Eine Kundin mit Bedürfnissen

Auf dem Reiterhof - Teil 3

6 17-27 Minuten 0 Kommentare
Eine Kundin mit Bedürfnissen

Eine Kundin mit Bedürfnissen

Alnonymus

Was für ein geiler Anblick.

Meine Rechte bewegt sich in den Spalt zwischen ihren Pobacken, gleitet langsam tiefer. Ich ertaste ihre Labien und streichle über die Konturen. Wieder spüre ich die Feuchtigkeit ihres Geschlechts. Aber ich lasse mir ein wenig Zeit und ficke ihre herrliche Möse mit meinen Fingern, bereite so den Weg für meine harte Lanze. Dann trete ich dicht hinter sie, halte mich an ihren Hüften fest und lasse meinen Lümmel einige Male zwischen ihre Pobacken gleiten. Claudia jauchzt und wackelt bereits unruhig mit ihrem Hintern; also spanne ich sie nicht länger auf die Folter. Wunderbar, ihr Hintern ist genau in der richtigen Position. Ohne weiteres Zögern nehme ich meinen Steifen in die Hand und bringe ihn vor den Eingang, so dass die Eichel gerade umschlossen ist. Dann fasse ich meine Geliebte an den Hüften und ziehe mich mit einer kräftigen Bewegung in sie hinein. Claudia schreit vor Lust laut auf. Ich beuge mich über ihren Rücken, damit ich mit meinen Händen ihre Titten durch den Stoff ihrer Bluse massieren kann. Besonders die fest aufgerichteten Knospen werden von mir intensiv bedacht. Ein hemmungsloses Stöhnen ist die Antwort, während ich beginne, sie mit festen, aber langsamen Stößen zu ficken.

„Es gefällt meiner Prachtstute wohl, bestiegen zu werden, was?“, raune ich. Als Antwort bekomme ich nur ein gekeuchtes, langgezogenes „Jaaahhhh ... guuut ... sooooo“. Ich richte mich etwas weiter auf, so dass ich meine Hände nun um ihre Hüften zum Venushügel schieben kann. Gierig massiere ich ihre Klitty, was zu heftigen Reaktionen führt; also gehe ich sanfter vor, denn ich will nicht, dass sie schon kommt. Dazu genieße ich diese Stellung viel zu sehr – genieße viel zu sehr, wie mein Schwanz durch ihr enges, feuchtes Geschlecht pflügt.
Pure Lust geht von meinem Lümmel aus.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 420

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben