Eine hemmungslose Freundschaft

Zwei mal zwei - Teil 4

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Eine hemmungslose Freundschaft

Eine hemmungslose Freundschaft

Alnonymus

„Ach, ich weiß noch, wie ich das erste Mal einen Schwanz im Mund hatte, und mein Freund mir beigebracht hat, ihm einen zu blasen.“ erinnert sich Sabine. Ines kichert: „Ob er wohl bis zum Ende durchhält?“ Das frage ich mich auch gerade, denn ich habe schon einige Frauen durch das ausgiebige Lecken ihrer Fötzchen zum Höhepunkt gebracht, aber einen Mann zum Abspritzen bringen?

(Bernd) Irgendwie gibt es aber kein Zurück mehr, und ich will es auch nicht. Ungehemmt stöhnt Peter seine Lust heraus, wiegt seine Hüften zu einem imaginären Rhythmus. Da meine Linke immer noch seine Eier massiert, merke ich, wie sich die Kugeln noch fester an den Körper pressen. Dann passieren mehrere Dinge gleichzeitig. Peters gesamter Körper spannt auf einmal an, während er röhrend, wie ein Hirsch seine Lust herausschreit, und sein Schwanz unwillkürlich zu zucken beginnt. Trotzdem kommt es unerwartet, als er mit einem kräftigen Strahl in meinem Mund abspritzt. Ich bin so überrascht, dass ich völlig das Schlucken vergesse, und Peters Sperma deshalb aus meinen Mundwinkeln bis zum Kinn herunterläuft. Links und rechts von mir höre ich das Kichern der Frauen. Schon überflutet Peter meinen Mund mit einer zweiten Ladung. Endlich habe ich meine Überraschung überwunden und schlucke alles, was in meinem Mund ist. Peters Sperma schmeckt salzig herb, wie mein eigener Saft, den ich neugierig schon das ein oder andere Mal probiert habe. Ich werde unbeschreiblich geil, wie ich nun den Erfolg meines Blowjobs zu trinken bekomme. Deshalb sauge ich auch noch den letzten Rest auch Peters Speer heraus.

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