Meine Geliebte seufzt, als ich schließlich zwei Finger langsam in ihren Lustkanal versenke. Sie schiebt mir ihr Becken geradezu entgegen. Während ich mich zärtlich wieder über ihren Bauch höher küsse, damit mein Mund sich wieder ihren appetitlichen Titten widmen kann, höre ich nicht auf, ihre Möse zu bespielen. Jetzt habe ich meine Geliebte so weit; sie schmilzt einfach dahin – und auch ich selbst platze vor Lust.
„Komm, es ist Zeit für eine kleine Reitstunde“, raune ich ihr ins Ohr, während ich mich bereits erhebe, um mich mit aufrechtem Oberkörper und dem Rücken ans Kopfende des Bettes gelehnt neben sie zu setzen. Bevor ich mich noch richtig platziert habe, kniet Claudia bereits über meiner Körpermitte, hat meinen Schwanz gepackt und die Vorhaut ganz zurückgezogen. Mich himmlisch anlächelnd hält sie einen Augenblick inne, bevor sie meine Eichel zwischen ihre Labien setzt und sich seufzend langsam auf meinen Phallus niederlässt. Auch ich kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, denn es ist die pure Lust, wie mein knallharter Schwanz von ihrer engen, gut geschmierten Möse verschlungen wird. Als sie ihn sich bis zum Anschlag einverleibt hat, hält meine Geliebte inne. Sie scheint sich ganz auf das Gefühl in ihrem gut gestopften Fötzchen zu konzentrieren.
„Himmel, wie oft habe ich davon geträumt?“, seufzt sie, mir tief in die Augen sehend.
„Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht?“, lächle ich sie fragend an.
„Oh nein“, ist es immer noch ein Seufzen, während sie gleichzeitig ihre Hände um mein Gesicht legt. Schon schmiegen sich ihre Lippen auf meine. Claudias Kuss ist voller Verlangen, während sie gleichzeitig beginnt, mich mit festem Schenkeldruck abzureiten. Bald fehlt uns der Atem zum Küssen und wir stöhnen nur noch hemmungslos.
Eine Kundin mit Bedürfnissen
Auf dem Reiterhof - Teil 3
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