„Wow, danke für das Kompliment“, nicke ich lächelnd, „es war ein absolutes Vergnügen, eine so aufregende Frau vögeln zu dürfen. Ich hab’s echt genossen.“
„Das hab‘ ich gemerkt“, gibt sie lachend zurück.
„So, und nach den fleischlichen Genüssen kommen jetzt die leiblichen Genüsse“, verkünde ich, während ich mich bereits erhebe, „bleib einfach liegen.“
„Warte“, hält mich Claudia zurück, „ich würde mich gerne noch kurz trockenlegen; du hast die kleine Lady zwischen meinen Beinen ganz schön überschwemmt.“
„Natürlich“, grinse ich breit, „du kannst gerne ins Bad gehen; ansonsten hab’ ich hier auf dem Nachttisch Papiertaschentücher liegen.“
„Ich denke, die sollten reichen“, lächelt sie zurück. Und so begebe ich mich – nackt wie ich bin – in die Küche, um wenig später mit einem großen Tablett zurückzukommen. Es gibt nicht nur ein Glas Sekt, sondern auch nichtalkoholische Getränke, schließlich muss Claudia noch fahren. Dazu habe ich einen großen Teller mit Fingerfood vorbereitet.
Dekadent wie die alten Römer vernaschen wir im Bett liegend die kleinen Häppchen, während wir uns entspannt über alles Mögliche unterhalten. Der Hunger ist erst einmal gestillt, doch wir sind nicht vollgefressen, als ich das Tablett zur Seite stelle. So kuscheln wir uns aneinander; dabei schleicht sich Claudias Rechte zu meinem Lümmel, der entspannt zwischen meinen Beinen ruht.
„Sag mal, kann ich dich vielleicht überzeugen, mich noch einmal so schön durchzuvögeln wie gerade eben?“, flüstert sie, mir tief in die Augen sehend.
„Aber My Lady!“, rufe ich erschreckt aus, „was macht ihr mit eurer Hand ... und was für Worte verwendet ihr? Das ist aber nicht schicklich.“
„Wäre es schicklicher, wenn ich dich bitten würde, mich zu ... ficken?“, geht sie mit einem fast unschuldigen Gesichtsausdruck auf mein Spiel ein.
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