Leon, der schon beim Zuziehen der Vorhänge eine große Erregung verspürt hatte, ließ es über sich ergehen und schaute nur amüsiert zu, wie Jennifer auf Entdeckungstour ging. Sehr schnell hatte sie ihm sein Hemd und das T-Shirt ausgezogen und betastete nun seinen muskulösen Oberkörper.
Dann begann sie seinen Gürtel und die Knöpfe seiner Hose zu öffnen und schob sie ihm über die Hüften.
Gebannt schaute sie auf die Beule, die sich auf seinem Boxershorts abzeichnete. Um Leon das Abstreifen seiner Hose zu erleichtern, hockte sie sich vor ihm nieder und half ihm sich von der Hose zu befreien. Dann schaute sie zu Leon auf und legte ihre Hand auf sein Glied, dass sich für sie deutlich abzeichnete und beobachtete seine Reaktion. Vorsichtig drückten ihre Finger den steifen Penis.
Die schon seit dem frühen Morgen aufgestaute Lust, machte sich bei ihrer zärtlichen Berührung mit einem tiefen Seufzer Luft. Seit Stunden konnte Leon an nichts anderes mehr denken als an diesen erregenden Anblick von Jennifer, als er sie am Vormittag entkleiden durfte.
Mit den Fingern hakte sie sich jetzt in den Hosenbund seines Boxershorts ein und zog ihn über seinen Schwanz. Wippend stand der steife Penis vor ihren Augen, während Leon sich seines Shorts entledigte. Jennifer hatte ihre Hand um seinen Schaft gelegt und zog nun langsam seine Vorhaut zurück und legte seine purpurne Eichel frei. Noch nie konnte sie sich einen Penis so genau anschauen. Sie war erstaunt über die zarte Haut der Spitze und strich nur vorsichtig darüber hin.
Leon zuckte bei der Berührung dieser empfindlichen Stelle zusammen, sodass Jennifer erschrocken seinen Schwanz los ließ. „Habe ich dir weh getan?“, fragte sie entsetzt.
„Nein, es tut nicht weh. Im Gegenteil es ist wunderschön was du machst!“, antwortete Leon.
Ermutigt von seiner Antwort, legten sich ihre Finger wieder um sein heißes Glied.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.