Eine Kundin mit Bedürfnissen

Auf dem Reiterhof - Teil 3

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Eine Kundin mit Bedürfnissen

Eine Kundin mit Bedürfnissen

Alnonymus

„Geiles Teil“, nickt meine Geliebte anerkennend, „du hast ihn mir neulich bei unserem Quickie so schnell reingesteckt, dass ich mich gar nicht näher mit ihm befassen konnte.“
„Na, das war doch auch wohl in deinem Sinne?“, raune ich zurück.
„Natürlich“, seufzt Claudia, „aber jetzt möchte ich erst ein wenig mit ihm spielen.“ Stöhnend genieße ich ihren heißen Handjob eine Weile, denn sie wichst wirklich gekonnt. Dann packe ich die überraschte Frau an der Hüfte und drehe sie, bis sie mit dem Rücken zu mir steht. Jetzt sind es ihre herrlichen Titten, die unter dem Vorwand der Reinigung durch meine mit Duschgel geschmierten Hände flutschen. Besonders von den steil aufragenden Nippeln kann ich meine Finger einfach nicht lassen. Claudia stöhnt ungehemmt ihre Lust heraus. Das ermutigt mich, meine Rechte zwischen ihre Beine zu schieben; die sie sofort leicht spreizt. Gierig seife ich ihr Nest ein – natürlich nicht ohne bei jeder Abwärtsbewegung meinen Mittelfinger tief in ihre Möse zu versenken und beim Herausziehen ihre Perle zu reiben. Automatisch stimme ich in Claudias Stöhnen ein, als sie ihren Po gegen mein Becken drückt und ihn über meinem Schwanz auf und ab bewegt.
„Nicht hier“, keuche ich schließlich, „komm.“ Schon habe ich das Wasser abgestellt und reiche meiner Geliebten ein Handtuch. Offen gestanden, rubbeln wir uns nur in aller Eile trocken, bevor ich sie hinter mir her ins Schlafzimmer ziehe.
„Komm, leg dich auf den Bauch“, fordere ich sie auf, als wir vor dem Bett stehen. Claudia zögert, während sie mich fragend ansieht. Vermutlich meint sie, ich möchte sie einfach von hinten nehmen, aber weit gefehlt. Erst meiner zweiten Aufforderung kommt sie schließlich zögernd nach. Ich bin derart geil, dass ich sie tatsächlich am liebsten gleich vögeln würde; doch ich will sie erst noch vor Lust dahinschmelzen lassen.

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