Eine Hand voll Mann

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Eine Hand voll Mann

Eine Hand voll Mann

Wulff Triebsch

„Weißt du schon, was du dir zum Geburtstag wünschst, Vera?“, fragte Annabel.
Vera nickte. „Ja, eine Hand voll Mann.“
Annabel zog erstaunt die Augenbrauen hoch und blickte Vera ratlos an; auch Olivia, die Dritte in der Kaffeerunde der drei Frauen, schüttelte verständnislos den Kopf.
„Eine Hand voll Mann! - Was meinst du damit?“, wollte Annabel wissen.
„Ich meine damit, dass ich mir zum Geburtstag einen Mann wünsche“, erwiderte Vera kühl.
„Aber du bist doch verheiratet und hast einen Mann“, meinte Annabel, beugte sich weit vor über den Tisch zu Vera und sprach nur noch im Flüsterton. „Oder wünschst du dir etwa einen anderen Mann fürs Bett, einen kräftigen Kerl, der dich einen Abend durchfickt, bis du ihn anflehst aufzuhören und er unerbittlich weitermacht?“
Vera schüttelte den Kopf. „Nein, eine Hand voll Mann genügt mir.“
Olivia und Annabel schauten sich wieder an. Ihre Mienen verrieten immer noch ihre Ratlosigkeit.
„Weiß eigentlich dein Mann von deinem Wunsch?“, wollte Olivia wissen.
„Ja, ich habe es ihm erklärt.“
„Was hat er gesagt?“
„Nichts, gar nichts. Ich sage ja auch nichts, wenn er es heimlich hinter meinen Rücken mit einer anderen Frau treibt.“
Olivia sank auf ihrem Stuhl mit einem unüberhörbaren Stoßseufzer zurück und verschränkte ihre Arme. Annabel hingegen beugte sich wieder vor zu Vera. „Denkst du an einen bestimmten Mann?“
„Ja, sogar an einen ganz Bestimmten.“ Vera wandte sich zu Olivia, hob ihren Kopf und blickte ihr entschlossen in die Augen: „Ich denke an deinen Mann, Olivia!“
Olivia schien wie erstarrt, schaute mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen abwechselnd Annabel und dann wieder Vera an. „Du wünschst dir was? … Meinen Mann zu deinem Geburtstag?“ Olivia hielt ihre Tasse Kaffee mit beiden Händen fest umschlossen, als suchte sie Halt; dann trank sie sie hastig in einem Zug aus.
„Deinen Mann wünsche ich mir nur einmal im Jahr, zu meinem Geburtstag. Aber meinen Mann nimmst du dir jeden Monat – und das schon seit einiger Zeit.“
Olivia rang nach Atem; ihre Miene verriet, wie fassungslos sie war. „Wie kommst du darauf, dass ich mir jeden Monat deinen Mann nehme und das … schon seit einiger Zeit?“
„Du brauchst nichts zu leugnen. Mein Mann hat es mir selbst gestanden.“ Vera blickte gelangweilt auf ihre Fingernägel, als spräche sie gerade über eine Nebensächlichkeit, die sie nur am Rande etwas anging. „Solange du ihn mir nicht wegnimmst und ihn nur im Bett haben willst, könnt ihr beide machen, wann, wie und so oft ihr es wollt.“
Olivia atmete immer noch tief und heftig, umklammerte mit beiden Händen ihre Kaffeetasse, schien sich aber wieder gefasst zu haben. „Und wenn mein Mann gar nicht mit dir schlafen will?“
„Er hat schon ja gesagt, und glaube mir, eine Hand voll Mann genügt mir.“
Olivia stieß einen langen Seufzer aus. „Woher weißt du, dass bei meinem Mann eine Hand genügt?“, wollte sie wissen. „Wenn er gut drauf ist, brauchst du mehr als zwei Hände!“, verteidigte Olivia ihren Mann. „Und wenn er kommt, füllt er deine Vagina knüppeldick aus.“ Sie blickte Annabel an. „Jedenfalls war das am Anfang unserer Ehe so. Vielleicht braucht man jetzt tatsächlich nur noch eine Hand.“
Olivia betrachtete die Hände Veras, die sie knetend zusammenhielt. „Gib es doch zu: Du hast mit meinem Mann schon geschlafen!“
Ein Schmunzeln huschte über Veras Gesicht. Sie hüllte sich aber in Schweigen. „Dann sind wir ja quitt“, meinte Olivia trotzig.

Eine Weile herrschte eisige Stille, die Annabel mit der Frage durchbrach, ob es in so einer Situation nicht angebracht wäre, wenn Olivia und Vera es nicht mehr heimlich hinter dem Rücken der anderen trieben, sondern ihre Treffen mit dem jeweils anderen Ehemann ‚offen‘ gestalteten. Sie wüssten doch jetzt alles voneinander.
„Was heißt ‚offen gestalten‘?“, wollte Olivia wissen.
„Ihr könntet zum Beispiel einen richtigen Partnertausch machen“, schlug Annabel vor.
Nur Olivia schüttelte bedenklich den Kopf und fragte, was Annabel mit ‚richtigem Partnertausch‘ meinte. Wie Vera wollte auch sie nicht auf ihren Ehemann verzichten.
„Ich meine auch keinen Tausch für immer“, entgegnete Annabel. „Nur für einen Abend.“ Sie schien über etwas nachzudenken. „Wir könnten uns zum Beispiel zu einer Geburtstagsparty für Vera treffen und jede macht es mit dem Mann der anderen, ohne dass es dabei heimlich zugeht.“
Olivia blickte Annabel vorwurfsvoll an. „Soll ich etwa zuschauen, wie mein Mann Vera vögelt?“, beklagte sie sich.
„Das muss nicht gleich beim ersten Mal sein“, meinte Annabel. „Aber, wenn man sich daran gewöhnt hat, gibt es nichts Erregenderes.“
Wieder herrschte eine Zeitlang Stille. Die drei Frauen füllten schweigend ihre Kaffeetassen nach. Olivia und Vera vermieden sich anzublicken.
„Wir könnten das doch wenigstens einmal versuchen und dabei auch Veras Geburtstagswunsch erfüllen“, schlug Annabel vor. „Und anschließend braucht ihr euch gegenseitig nichts vorzuwerfen.“ Vera und Olivia schauten sich nur kurz und mit eiserner Miene schweigend an.
„Und wie bringen wir das unseren Männern bei?“, wollte Olivia wissen, als wäre es für sie schon eine beschlossene Sache, dass diese Party stattfindet.
„Lass das meine Sorge sein“, meinte Annabel lächelnd. „Ihr glaubt gar nicht, wie schnell sich eure Männer dazu überreden lassen.“ Vera und Olivia warfen diesmal Annabel einen nachdenklichen Blick zu, als ahnten sie, wie sie das anstellen würde.
„Ich kenne den Besitzer des Blockhauses oben auf der Anhöhe“, erklärte Annabel. „Dort sind wir ganz unter uns.“ Sie zögerte einen Augenblick. „Warum nicht gleich am nächsten Wochenende? Dann hat Vera ihren Geburtstag gehabt, und ich kann auch dabei sein.“ Sie lächelte Olivia und Vera an. „Keine Sorge: Ich bringe meinen eigenen Liebhaber mit.“

So erfuhr ich, Wulff Triebsch, Besitzer eines Schönheitssalons in der Innenstadt und auch des Blockhauses oben auf der Anhöhe von dem Vorhaben der drei Frauen, denn Annabel gehörte zu meinen Stammkundinnen, ja sogar zu dem engeren Zirkel der Frauen, die – wenn dies gewünscht wurde – die Annehmlichkeiten meines Blockhauses auf der Anhöhe in Anspruch nahmen und sich sorglos ihren Liebhabern hingeben konnten, ohne dass jemand sie beobachten oder ihre Orgasmusschreie hören konnte.
Auch nahm mich Annabel nicht zum ersten Mal als ihren ‚Liebhaber‘ mit zu ihren Treffen; ich gestehe es offen: Ich habe es bisher nie bereut.
Ohne jede Scheu erzählte sie mir bei ihrem letzten Besuch, wie leicht es ihr gefallen war, die beiden Ehemänner zur Teilnahme an einer solchen Geburtstagsparty mit Partnertausch zu überreden, vermutlich mit der Aussicht für beide, bei dieser Gelegenheit nicht nur Olivia und Vera vögeln zu können, sondern auch Annabel gleich dazu. Nur Veras Mann zeigte sich etwas enttäuscht, als Annabel ihm mitteilte, dass sie ihren ‚Liebhaber‘ mitbringen würde. Aber auch das hielt ihn nicht davon ab, seine Teilnahme an der Geburtstagsparty für seine Frau zuzusagen. Dass Vera über Olivias Mann von ‚einer Hand voll Mann‘ gesprochen hatte, hatte Annabel geflissentlich verschwiegen.

Annabel wartete am Tag der Party bereits auf mich, als ich mit meinem Wagen bei ihr vorfuhr. „Unwiderstehlich wie immer“, begrüßte ich sie und betrachtete bewundernd ihren schwarzen Mini-Lederrock, der ihre hohen Beine fast bis zu Po freigab, ihren grauen Pullover, der sich eng um ihre Brüste spannte und ihre langen welligen Haare, die seidig bis auf ihre Schultern fielen. „Alles aus deinem Haus“, erwiderte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Wir verstauten Getränke und Verpflegung in den Kofferraum und fuhren die endlosen Kurven hinauf zum Blockhaus.
Kaum dort angekommen, überprüfte ich die Haustechnik, schaltete die Gasheizung ein und nahm die Solaraggregate in Betrieb, prüfte, ob genügend Warmwasser zur Verfügung stand und der Abfall entsorgt war.
Eine ausrangierte Massageliege tat immer noch ihre Dienste. Man konnte sogar die Höhe den körperlichen Gegebenheiten von Männern und Frauen anpassen, wenn sie sich darauf paaren wollten.

Ich lüftete gerade das Schlafzimmer mit den Eckfenstern, als ein Wagen auf dem kleinen Platz vor dem Blockhaus anhielt und eine Frau ausstieg.
„Du bist aber früh, Vera“, rief Annabel der Frau schon von Weitem entgegen.
„Ich konnte es kaum erwarten“, erwiderte sie.
„Wo bleiben die Männer?“, fragte Annabel.
„Sie wollen zu Fuß hierher hochwandern “, berichtete Vera.
„Und Olivia?“ – Vera zuckte mit den Schultern. Wie und wann Olivia hierher fand, wusste auch sie nicht.
Die Begrüßung der beiden Frauen fiel in meinen Augen übertrieben herzlich aus. Eng umarmt küssten sie sich dreimal, zuletzt sogar auf den Mund, sodass Annabel mich erst danach vorstellen konnte. „Wulff, der Besitzer dieses Blockhauses.“ Sie strich mit einer Hand über meine Wange. „Mein Liebhaber.“
Vera reichte mir noch nicht einmal die Hand zur Begrüßung, sondern blieb einfach stehen und starrte mich an.
„Was ist?“, fragte Annabel und verfolgte die Blicke, mit denen Vera mich eingehend musterte.
„Wir kennen uns doch!“, erklärte Vera.
Ich zuckte mit den Schultern. „Ich würde mich sofort an Sie erinnern, wenn wir uns schon einmal begegnet wären“, antwortete ich höflich. „Aber ich befürchte, wir sehen uns das erste Mal.“
Doch je länger ich diese Frau anschaute, und sie mich, desto bekannter erschien sie mir auf einmal. Ich glaubte sogar, Veras schlanke zierliche Figur, zu der ich mich etwas herabbeugen musste, wenn ich in ihre Augen schauen wollte, schon einmal gesehen zu haben. Aber ich konnte mich beim besten Willen nicht erinnern, wann und wo das gewesen war.
Auch ihre kurzen Haare, die kaum ihre Ohren bedeckten, kamen mir vertraut vor. Als hätte ich ihren cremefarbenen Fummel von Kleid schon tausend Mal gesehen, hielt ich meinen Blick auf die einzige Schleife aus einem dünnen Spaghetti-Träger, der das Kleid über ihre linke Schulter hielt. Als sich Vera kurz von mir abwandte, bemerkte ich ihren tiefen Rückenausschnitt, der meinen Blick hinab bis zu ihrem Po führte.
Dass sie unter dem Kleid keinen BH trug, wunderte mich schon gar nicht mehr. Jedenfalls gaben die weiten Ärmel Einblicke bis auf ihre Brüste, als sie sich wieder mir zuwandte.
Fast familiär, als gehörten wir seit Langem zusammen, erschien mir diese Frau. Aber vielleicht wünschte ich mir das nur und ich war ihr tatsächlich noch nie begegnet.
Auch Vera schien über etwas nachzugrübeln. „Welches Sternzeichen bist du?“, fragte sie schließlich.
„Waage“, antwortete ich.
Sie zog die Augenbrauen hoch und strahlte mich an. „Das ist es: Wir beide sind vom gleichen Sternzeichen. Wir sind seelenverwandt!“
Sie tat einen großen Schritt auf mich zu und ergriff meine Hände. „Wir haben uns noch nicht begrüßt“, erklärte sie. „Ich bin Vera.“ Sie hielt mir ihre Lippen zu einem Kuss entgegen und, als ich zögerte, schlang sie ihre Arme um mich.
Ratlos schaute ich mich um. Vielleicht gab mir Annabel ein Zeichen, ob ich Veras Annäherung so begehrlich erwidern durfte wie ich es mir wünschte. Doch konnte ich sie nirgendwo entdecken.
„Annabel hat mir gesagt, weshalb ihr euch hier trefft. Ihr tauscht eure Männer. Du hast dir Olivias Mann zum Geburtstag gewünscht“, sagte ich.
Vera zuckte mit den Mundwinkeln und schaute mich verlegen an. „Geburtstagsgeschenke kann man umtauschen, wenn man etwas Besseres gefunden hat.“ Sie blickte mich dabei an. „Zum Beispiel gegen einen Mann vom gleichen Sternzeichen.“
Ich fühlte wieder ihre Armen um meinen Nacken und spürte ihre Lippen auf meinen Mund. Diesmal erwiderte ich ihre Küsse, umarmte sie und zog sie schließlich enger an mich. Kein Zweifel, ich fühlte mich sehr zu dieser Frau hingezogen, grenzenlos von ihr erregt; hart pochte bereits mein erigiertes Glied in meiner Hose.
Ich streichelte über ihre Wange, ihren langen Hals und fuhr mit meiner Hand auf ihrem Rücken abwärts zu ihrem Po. „Wie angenehm warm sich deine Hände anfühlen“, flüsterte Vera mir zu und zog selbst meine Hand auf ihre Schenkel, wo ich begann, nach ihrem Höschen zu tasten, um den Zugang zu ihrem Schoß erkunden. Doch so sehr meine Finger zwischen ihren Schenkeln umher fühlten, nirgends fand ich ein Stück Stoff, nur nackte Haut und den Flaum ihrer Schamhaare, als ich mich weiter zwischen ihre Schenkel vorwagte.
„Ich habe mich gleich gebrauchsfertig angezogen“, hauchte sie mir zu und gab mir wieder einen Kuss. „Bitte nimm mich jetzt!“, bat sie leise flüsternd. - Ich staune noch heute, in welchem harmonischen Gleichklang wir damals lustvoll unseren Begehren freien Lauf ließen.
Wir zogen uns ins Schlafzimmer zurück. Eilig hatte ich es, so eilig, dass ich vergaß, die beiden Eckfenster und die Zimmertür zu schließen.
„Ich hoffe, du findest bei mir mehr als nur eine Hand voll Mann“, flüsterte ich ihr zu, als ich nackt ihr gegenüber stand und ihr Blick auf mein erigiertes Glied fiel.
Statt zu antworten ließ Vera ihr Kleid wie ein Vorhang von ihrem Körper fallen. Zwei prächtige Brüste kamen zum Vorschein und darauf zwei Brustwarzen, die sich aus breiten Höfen mir steif entgegen reckten. Ungehindert wanderten meine Blicke zwischen ihren Schenkeln, zu ihrem dichten Busch von Schamhärchen, aus dem ihre Schamlippen feuchtnass hervor glitzerten.
„Was hat dir Annabel sonst noch über mich erzählt?“, fragte Vera und fuhr lächelnd mit ihrer Hand über meine Brust und meinen Bauch hinab zu meinem steifen Schwanz, über den sie erst mit nur einer Hand, dann mit beiden Händen tastete. Vorsichtig begann sie, an meinen Hoden zu spielen.
„Ich halte so etwas erst wieder seit Langem in Händen“, meinte Vera.
„Hast du denn nicht mit Olivias Mann geschlafen?“, entgegnete ich.
„Wirst du eifersüchtig, wenn ich Ja sage?“
Ich stieß einen tiefen Seufzer aus. „Eifersucht habe ich mir schon lange abgewöhnt“, erwiderte ich. „Sonst hätte ich viel zu tun, wenn ich Annabel als ihr Liebhaber begleite.“
„Davon hat sie uns noch nie erzählt?“, erklärte Vera und stieß einen spitzen Schrei aus, als ich mit meinem Schwanz ihre feuchte Liebespforte zum ersten Mal durchbohrte.
Sie hob ihren Schoß in die Höhe, als sollte ich sie auf meinem Schwanz aufspießen, und senkte ihn mit einem tiefen Seufzer ab, als ich mich daraus wieder zurückzog; aber nur, um meinen harten Schwanz ein zweites Mal umso kräftiger in sie hineinzustoßen.
Vera stöhnte auf, als ich sie einmal zu hart nahm und meine Eichel am Ende ihrer Vagina auf ein Hindernis stieß. Vorsichtig begann ich, wieder tief in sie einzudringen, härter und wuchtiger als zuvor.
Unsere Körper fanden zu einem gemeinsamen Rhythmus, schienen in ihren Bewegungen zu einem einzigen Wesen aus Wollust und Ekstase zu verschmelzen, dessen Leib gerade unaufhaltsam einen Orgasmus zuraste.
„Komm, komm!“, rief Vera. Ihr Körper zuckte nur noch gemeinsam mit meinem. Ihr Stöhnen und mein Keuchen kündigten an, dass sich gleich unsere Säfte zu einem einzigen Strom in ihrem Schoß vereinten.
Ich stieß ein letztes Mal tief in Veras Schoß, den sie mir begehrlich entgegenhielt, dann ergoss ich mich in sie in unendlichen Fluten von Sperma.
Erschöpft sackte ich über ihre Brüste zusammen. Mein Atem beruhigte sich nur allmählich, während Vera stöhnend und wimmernd immer noch ihre Beine um meinen Schoß geschlossen hielt.

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