Eine Kundin mit Bedürfnissen

Auf dem Reiterhof - Teil 3

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Eine Kundin mit Bedürfnissen

Eine Kundin mit Bedürfnissen

Alnonymus

So zerren wir uns auch nicht einfach die Kleidung vom Leib, sondern ziehen uns langsam – begleitet von unzähligen zärtlichen Berührungen und Küssen – gegenseitig aus. Was für ein erregender Anblick! Denn trotz dass wir es schon mal miteinander getrieben haben, sehe ich meine Geliebte zum ersten Mal nackt. Ihr wohlgeformter Körper ist wirklich eine Augenweide. Vor allem als ich ihr den BH abstreife, stelle ich fest, dass ihre süßen Titten kaum etwas von ihrem Halt verlieren. Perfekt, sie sind jeweils knapp eine Handvoll, leicht spitz zulaufend und von nicht allzu großen, dunklen Knospen bekrönt. Kein Wunder, dass ich gar nicht anders kann, als meinen Kopf vorzubeugen, um die Köstlichkeiten zu vernaschen. Erst als die Knospen deutlich angeschwollen sind und Claudia leise zu seufzen beginnt, lasse ich von ihnen ab, um als letztes Kleidungsstück noch meine Unterhose auszuziehen. Mein Lümmel hat zwar seine volle Härte noch nicht erreicht; trotzdem baumelt schon ein ordentliches Instrument zwischen meinen Beinen. Dabei wandert mein Blick tiefer. Claudias Nest ist akkurat frisiert, sodass es den schmalen, inzwischen rosig glänzenden Spalt nicht verbirgt. Allein die Vorstellung, dass er dort gleich wieder hineindarf, lässt meinen Schwanz weiter anschwellen.

Mit einem Lächeln ziehe ich meinen Gast in die Dusche, wo bald das warme Wasser auf uns herabrieselt. Unser Kuss ist voller Verlangen; unsere Zungen tanzen einen innigen Reigen. Schon haben wir das Duschgel in der Hand und beginnen uns gegenseitig einzuseifen, wobei Claudia sich hauptsächlich auf meinen Lümmel konzentriert. Durch das Duschgel bestens geschmiert flutscht er nur so durch ihre Finger, bis er wie eine Fahnenstange von mir absteht.

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