsten ihre Klitty massiert bekommt, mal langsam und sanft, dann zur Abwechslung mit schnellen, zittrigen Bewegungen. Das gefällt Katy scheinbar besonders gut, denn ihr Stöhnen wird lauter und mit geschlossenen Augen genießt sie mein Tun, bewegt dabei ihre Hüften immer wieder unruhig hin und her. „Komm küss mich.“ reißt Katy mich aus meinen Träumen und schon schmiegen sich unsere Lippen aufeinander, umschlingen sich unser Zunge genauso innig, wie wir unser Körper umschlingen. Verlangend reibt mein Speer ganz von alleine an ihrer Hüfte. „Komm jetzt“, flüstert sie schließlich, „meine Pussy möchte endlich deinen Prachtkerl kennenlernen.“ Nun ist es also tatsächlich soweit, denke ich kurz, als ich mich einfach über sie schiebe, bis ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln zu liegen komme. Augenblicklich zieht sie ihre Beine mit aufgerichteten Knien an den Körper.

Meinen Oberkörper habe ich auf den Ellenbogen abgestützt und schaue Katy tief in die Augen, während ich versuche durch das hin und her bewegen der angehobenen Hüften meinen Speer in Position zu bringen. Die ersten Versuche gehen fehl, ich werde fast schon ungeduldig, doch dann ganz plötzlich spüre ich meine pralle Eichel zwischen die leicht geöffneten Labien gleiten. Ohne Zögern schiebe ich laut stöhnend meinen Schwanz in ihre Grotte, bis es nicht mehr weiter geht. Katy gibt ein befreiendes „Jaaa“ von sich, biegt dabei mit geschlossenen Augen ihre Körper durch. Ein irres Gefühl durchströmt mich. Jeder Millimeter meines Lümmels ist von dieser engen, heißen Möse umklammert. Fast glaube ich ein Pulsieren zu spüren, aber das ist wohl nur mein vor Freude zuckender Schwanz. Ich liege einfach nur auf ihr, als Katy lächelnd wieder die Augen öffnet. „Na komm, du weißt was du zu tun hast, mach dich zum Mann, … fick mich endlich.“ raunt sie mir zu, „Aber nicht zu schnell, hörst du, … du musst ihn schön langsam herausziehen, … darfst dann aber gerne fest zustoßen.“ Als ich mein Becken hebe und wieder senke, versuche ich ihre Anleitung umzusetzen. Am liebsten hätte ich der Unruhe in mir nachgegeben und losgerammelt wie ein Karnickel, aber ich merke die unglaubliche Lust, als ich schließlich meinen Rhythmus gefunden habe.

In gleichmäßigem Takt gleitet mein harter Speer durch ihre saftige Möse, zieht sich zurück, nur um gleich wieder durch die enge Höhle zu pflügen. Gott, ist das geil, geiler, als ich es mir je in meinen Träumen hätte vorstellen können. Zwei, drei Mal ziehe ich meinen Speer dabei versehentlich soweit heraus, dass er unangenehm zwischen uns eingeklemmt wird, als ich zustoße. Doch schon beim nächsten Mal flutscht er wieder von ganz alleine hinein, so dass die unangenehme Unterbrechung schnell wieder vergessen ist. Mein Schwanz scheint das Zentrum der Welt zu sein und ich möchte nie mehr aufhören zu ficken. Hemmungslos stöhnend genieße ich mein erstes Mal, merke aber schnell, wie sich alles in mir zusammenzieht und für den Abschuss bereitmacht. Auch Katy stöhnt, jauchzt und jubelt. Scheinbar habe ich sie mit meinem Fingerspiel vorhin gut vorbereitet. Immer wieder dringt ein „Jaaaa“ oder ein „Genau soooo“ an mein Ohr.

Ich verliere die Beherrschung, kann und will mich nicht mehr zurückhalten. Doch Katy scheint genau zu spüren, was mit mir ist. „Komm, fick mich.“ feuert sie mich atemlos an, „Schneller, … fester, … mach schon!“ Hemmungslos stoße ich zu, spritze begleitet von einem lauten „Jaaaa“ meine erste Ladung Sperma tief in ihre Grotte, höre nicht auf zu ficken, jage noch eine und noch eine Ladung hinterher. Ein unbeschreiblicher Orgasmus schüttelt meinen Körper, lässt mich alles um mich herum vergessen, so dass ich kaum mitbekomme, wie sich Katy windend, zitternd und nicht weniger laut als ich, ihrem Höhepunkt hingibt. Nur ganz langsam komme ich zur Ruhe, merke das Pulsieren ihrer Möse an meinem Schwanz. Erst jetzt wird mir bewusst, was gerade passiert ist, wie traumhaft mein erstes Mal war. Mit geschlossenen Augen genieße ich das pure Glück. Ich lasse mich einfach auf sie niedersinken, bleibe ganz ruhig liegen. Katy umschlingt mich mit ihren Armen und Beinen. Wir sehen uns tief in die Augen, während ich immer noch das Gefühl ihrer Möse an meinem halb erschlafften Schwanz genieße. Voller Befriedigung küssen wir uns heiß und nicht enden wollend.

Als wir uns danach wieder anschauen, grinst Katy mich an: „Also das war gar nicht schlecht fürs erste Mal, … ehrlich gesagt, … war’s sogar richtig gut.“ „Meinst du das wirklich?“ frage ich vorsichtig nach. „Natürlich, hast du nicht gemerkt, wieviel Spaß ich mit deinem Prachtkerl hatte?“ grinst sie wieder, „Also ich freue mich schon auf die nächste Runde, … aber nun erst mal runter von mir.“ Irgendwie bin ich sprachlos über ihre Worte, weiß nicht was ich sagen soll, so richte ich mich einfach auf, wobei mein erschlaffter Lümmel aus ihrer Möse gleitet. Fasziniert beobachte ich, wie mein Sperma aus ihrem leicht geöffneten Spalt sickert und einen großen, feuchten Fleck auf dem Bettlaken bildet. Es ist für mich völlig unerwartet, dass das passiert, und es ist mir fast etwas unangenehm. Katy scheint meine Gedanken zu erahnen. „Keine Angst, das ist ganz normal.“ meint sie nur, „Wenn ein Mann richtig in einer Frau kommt, dann passt da einfach nicht alles rein, und dann läuft die Pussy einfach aus. … Der feuchte Fleck ist also ganz natürlich, sozusagen der Beweis, dass ein Mann richtig abgespritzt hat.“ „Darf ich deinen Schoß berühren?“ frage ich leise, noch immer etwas unsicher. „Natürlich.“ lächelt sie mich an, „Du darfst sie auch gerne ein bisschen trocknen.“

Schon beugt sie ihren Oberkörper zur Seite und reicht mir zwei der Papiertaschentücher, die auf dem Nachttisch liegen. Zuerst sind es nur meine Fingerspitzen, die mein Sperma zärtlich über ihre Labien verteilen, dann nehme ich aber doch die Taschentücher und streichle sie sanft trocken. Ehrlich gesagt, es ist plötzlich nichts Unangenehmes mehr dabei, sondern ich genieße es sogar, ihr diesen Service angedeihen zu lassen. Schließlich kuscheln wir uns nebeneinander der Länge nach aufs Bett, und erst jetzt wird mir meine Situation voll bewusst. Ich kann ein Lachen plötzlich nicht mehr unterdrücken, so dass Katy mich mit fast verwirrt ansieht. „Entschuldige, aber ich kann nicht anders.“ erkläre ich ihr, „Schließlich habe ich gerade zum ersten Mal in meinem Leben gevögelt, und dann noch so eine tolle Frau wie dich. … Ich fühl mich herrrrrlich.“ Katy stimmt in mein Lachen ein. „Das ist gut, denn ich habe noch lange nicht genug von dir. … Du bist echt süß, und ich möchte dir noch viele unanständige Sachen zeigen.“ erklärt sie mir unter vielen keinen Küssen, „Aber nun stoßen wir erst einmal auf dein erstes Mal an.“

Schon ist sie aufgestanden und verlässt mit wiegenden Hüften das Schlafzimmer, nur um kurz danach mit zwei Gläsern und der Flasche Wein, die wir schon am Strand geöffnet hatten, zurückzukommen. Wir genießen den Wein und unterhalten uns prächtig, wobei sie mir, auf meine vorsichtige Nachfrage hin, auch ganz offen von ihrem ersten Mal erzählt, das ähnlich schön war, wie heute bei mir. Doch ich kann einfach nicht von dieser Traumfrau lassen, muss sie immer wieder küssen, berühren und streicheln. Während Katy auf dem Rücken liegt, genieße ich genieße es, zärtlich an ihren Brüsten zu knabbern, mit meiner Zunge über ihre Knospen zu lecken, während meine Finger durch ihr weiches Schamhaar gleiten. Ohne mich groß anleiten zu müssen, gibt sie sich meinen Zärtlichkeiten hin, doch gerade als sich die Knospen ihrer Brüste unter meiner Behandlung wieder steil aufgerichtet haben und sich meine Finger tief in ihre feuchte Möse schieben, gibt sie mir einen Schups, dass nun ich rücklings im Bett liege und sie über mich gebeugt ist. „Jetzt will ich auch mal spielen.“ zwinkert sie mir zu, „Mal sehen, ob ich dir nicht einen schönen Ständer zaubern kann.“
Und wie sie das kann, so geschickt wie sich ihre Finger über meinen noch halb erschlafften Lümmel hermachen, dauert es nicht lange, bis er wieder prall und hart ist. Es ist der pure Genuss, wie sie meinen Schwanz wichst, dabei nie vergisst, mit der anderen Hand meine Eier zu verwöhnen. Doch es liegt mir nicht, zu lange passiv zu sein, und so mache ich mich nach einer Weile wieder über ihren wohlgeformten Körper her. Es entwickelt sich ein ausgesprochen lustvolles Spiel, bei der wir uns nur so durch die Laken wälzen. Katys Möse reibt immer wieder an meinem Oberschenkel, während ich meinen Speer gegen ihren Bauch drücke. Unser Lippen und Hände sind überall auf dem Körper des anderen, besonders kann ich nicht von ihren herrlichen Titten lassen. Ich vergesse alles um mich herum, bin schon wieder unbeschreiblich geil, doch auch Katy scheint ausgesprochen erregt zu sein. Plötzlich erhebt sie sich und bedeutet mir, mich mit aufgerichtetem Oberkörper an das Kopfende des Bettes zu setzen. Ich bin gespannt was sie vorhat, komme deshalb gerne ihren Wünschen nach. Katy hockt neben mir, nimmt grinsend meinen Speer in die Hand und verpasst mir erst einmal einen kleinen Blowjob.

Lustvoll stöhnend genieße ich ihr Verwöhnprogramm mit geschlossenen Augen, doch plötzlich erhebt sie sich so unerwartet, dass ich erschreckt die Augen öffne. „Bereit für einen heißen Ritt?“ fragt sie nur lüstern lächelnd, schon hockt sie sich, ohne meine Antwort abzuwarten, mit gespreizten Beinen über meinen Schoß. Mit der Linken hält sie meine Lanze in Position, während sie sich langsam nieder lässt, sich einfach bis zum Anschlag aufspießt. Herrlich, wieder genieße ich dieses unbeschreiblich neue, geile Gefühl meines Schwanzes in einer heißen, feuchten Möse. Meine Hände gleiten wie von selbst über ihren wohlgeformten Körper, als sie mein Gesicht in ihre Hände nimmt um mich heiß und lange zu küssen, unsere Zungen ringen geradezu miteinander. Dabei beginnt sie mich mit wiegenden Hüften zu reiten. Die intensive Reibung ihrer engen Möse löst einfach nur irre Gefühle in meinem Schwanz aus. Ich stöhne lustvoll in ihren Mund, während ich nur dasitze und mich von dieser Traumfrau ficken lasse. Katy wechselt zu einem leichten Trab, ihre Hüften heben und senken sich in einem gleichmäßigen, langsamen Takt. Sie massiert meinen Schwanz aufs trefflichste, immer wieder lässt sie ihn durch ihre Möse pflügen.

Wir lösen unsere Lippen, schauen uns an, sehen die Geilheit in den Augen des anderen. Katy zeigt mir alle Varianten ihres Könnens, biegt ihren Rücken so weit zurück, dass sie sich bei ihrem Ritt mit durchgestreckten Armen auf ihren Fersen abstützen muss. Von Gier getrieben, berühre ich erst ihre Taille, lasse dann meine Hände höher gleiten, um ihre festen Titten zu umfassen, die Kugeln voller Genuss zu massieren. Wir stöhnen unsere Lust nur noch heraus. Ich kann nicht anders, muss mich einfach vorbeugen um ihre hart aufgerichteten Knospen zu küssen und zu lecken. Schließlich richtet Katy sich auf, umschlingt mich mit ihren Armen, während wir uns schwer atmend anschauen. Währenddessen hört Katy nicht auf meinen Schwanz zu reiten, mal mit wiegenden Hüften, mal in heißem auf und ab. Geil, geil, geil. Ich merke, wie mein Schwanz zuckt, sich bei mir schon wieder alles zusammenzieht, ich am liebsten gleich abspritzen möchte. „Langsam, … mir komt’s gleich.“ stöhne ich, doch Katy schaut mir nur starr in die Augen und schüttelt den Kopf. Wortlos drückt sie meine Rechte herunter, bis an die Stelle, wo wir so eng verbunden sind, zeigt mir, wie ich ihre klatschnasse Perle massieren soll.

Schon klammert sie ihre Hände wieder in meinen Nacken, steigert ihren Ritt zu einem schnellen Galopp. Ich weiß nicht mehr was hier eigentlich abgeht, gebe mich einfach wieder dieser unglaublich erfahrenen Frau hin, reibe wie wild ihre Klitty. Ich kann meine Blicke dabei nicht von ihren geilen Titten lassen, die im Tankt ihres Rittes mitwippen. Plötzlich geht ihr lautes Stöhnen in ein Jubeln über, das immer wieder von kleinen, spitzen Schreien unterbrochen wird. Zitternd und sich heftig windend gibt sie sich ihrem Orgasmus hin, melkt meinen Schwanz geradezu. Ich löse schnell meine Hand aus ihrem Schoß, um ihren Rücken mit beiden Händen zu umfassen, doch ich kann sie kaum halten. Dann brechen auch bei mir alle Dämme. Geradezu brüllend kommt es mir, spritze ich tief in ihrer Möse ab, während mein ganzer Körper vor Anspannung zittert, immer neue Lustwellen von meiner Körpermitte ausgehen. Mein zuckender Schwanz überflutet ihre Grotte mit meinem Sperma, während Katy einfach auf mir zusammensinkt. Es dauert eine ganze Weile, bis wir uns beruhigt haben und Katy von meinem Schoß gleitet. Eng umschlungen schmiegen wir uns wortlos aneinander und ich kann immer noch nicht fassen, wie umwerfend es ist zu vögeln, und was für ein Glück ich habe, dass so eine Traumfrau mir diese Welt eröffnet.

Irgendwann muss ich ihr aber einfach sagen, wie ich mich fühle, wie dankbar ich ihr bin, dass sie sich mit mir eingelassen hat, und wie unglaublich schön der Sex mit ihr ist. Sie unterbricht meinen Redeschwall durch einen langen, sanften Kuss. „Hey“, lächelt sie mich an, „ich bin gerne die erste Frau in deinem Leben. … Es war richtig schön mit dir zu vögeln. … Du bist sehr gefühlvoll, und ich freue mich schon aufs nächst Mal.“ „Wirklich.“ kann ich mein Glück immer noch kaum fassen. „Wirklich. … Außerdem hast du einen prachtvollen Schwanz.“ grinst Katy mich frech an, „Aber für heute ist erst einmal Schluss. … Ich bin echt geschafft.“ Das bin ich zwar auch, aber vermutlich hätte ich in meiner puren Unersättlichkeit sogar noch das Stehvermögen für eine weitere Runde gehabt. Wir schmieden noch Pläne für den nächsten Tag, und so ist es schon weit nach Mitternacht, als sie mich verlässt, denn über Nacht bleiben mag sie nicht. Es dauert lange, bis meine Gedanken zur Ruhe kommen, dann falle ich aber in einen festen, traumlosen Schlaf.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8962

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben