Eine Kundin mit Bedürfnissen

Auf dem Reiterhof - Teil 3

9 17-27 Minuten 0 Kommentare
Eine Kundin mit Bedürfnissen

Eine Kundin mit Bedürfnissen

Alnonymus

Sie ist eine wirklich gute Reiterin, denn mein Schwanz wird von ihrer Möse auf das Herrlichste massiert. Jedes Mal, wenn sich meine Geliebte ein wenig zurückbeugt, sind ihre süßen Titten direkt vor meinem Gesicht. Geil bis zum Anschlag knabbere ich an den festen Rundungen, kusse und lecke sie intensiv. Doch auf Dauer bin ich beim Vögeln einfach nicht der Passive. So packe ich die völlig überrascht aufjauchzende Frau an den Hüften, um sie auf den Rücken neben mir ins Bett zu befördern. Mein Schwanz flutscht dabei zwar aus ihrer Muschi, aber das lässt sich wieder ändern.

Schon knie ich zwischen ihre gespreizten Beine. Während ich mich vorbeuge, nehme ich meinen harten Schwanz in die Hand. Als ich die pralle Eichel an ihren Eingang setze, öffnet meine Geliebte die Augen und schaut mich entrückt an. Sie hält meinem Blick stand, als ich wie in Zeitlupe über sie komme und dabei meinen Seifen bis zum Anschlag in ihr Geschlecht versenke. Ungehemmt stöhnen wir unsere Lust heraus. Innehaltend genieße ich das Gefühl ihrer heißen Möse, die meinen zuckenden Schwanz fest umschließt. Claudia und ich lächeln uns an. Ich liebe die gute alte Missionarsstellung. Halb in Liegestützstellung über ihr habe ich die volle Kontrolle; bewege meinen Steifen langsam durch die ganze Länge ihres feuchten, engen Lustkanals. Intensive Gefühle gehen von meiner Eichel aus, verbreiten sich im ganzen Körper, während das Ziehen in meinen fest an den Körper gepressten Eiern mehr und mehr zunimmt. Zur Abwechslung stoße ich laut knurrend immer wieder mal so fest zu, dass meine Scham geradezu auf ihren Venushügel klatscht. Ein Traum. Die Frau unter mir erbebt, während ein nicht mehr zu unterdrückender Lustschrei ihre Kehle verlässt.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 621

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben