Dabei hört sie nicht auf, meinen Schwanz weiter zu bespielen; der belohnt die Zuwendung mit einem kräftigen Wachstum.
„Aber My Lady, ihr schafft es noch, einen einfachen Stallburschen wie mich erröten zu lassen“, schüttle ich den Kopf.
„Ach Tom“, seufzt Claudia, „du bist alles andere als ein einfacher Stallbursche ... Du bist ein wunderbarer, einfühlsamer Liebhaber, der scheinbar genau weiß, was eine Frau braucht – und du hast das nötige Stehvermögen dazu.“ Na ja, ganz unrecht hat sie mit ihrer letzten Bemerkung nicht; denn inzwischen habe ich wieder einen prachtvollen Ständer, der von ihrer kundigen Hand auf das Köstlichste gewichst wird.
„Ach, und du willst mein Stehvermögen noch mal zwischen deinen Beinen haben?“, grinse ich, während ich bereits über die aufjauchzende Frau herfalle. Schnell wird aus unserem gegenseitigen Necken ein lustvolles Ringen, bis meine Geliebte schließlich auf dem Rücken liegt.
So vögeln wir noch einmal schön langsam und ausdauernd miteinander. Ich genieße diese zweite Runde. Außerdem – und das liebe ich besonders – flutscht mein Steifer nur so durch Claudias Lustkanal, der durch mein Sperma aus der ersten Runde besonders gut geschmiert ist. Einfach nur geil. Zuerst missioniere ich meine Geliebte ausgiebig und schaffe es sogar, vor dem Punkt ohne Umkehr kurz zu stoppen, um sie dann von hinten zu besteigen. Meine Stöße werden immer schneller und fester, bis uns fast gleichzeitig ein intensiver Orgasmus überrollt. Atemlos, aber zutiefst befriedigt kuschelt meine Geliebte sich in meinen Arm.
„Duuu, ich weiß, dass es eigentlich nicht sein darf und wir es nicht tun sollten; trotzdem habe ich kein schlechtes Gewissen“, seufzt sie leise, „dazu tut mir das hier viel zu gut ... Ich brauche einfach ab und zu mal guten Sex, das ist mir jetzt klar geworden ... Und deshalb würde ich dich gerne öfter sehen – also zu einem Schäferstündchen.“ Das altmodische Wort lässt mich grinsen.
„Jederzeit gerne“, gebe ich zurück, „mit einer so aufregenden Frau vögeln zu dürfen ist nämlich ein Vergnügen, auf das ich ungerne verzichten würde.“
„Schön, dass wir uns einig sind, Tom“, höre ich Erleichterung aus ihrer Stimme. Es ist spät geworden, und langsam ist es an der Zeit, dass Claudia sich verabschiedet. Mit einem Umweg über das Bad, wo sie sich noch etwas frischmacht, begleite ich sie zur Haustür. Erst nach einem langen Kuss öffne ich die Tür einen Spalt, um sie herauszulassen. Mit leisen, aber schnellen Schritten schleicht meine Geliebte über den spärlich beleuchteten Parkplatz zu ihrem Auto, um heimzufahren.
So beginnt meine Affäre mit Claudia von Lange. Ich muss verrückt sein, etwas mit einer verheirateten Kundin anzufangen; aber wir genießen es einfach, miteinander zu vögeln. Claudia ist durch ihren Ehemann vernachlässigt – fast schon ausgehungert nach lustvollem, ausgiebigem Sex – und mich als Single im Vollbesitz meiner Manneskraft befriedigen die leidenschaftlichen Nummern mit dieser offenen, erfahrenen und attraktiven Frau viel zu sehr, als dass ich die Finger von ihr lassen könnte. Irgendwie denke ich dabei an Herrn Laubheim und Rosemarie; wobei ich erst jetzt die beiden wirklich verstehen kann. Da Claudia gebunden ist, haben wir nicht allzu oft Gelegenheit, uns heimlich miteinander zu vergnügen – denn im Gegensatz zu Rosemarie und ihrem Liebhaber sind Quickies nicht so unsere Sache. Glücklicherweise habe ich eine sturmfreie Bude, und Claudias Mann ist gelegentlich auch mehrere Tage auf Dienstreise. Dann haben wir den ganzen Abend für uns und brauchen uns nicht heimlich während des Tages davonzustehlen.
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