Plötzlich lacht Frau von Lange überreizt auf. „Sorry, aber so etwas Aufregendes und Verrücktes habe ich das letzte Mal gemacht, da war ich, glaub ich, zwanzig.“
Die Beule in meiner Hose wächst langsam, aber beständig; viel zu scharf bin ich bereits, und ein Zurück gibt es nicht mehr. „Warte, ich muss noch schnell ins Bad, Kondome holen“, gehe ich nun auch zum Du über. Claudia schüttelt den Kopf: „Ich glaube, die brauchen wir nicht. Ich kann keine Kinder bekommen, und mein Mann hat mich schon eine ganze Weile nicht mehr gevögelt ... Und wenn du nicht wild durch die Gegend vögelst, können wir doch darauf verzichten, oder? Außerdem möchte ich spüren, wie du dich in mir verströmst.“
„Perfekt“, grinse ich perplex.
„Ach so, wie hättest du’s denn gerne? Eine kleine Reitstunde auf dem Sofa, oder willst du gleich hier am Küchentisch genommen werden?“, frage ich ganz direkt. Himmel, ich bin geil wie schon lange nicht mehr; ich kann es nicht mehr erwarten, mit dieser Lady zu vögeln.
„Ich nehm‘ den Esstisch“, flüstert Claudia mir so sanft ins Ohr, dass der Hauch ihres Atems ein Kribbeln durch meinen Körper jagt. Gleichzeitig spüre ich ihre flinken Finger, die Gürtel, Knopf und Reißverschluss meiner Jeans öffnen. Als wir uns tief in die Augen sehen, erkenne ich das lüsterne Flackern in ihrem Blick, doch mir geht es nicht besser. Während ich Claudias Bluse mit fahrigen Bewegungen aus dem Bündchen des Rocks ziehe, gleitet ihre Hand bereits zielstrebig in meine Unterhose, angelt nach meinem Lümmel und umfasst ihn mit festem Griff. Gierig schiebe ich meine Hände unter die Bluse meiner Geliebten, genieße die weiche Haut, die meine Fingerspitzen ertasten. Ich stöhne auf, denn inzwischen wichst sie den harten Stab ausgesprochen gefühlvoll. Meine Hose hängt auf den Knöcheln und die Unterhose kann den strammen Bengel längst nicht mehr halten.
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