Eine Frau mit Erfahrung

Mein unverhofftes erstes Mal - Teil 1

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Eine Frau mit Erfahrung

Eine Frau mit Erfahrung

Alnonymus

Bei meinem ersten Mal bin ich Neunzehneinhalb und es passiert ziemlich unverhofft, während meines Kurzurlaubs auf Borkum. Meine Eltern haben dort eine kleine Ferienwohnung, die im September 1983 für eineinhalb Wochen nicht vermietet ist. So nutze ich die Gelegenheit, um zwischen Wehrdienstende und Studienbeginn für einige Tage zu entspannen. Das Wetter verspricht herrlich zu werden, geradezu spätsommerlich warm und so habe ich auch außer einigen Krimis nichts dabei. Am Nachmittag meines zweiten Urlaubstages entschließe ich mich zu einem Bier auf der Terrasse meiner Lieblingskneipe. Doch alle im Schatten liegenden Tische sind bereits belegt, nur an einem Tisch, an dem vor einem Glas Bier eine junge Frau sitzt und liest, ist noch ein Platz frei. Ich gehe auf sie zu und frage, ob ich mich setzen darf. Sie schaut mich an, lächelt, und meint nur: „Na klar, setz dich.“ Als sie dann ihr Buch auf den Tisch legt, muss ich grinsen, denn ich ziehe den gleichen Krimi aus meinem Stoffbeutel.

Schnell ist das Eis gebrochen. Ich erfahre, dass sie Katy heißt, 26 Jahre alt ist, aus dem Siegerland stammt, und hier für zwei Wochen ihre beste Freundin besucht, die derzeit eine Mutter-Kind-Kur mit ihrem kleinen Sohn macht. Da beide regelmäßige Anwendungen bekommen, hat Katy tagsüber immer wieder Zeit für sich. Untergebracht ist sie in einer einfachen Pension, so dass sie fast die ganze Zeit an der herrlich frischen Luft verbringt. Natürlich erzähle ich ihr auch von mir, und als sie hört, dass ich seit meiner Kindheit fast jedes Jahr hier mit meinen Eltern Urlaub gemacht habe, meint sie nur: „Na prima, dann musst du die Insel ja besten kennen. … Hättest du nicht Lust, mir mal die Insel zu zeigen?“ Die Frage überrascht mich, doch nur zu gerne stimme ich zu, zumal Katy mir sympathisch ist und zur Ferienwohnung auch zwei Fahrräder gehören. Wir unterhalten uns noch eine ganze Weile, merken dabei gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, doch leider muss Katy schließlich aufbrechen. Am nächsten Tag ist sie pünktlich um neun Uhr bei mir und wir starten zu unserer Inseltour. Ich genieße die Zeit mit ihr, und ich glaube auch sie hat Spaß an unserer gemeinsamen Unternehmung, zumindest unterhalten wir uns wieder prächtig.

Als wir am Mittag unsere Fahrräder an der Ferienwohnung abstellen, werde ich als Dankeschön von ihr eingeladen. „Das war ne echt tolle Tour, hat mir wirklich gefallen.“ meint sie, „Wie wär‘s, heute Abend halb acht an der vorderen Buhne? Ich bring auch ne Flasche Wein mit.“ Ohne zu überlegen stimme ich zu, und schon ist sie mit einem Lächeln meinem Blick entschwunden. Erst jetzt wird mir wirklich bewusst, dass ich ein Date haben werde. Mir wird ganz flau im Bauch. Katy ist nämlich nicht nur sympathisch, sondern sieht auch verdammt gut aus. Sie ist groß gewachsen, schlank, mit knackigem Hintern und kleinen, festen Brüsten. Ihr Gesicht ist oval, mit leicht hervortretenden Wangenknochen und braunen Augen. Die ebenfalls braunen, schulterlangen Haare rahmen das Gesicht geradezu ein. Solche Traumfrauen sind für mich sonst unerreichbar, dazu bin ich viel zu schüchtern, wenn ich auch nicht unbedingt hässlich bin. Es muss wohl am Urlaub liegen, dass sie mich beachtet und sogar einlädt.

Es ist ein wunderbarer Abend. Wir sitzen auf den warmen Steinen, trinken Wein, und unterhalten uns, doch immer wieder beobachten wir auch einfach nur schweigend, wie die Flut langsam steigt. Ich freue mich über die Zeit mit Katy und erst als es dunkel wird, verabschieden wir uns mit einer innigen Umarmung, kurz spüre ich dabei sogar ihre festen Brüste, die sich an mich drücken. Glücklich schlafe ich ein. Am nächsten Tage treffen wir uns am Nachmittag zu einer weiteren Tour. Nach der Rückkehr nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und frage sie, ob ich sie denn heute Abend zu einem Wein am Strand einladen darf. Zu meiner Überraschung nimmt sie freudestrahlend an, so dass wir einige Stunden später wieder eng nebeneinander auf der Buhne sitzen. Zum ersten Mal fällt mir nun auch der wunderbare Duft ihres Parfums auf. Die ganze Situation scheint mir fast ein Traum zu sein, so nahe bin ich einer solchen Frau noch nie gekommen, zumal sie sich jetzt mit ihrem Rücken an meine linke Schulter lehnt und mit den Fingern ihrer rechten Hand sanft über meinen Oberschenkel streichelt. Ich merke, wie es langsam eng wird in meiner Hose.

Plötzlich dreht sich Katy um, schaut mir tief in die Augen: „Sag mal, bist du so schüchtern, oder gefalle ich dir etwa nicht?“ „Natürlich gefällst du mir.“ antworte ich völlig überrascht, „Wie kommst du darauf?“ „Naja“, lächelt sie mich an, „wir sitzen hier so eng nebeneinander, trinken Wein und es ist richtig schön mit dir. … Vielleicht würde ich ja gerne deine Hände oder deine Lippen spüren.“ Mit weit aufgerissenen Augen schaue ich sie an: „Möchtest du das wirklich?“ Katy lacht: „Probier‘s doch mal!“ Dabei haben sich ihre Lippen meinen so weit genähert, dass sie nur noch einige Millimeter entfernt sind. Die Spannung ist fast zu greifen, doch in meinem Bauch ist plötzlich eine unglaubliche Leere. Mehr um mich festzuhalten, lege ich meine Hände auf ihre Taille, während ihr Mund meinen ganz sanft berührt. Es ist unbeschreiblich, als ich dann auch noch ihre Zunge einlassbegehrend über meine Lippen streichen fühle. Nur zu gerne gebe ich nach, öffne meinen Mund ein wenig. Wie viel lustvoller ist doch das Spiel unserer Zungen, hier mit dieser erfahrenen Frau, im Verglich zu meiner letzten Freundin, die darin genauso unerfahren war wie ich. Geradezu berauscht lasse mich einfach treiben, und unversehens habe ich einen prachtvollen Ständer, der aber durch meine Sitzposition unangenehm eingeklemmt wird.

„Also doch nur schüchtern.“ haucht Katy, als sie ihre Lippen kurz von meinen löst. Schon folgt der zweite, nicht minder heiße Kuss. Als wir uns nach einer gefühlten Ewigkeit wieder etwas voneinander lösen, lächelt sie mich ruhig an, während sich alles in mir in Aufruhr befindet. „Ich hätte nie gedacht, dass sich so eine tolle Frau für mich interessiert.“ stottere ich ziemlich verlegen auf den Boden blickend, um das Schweigen zu brechen. „Warum nicht?“ lacht Katy wieder in ihrer unnachahmlichen Art, „Du bist doch ein ganz süßer Typ, … wenn auch etwas schüchtern.“ Zögernd muss ich gestehen, dass sich die Mädchen bisher eher nicht so für mich interessiert haben. „Aber eine Freundin hast du schon mal gehabt, oder“ fragt sie direkt nach. „Ja das schon.“ bestätige ich ihr und es ergibt sich ein anregendes Gespräch, immer wieder begleitet von süßen Küssen und zärtlichen Berührungen. Dabei bin ich ständig bemüht, dass sie nichts von der großen Beule in meiner Hose mitbekommt. Katy führt die Unterhaltung mit Geschick, und so muss ich ihr irgendwann gestehen, dass ich mit meiner Ex-Freundin zwar viel geknutscht habe, aber es sonst nur intensive Fingerspiele gab.

„Waaaaas, … du hattest noch nie richtigen Sex?“ platzt es aus ihr heraus, „Du hast noch nie gevögelt?“ Ich schüttle nur stumm den Kopf, weiß nicht, ob ich vor Verlegenheit rot werden soll, oder bass, weil ich mich ertappt fühle. Plötzlich grinst Katy von einem Ohr zum anderen: „Na das wird sich heut Nacht aber ändern, … und du hast wohl auch nichts dagegen, … zumindest, wenn ich die prächtige Beule in deiner Hose richtig deute!“ Scheiße, sie hat es also doch bemerkt, aber was hat sie gerade gesagt, ich glaube nicht richtig gehört zu haben. „Du willst wirklich mit mir, … obwohl ich noch nie, … ich meine so richtig?“ stottere ich, während ich die wild herumwirbelnden Gedanken in meinem Kopf zu ordnen versuche. Dabei entscheide ich mich nun doch erst einmal dazu rot anzulaufen. Katy tut als bemerke sie es nicht: „Natürlich möchte ich, … ich hab doch gesagt, dass du echt süß bist, … und ich glaube, dass es richtig schön wird mit dir, auch wenn du noch keine Erfahrung hast.“ Dabei streicht sie ganz leicht mit den Fingerspitzen ihrer rechten Hand über die Stelle meiner Hose, wo sich mein Lümmel nur zu deutlich abzeichnet. Ich ziehe hörbar die Luft ein, während mein Schwanz vor Freude in seinem engen Gefängnis zu zucken versucht.

Aus heutiger Sicht weiß ich nicht mal, ob Katy nicht sogar einen Freund zuhause hatte, und sie einfach nur die einmalige Gelegenheit genutzt hat, einen Typen zu entjungfern, einmal die erste Frau im Leben eines unschuldigen jungen Mannes sein wollte, um ihn nach ihren Vorstellungen zu verderben. Bei ihrem Charme und Aussehen, hätte sie schließlich auch jeden erfahrenen Mann haben können, von denen es dort nur so wimmelte. Doch diese Gedanken kommen mir in dem Augenblick nicht, und selbst wenn, wäre es mir egal gewesen. Viel zu oft habe ich schon davon geträumt einmal vögeln zu dürfen, aber wo ich nun die Möglichkeit habe, wird mir doch etwas schummrig, gerade bei dieser Traumfrau. „Keine Angst, wir lassen es ganz ruhig angehen und ich werde dir schon alles zeigen, was du wissen musst. … Ach, und um Verhütung brauchst du dir auch keine Gedanken zu machen, ich nehme die Pille. … Sieht du, es ist alles ganz einfach, vor allem weil du auch noch eine sturmfreie Bude hast.“ dringt ihre Stimme schließlich wie aus der Ferne zu mir. Ich habe meine Gedanken immer noch nicht geordnet, stehe immer noch irgendwie neben mir.

Einerseits bin ich geil wie noch nie, andererseits habe ich Angst, dass es nicht so funktionieren könnte, und Katy dann enttäuscht ist. „Sag mir … dass du … mich vögeln … willst.“ fordert sie mich unter vielen kleinen Küssen auf. „Ja, ja, … ich will dich vögeln, … bitte zeig mir, … wie man richtig … vögelt.“ raune ich in ihr Ohr. Meine Geilheit hat endgültig Oberhand gewonnen. Was soll schon passieren, es kann doch nur schön werden. Endlich werde ich richtig vögeln, und dann auch noch mit so einer heißen und erfahrenen Frau. Besser geht es doch nicht. Und wenn es nicht so klappt, was soll‘s. Wir küssen uns innig und voller Verlangen. Unablässig streichelt Katy meine Oberschenkel, streift dabei wie zufällig immer wieder die Beule in meiner Hose, doch auch ich werde mutig und lasse meine Hände langsam die Konturen ihrer Brüste nachfahren, ganz leicht gleiten meine Finger dabei auch über die Knospen, die sich steil aufgerichtet unter der Bluse abzeichnen. Katy seufzt leise, genauso wie meine Ex-Freundin, wenn ich es bei ihr gemacht habe. So ganz falsch kann es also nicht sein, was ich gerade tue.
„Komm trink aus, damit wir loskommen.“ fordert sie mich schließlich mit einer gewissen Ungeduld auf, „Ich will endlich den Prachtkerl aus seinem Gefängnis befreien. … Meine Pussy freut sich nämlich schon darauf, ihn einmal näher kennenzulernen.“ Grinsend reicht mir Katy meinen Wein und in einem Zug leeren wir die Gläser. Schnell sind die wenigen Sachen zusammengepackt und eng umschlungen eilen wir der Ferienwohnung entgegen. Je mehr wir uns dem Ziel nähern, desto mulmiger wird es mir doch wieder. Ich habe sogar das Gefühl, dass die Knie ganz weich werden. Tief durchatmen, Schlüssel ins Schloss stecken, umdrehen, und schon stehen wir im Flur. Noch während Katy mit einem kleinen Stoß die Tür schließt, finden wir uns eng umschlungen und küssend wieder. „Komm, lass uns erst einmal duschen, ich klebe voller Sonnenöl und Sand.“ meint sie schließlich. „Gute Idee.“ kann ich nur zustimmen und schnell ziehe ich sie hinter mir her in das kleine Bad. Geradezu gierig beginnt Katy mein Oberhemd aufzuknöpfen und es mir abzustreifen, und genauso gierig revanchiere ich mich bei ihrer Bluse.

Als beide Kleidungsstücke achtlos auf dem Boden gelandet sind, streift sie noch mit einer fließenden Bewegung ihren Sport-BH ab. Wouw, sie hat wunderbare, knackige Brüste mit kleinen Höfen und festen Knospen. Ich kann meinen Blick einfach nicht davon lösen. Schon steht Katy dicht vor mir. Während wir uns küssen, öffnet sie geschickt Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Hose, so dass auch dieses Kleidungsstück auf dem Boden landet. Das nehme ich als Zeichen, es ihr gleich zu tun. „Komm, zieh mir noch meinen Slip aus.“ fordert sie mich auf, während ich versuche meine Füße aus der Hose zu befreien. Als das endlich gelungen ist, fasse ich unsicher lächelnd mit meinen Fingern in das Bündchen, streife ihr das Spitzenhöschen über die Hüften, während ich dabei langsam in die Knie gehe. Mein Herz schlägt bis zum Hals und mir ist fast schwindelig vor Geilheit. Zum ersten Mal habe ich eine Möse so dicht vor meinem Gesicht. Mein Blick haftet sich geradezu magnetisch an das dunkle Nest, in dem sich die feucht glänzenden Labien deutlich abzeichnen. Von ihrer Pussy fast hypnotisiert, streifen meine Hände ihr Höschen automatisch ganz herunter und helfen ihr sogar noch aus der Hose zu steigen.

„Meine Pussy gefällt dir, oder?“ höre ich ihre Stimme, kann aber nur leicht nicken. „Komm, steh auf, schließlich bekommst du heute noch ausgiebig Gelegenheit mit ihr zu spielen.“ Ich erhebe mich und bin dankbar, dass sie mir Ihre Hände hinhält, um mich hochzuziehen. Ihr wissender Blick beruhigt mich, denn ich fühle, dass sie genau merkt, wie es in mir aussieht. „Tja, nun bin ich wieder dran.“ stellt sie lakonisch fest, während sie sich einfach auf die Toilette setzt. Und eh ich mich versehe, hat sie meine Unterhose bis auf die Knie heruntergezogen. Mein harter Lümmel ragt direkt vor ihrem Gesicht steil auf. Katy betrachtet meinen Ständer eingehend, bevor sie ihn mit ihrer Rechte umschließt „Ui, und den strammen Prachtkerl hast du bisher vor den Frauen versteckt?“ lächelt sie mit leicht verdrehten Augen zu mir hoch, während sie langsam zu wichsen beginnt, „Was für eine Verschwendung.“ Sie wählt genau die richtigen Worte, denn meine leichte Verunsicherung über die Situation ist wie weggeblasen, ich präsentiere ihr meine Männlichkeit jetzt geradezu, genieße ihre Behandlung. „Also komm, ab unter die Dusche.“ reißt sie mich plötzlich aus meinen Gedanken.

Während ich das Wasser aufdrehe und auf Temperatur bringe, zaubert Katy irgendwo ein Haargummi her und bindet sich einen unordentlichen Knoten. Es fühlt sich so ganz selbstverständlich an, heftig küssend mit dieser Traumfrau in der Dusche zu stehen, während das warme Wasser über unsere Körper rinnt. Verlangend reibt Katy ihre Hüfte an meinem Schwanz, doch plötzlich löst sie sich von mir, stellt das Wasser ab, und beginnt mich mit dem frisch duftenden Duschgel einzuseifen. Na warte, denke ich, das kann ich auch. Schon gleiten unsere Hände überall auf dem Körper des anderen, hat sich eine lustvolle Balgerei entwickelt. Besonders von ihren festen Brüsten mit den steil aufragenden Nippeln kann ich meine Finger nicht lassen. Sie flutschen nur so über die strammen Rundungen. Nur bevor ich meine Hand zwischen ihre Beine schiebe, halte ich kurz inne, doch nach einem aufmunternden Blick beginne ich das seidige Nest mit sanften Bewegungen einzuseifen. Es scheint Katy zu gefallen, denn ihr Atmen wird heftiger, besonders als ich meine Finger durch die leicht geöffneten Schamlippen gleiten lasse. Naja, zumindest bei den Fingerspielen konnte ich ja schon mit meiner Ex-Freundin ein bisschen Erfahrung sammeln.

Währenddessen ist Katy wohl der Meinung, dass mein bestes Stück eine besonders intensive Reinigung nötig hat, oder sie spielt einfach nur gerne mit meinem Ständer. Meine Hand in ihrer Möse, ihre Hand an meinem Schwanz: Ich bin einfach nur unsagbar erregt, doch es ist schon zu viel. „Bitte, … mach langsamer“, stöhne ich, „sonst ist es bei mir … gleich schon so weit.“ „Du meinst, dir kommt es gleich?“ hauch sie mich an. „Ja, … ja.“ nicke ich. „Na dann muss ich wohl erst einmal dafür sorgen, dass du etwas entspannst, damit du gleich beim Vögeln auch genug Ausdauer hast.“ zwinkert Katy mir zu, während sie das Wasser wieder anstellt. Schnell sind wir beide vom Duschgel befreit, doch als ich das Wasser abstelle und die Duschkabine verlassen will, hält sie mich zurück: „Hey, nicht so schnell, ich hab doch gesagt, dass ich erst mal für ein bisschen Entspannung sorgen will.“ Ich weiß nicht was sie möchte, als sie langsam vor mir niederkniet, meinen Lümmel in die rechte Hand nimmt, nur um genüsslich die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Schon beginnt sie das pralle, rote Köpfchen so intensiv zu lecken, dass ich laut aufstöhne und mein Schwanz unbändig zuckt. Mit weit aufgerissenen Augen starre ich auf ihr Tun.

In den Pornoheften, die während meiner Bundeswehrzeit immer wieder rumgingen, habe ich davon gelesen und auch Bilder dazu gesehen, aber nun bekomme ich hier tatsächlich einen geblasen. Ich bin wie erstarrt, begreife nicht wirklich was hier geschieht, weiß nur, dass es das geilste ist, was mir bisher in meinem Leben passiert ist. Als Katy nun auch noch ihre Lippen um meine Speerspitze schmiegt und meinen Schwanz intensiv lutscht, gehe ich augenblicklich ab, schrei meine Lust einfach nur noch heraus, gebe dem ungeheuren Druck in meinen Eiern nach, mit dem sich mein Sperma den Weg bahnt. „Jeeeeetzt.“ schrei ich nur, ohne meinen Blick von der vor mir knienden Frau zu lösen. Mit einer schnellen Bewegung entlässt sie meinen Stab aus ihrem Mund und drückt ihn herunter. Schon spritze ich ab, pumpe den ersten, kräftigen Strahl meines Spermas auf ihre Brüste, gleich gefolgt von einer zweiten Ladung. Ich stöhne immer noch laut, während Katy mit sanften Bewegungen beginnt, auch noch die letzten Tropfen abzuwichsen. Die ganze Zeit läuft mein Sperma langsam über ihre Brüste, bildet in der Schlucht zwischen den Rundungen sogar ein kleines Rinnsal.

Ich bin wie in Trance, als sich Katy langsam erhebt und mich lüstern anlächelt. „Du bist ein sehr unanständiger junger Mann.“ haucht sie mir zu, „Aber mir gefallen unanständige Männer.“ Dabei nimmt sie meine rechte Hand und legt sie auf ihr Dekolleté, nur um mit sanft kreisenden Bewegungen zu beginnen. Als sie meine Hand loslässt, mache ich automatisch weiter, verteile mein Sperma gleichmäßig auf ihre Brüste. Wir schauen uns wortlos an. Sie hat mich verdorben, in diesem Augenblick hat sie mich wirklich wunderbar verdorben. Ich höre erst auf, als sie sich eng an mich schmiegt und sich unsere Zungen zu einem verlangenden Reigen finden. Nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst haben, lächelt sie mich an. „So, jetzt hast du bestimmt genug Ausdauer um mich zu vögeln.“ stellt sie fest, während mir immer noch die Worte fehlen, ich nur inständig hoffe, nicht aus diesem Traum erwachen zu müssen. Mit dem warmen Wasserstrahl spülen wir uns die Reste meines Spermas ab, und nachdem wir uns gegenseitig abgetrocknet haben, machen wir es uns in dem großen Doppelbett bequem. Zum ersten Mal in meinem Leben spüre ich einen nackten Frauenkörper in meinen Armen, und auch ich selber bin dabei zum ersten Mal gänzlich unbekleidet.

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