Mit einem frivolen Grinsen packe ich die Lady an den Hüften, drehe sie und presse sie mit einem Ruck fest an mich. Sofort schiebe ich meine Hände unter ihre Bluse nach oben, mache meine Finger flach, sobald ich ihren Sport-BH ertaste. Claudia stöhnt überreizt auf, als ich das lästige Kleidungsstück kräftig nach oben schiebe und der Stoff dabei über ihre steil aufgerichteten Nippel reibt. Endlich habe ich freie Bahn, die prallen, festen Rundungen zu verwöhnen.
Doch ich genieße dieses Vergnügen nicht zu lange; schon schiebe ich meine Linke zielgerichtet unter das Bündchen des Rocks, direkt zwischen Claudias Beine. Ich glaube es nicht, denn meine Finger gleiten direkt durch das kurz geschorene Nest – kein Höschen stört meine Bewegungsfreiheit.
„Gehst du geiles Biest immer ohne Höschen aus dem Haus?“, raune ich meiner Geliebten ins Ohr.
„Nein“, keucht sie, „ich hab es ... mir ausgezogen, bevor ich zu dir ins Büro bin.“ Claudia stöhnt auf, als zwei Finger in den aufnahmebereiten Spalt gleiten.
„Wow“, keuche ich nur. Wieder stöhnt meine Geliebte auf und presst dabei ihren Po fester gegen meinen Ständer. Schwer atmend geben wir uns einem wiegenden Rhythmus hin. Mein Schwanz reibt verlangend durch ihren Pospalt, nur durch den dünnen Stoff des Rocks von ihrer Haut getrennt. Gleichzeitig knetet meine Linke ihre Titten und meine Rechte fingert ihre Möse.
„Bück dich!“, weise ich meine Geliebte unmissverständlich an, denn wir stehen direkt vor dem Esstisch. Während mein linker Arm um ihren Bauch geschlungen ist, lege ich meine rechte Hand zwischen ihre Schulterblätter und drücke ihren Oberkörper unnachgiebig herunter. Willig beugt sie sich so weit vor, bis sie sich weit nach vorne abstützen kann und mir so ihren Hintern einladend entgegenstreckt. Sofort packe ich das Unterteil des Kleides und lege es auf ihren Hüften ab.
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