Ich will es nicht spannend machen: Wir tranken den Kaffee nicht fertig. Kuno kam um den Tisch herum zu mir, stand hinter mich und massierte meine Brüste. Rainer starrte darauf. “Steh auf”, sagte Kuno heiser. Er drängte sich von hinten an mich, streichelte meinen runden Bauch. “Sie ist schön, nicht, Rainer?” Er liess von mir ab, dimmte das Wohnzimmerlicht. “Sie mag es, wenn man sie leckt. Mach einfach." Ich entledigte mich meiner Unterwäsche und der schwarzen Stützstrümpfe. Ich setzte mich auf den Tisch, zwischen Kaffee und Sahne, und lächelte Rainer zu. Ich sah nur noch seinen Mund, seinen Mund, der breit, sympathisch und verlangend lächelte. “Na, dann wollen wir mal...”, sagte er – irgendwie sportlich-fussballerisch kam mir das vor. Er streichelte zärtlich meine Schultern und lutschte an meiner linken Brust. “Kommt noch keine Milch, hm?”, flachste er. Dann schob er meinen Body zur Seite. “Wow – Du bist ja unrasiert”, strahlte er. Wieso rasieren sich eigentlich alle Frauen, wo Mann doch unser Wäldchen liebt?
Es dauerte nicht lange, bis er in mich eintauchte, der Rainer. Gerne hätte ich Kunos Gesicht gesehen. Eifersucht? Geilheit? “Mach sie fertig”, hörte ich ihn sagen und hatte sogleich ein flaues Gefühl im Magen. Die beiden Männer sprachen nicht mit mir – sondern über mich, so, als wäre ich ein Objekt. Das war ich ja wohl auch. Frauen, die sich schon in derselben Situation befunden haben wie ich, mögen das bestätigen. Ich war untenrum klitschnass. An meiner Libido war wohl auch der Wein schuld, ein Brunello aus dem Jahre 1967. Ich streifte meinen Body ganz ab, um mich Rainer besser hingeben zu können.
Irgendwann kniete ich mich dann auf den Wohnzimmerboden – und begab mich in diese begehrte Vierfüsslerstellung. Nun war es Kuno, der mich von hinten leckte und gleichzeitig meinen Bauch massierte. Rainer gab mir seinen Schwanz, schob ihn mir in den Mund. Ich drückte das Kreuz durch, wollte mich dem Kuno zur Gänze zeigen. Er liebte meinen kreisrunden Anus, hatte schon unzählige Male seinen Mittelfinger mit Spucke benetzt und ihn in mich reingeschoben. Seine Zunge war im Moment ganz vernarrt in meine Spalte – so gut geleckt hatte er noch nie.
Ich nibbelte lustvoll an Rainers geschwollener Eichel. Dieser warf den Kopf zurück. “Geiles Luder Du”, stiess er hervor und schob sich tief in meinen Hals. Ich rang nach Luft. Kuno liess für kurze Zeit von mir ab, griff ins Fleisch meiner Arschbacken und zog sie auseinander. Mit einem Urschrei drang er in mich ein. Er vögelte wie ein Berserker; sein Gesichtsausdruck auf dem Weg zum Orgasmus war noch nie besonders intelligent gewesen. Was wohl Rainer über seinen Freund dachte? “Lass mich auch mal”, bat er Kuno – dieser überliess seinem Compagnon grosszügig mein Liebesloch. Das Wechselspiel wurde immer harmonischer – wir kamen alle drei auf unsere Rechnung. Am Schluss lag ich erschöpft auf dem Rücken, Rainer spritzte auf meine Brüste ab, Kuno auf meinen Babybauch.
Selig schloss ich die Augen.
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